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Beten und Vergeben

  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
Froeschin



Geschlecht: Geschlecht:weiblich


Anmeldungsdatum: 12.12.2009
Beiträge: 358
Wohnort: beim Frosch


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Beten und Vergeben

eine über vier Wochen gehende Studie über Beten und Vergeben
mit 67 christliche Studenten aus Florida.

http://www.darwin-jahr.de/evo-magazin/beten-und-vergeben

nur, wie will man es (er)messen
ob er wirklich gebetet hat oder ob er bei den Antworten flunkert...

die zweifelnde Froeschin

Beitrag 11 Februar 2010 17:06 
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Nacktfrosch2



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:45

Anmeldungsdatum: 27.03.2008
Beiträge: 151
Wohnort: Finsterwalde


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Wie will man messen, ob wirklich vergeben wurde? Das kann kein Mensch. Daher halte ich persönlich von den Studien nicht allzu viel. Obwohl ich schon denke, dass die Mehrheit bestimmt die Wahrheit angegeben hat. Aber wie gesagt, beweisen lässt sich nicht alles.

Beitrag 11 Februar 2010 19:17 
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Pullover



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:49

Anmeldungsdatum: 28.03.2005
Beiträge: 3501
Wohnort: Herne in Westfalen


germany.gif
@fröschin

Stell dir vor; du sitzt in einem Flughafenterminal und musst zwei oder drei Stunden auf deinen Flug warten. Du beobachtest zwei Menschen dabei, wie sie scheinbar Schach spielen. Angenommen du hast selber überhaubt keine Ahnung von Schach.

Aber auch die anderen beiden Menschen, die vermeindlich Schach spielen, haben überhaupt keine Ahnung von Schach. Sie ziehen irgendwie die Figuren über das Brett. Hin und wieder werden Figuren beiseite gestellt. Irgendwann freut sich der eine und der andere rauft sich die Haare und sie spielen nicht mehr weiter.

Du denkst die beiden haben Schach gespielt...

So ähnlich ist das mit dem Glauben mit dem Beten und dem Vergeben

und doch: Es funktioniert.

Schöne Grüsse aus Herne, der Wilhelm.

PS: Das Beispiel mit den Schachspielern ist übrigens nicht auf meinen Mist gewachsen, es ist von Wittgenstein.

Beitrag 20 Februar 2010 04:51 
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Tim007



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 29.11.2005
Beiträge: 7783
Wohnort: Bremen


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Sag mal, Wilhelm,

ich hatte das mit dem Schach vor unvordenklicher Zeit einmal gelesen, bekomme die Einzelheiten aber nicht mehr auf die Reihe.

Hast Du irgendeine Quelle?

Beste Grüße

Tim

Beitrag 20 Februar 2010 05:31 
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Eule



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:71

Anmeldungsdatum: 08.07.2009
Beiträge: 1711
Wohnort: Wegberg


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Hallo Fröschin, ich teile deine Zweifel. Diese Studie kann für sich keinen wissenschaftlichen Anspruch erhebern, weil diese nicht überprüfbar ist.

Beitrag 02 August 2010 02:26 
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Georg N



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:51

Anmeldungsdatum: 27.09.2007
Beiträge: 331



germany.gif

Der Text zur Umfrage ist mir zu theoretisch. Worauf es ankommt ist immer persönliche Beziehung und Begegnung. Wenn ich für einen Freund bete, bezeuge ich in einer Beziehung (zu Gott) eine Beziehung (die zum Freund). Spreche ich ein allgemeines Gebet, mag der Nutzen zwar vielen zugedacht sein, doch eben unpersönlich. Persönlich ist hier nur die Beziehung zu Gott. Denke ich gut über einen Freund, so bekräftige ich meine Beziehung zu ihm, aber Gott fehlt darin. So ist es für mich keine Frage: Das Gebet für den Freund ist das lebendigste, beziehungsreichste. Nur hier ist Gott in mein Leben (meine täglichen Begenungen) wirklich einbezogen und werden meine Beziehungen auf Gott hin geordnet. Was hier noch fehlt ist das gemeinsame Gebet (mit dem Freund).

Beim Verzeihen geht es darum, eine gestörte Beziehung wiederherzustellen. Es ist also durchaus nicht nur Gott überlassen, zu verzeihen - der wesentliche Teil liegt bei uns selbst. Da wo uns die Kraft fehlt, unsere Beziehungen in Ordnung zu bringen, hoffen wir auf seine Hilfe.

Beitrag 23 August 2010 23:54 
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Eule



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:71

Anmeldungsdatum: 08.07.2009
Beiträge: 1711
Wohnort: Wegberg


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Georg N, mit deiner Aussage:
Zitat:
Das Gebet für den Freund ist das lebendigste, beziehungsreichste. Nur hier ist Gott in mein Leben (meine täglichen Begenungen) wirklich einbezogen und werden meine Beziehungen auf Gott hin geordnet.
ist in seiner Absolutheit falsch. Um Gott in mein Leben einzubeziehen, benötige ich keinen Freund.

Beitrag 24 August 2010 02:30 
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Georg N



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:51

Anmeldungsdatum: 27.09.2007
Beiträge: 331



germany.gif

Gott begegnet mir im "Nächsten", d.h. im Mitmenschen. Wo die Beziehung zum Freund gestört ist, leidet auch die Beziehung zu Gott, und nur in ihm läßt sie sich wiederherstellen. Das Wesen Gottes ist Beziehung/Begegnung (Ratzinger:"Einführung ins Christentum") oder wie Johannes schreibt: "Gott ist die Liebe". Im Verhältnis zum Freund spiegelt sich mein Verhältnis zu Gott wider. Nur, wo ich meine Beziehung zum "Nächsten" in Ordnung bringe, kann auch die Beziehung zu Gott ins Reine kommen - und umgekehrt.

Beitrag 24 August 2010 08:18 
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Eule



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:71

Anmeldungsdatum: 08.07.2009
Beiträge: 1711
Wohnort: Wegberg


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Georg N, mit deiner Feststellung:
Zitat:
Gott begegnet mir im "Nächsten", d.h. im Mitmenschen.
bewegen wir uns auf der gleichen Ebene. Nur bitte, mein "Nächster" muss nicht zwangsläufig mein "Freund" sein und nur gegen diese Einengung auf den "Freund" bezieht sich meine Kritik.

Beitrag 24 August 2010 14:53 
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rise and shine
Ehemaliger User










@ norbert boxberg

die idee vom "nächsten" ist ja genial:
ein einzelner wird nicht ständig zum überforderten "geber", dem lauter "nehmer" gegenüber treten. nein: in jeder einzelnen situation gibt es eine/n, der/die zufällig jemandem anderen am nächsten steht. hier kann man handeln. ein andermal ist es jemand anderer.
noch genialer wird die idee dadurch, dass sie eben von bestehenden beziehungen oder hierarchischen verpflichtungen (wie sie im römischen recht definiert sind) ausdrücklich absieht.
so istz zwar der "pater familias" für das wohl (auch) seiner sklaven verantwortlich, dennoch kann es situationen geben, wo jemand aktuell hilfe bracuht, und dann ist der "nächste" am einspringen, also am helfen.
kann sein, dass aus diesem akt sowas woie beziehung entzsteht - sie ist aber nie vorbedingung.
das ist daran das interessante und befreiende: es ergibt sich durch die zufallsverteilung von "nähe" - wer gerade der "nächste" ist, den trifft's, und es ist jedes mal ein/e andere/r.
davon abgeleitet, begegnet gott auch nie immer den gleichen, sondern immer grade dem oder der, die "am nächsten" ist und das nötige tut;-)

Beitrag 24 August 2010 15:17 
 
 
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