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  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
Tim007



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Schon gut, Oscar.

Dann mach aus ihm einen starken, lebensfrohen Atheisten.
Aber hoffentlich mit vergleichbaren moralischen Regeln, wie sie der Bergpredigt zu entnehmen sind. (hhnude hatte dazu vor vielen Monaten wirklich Gutes geschrieben.)

Meine besten Wünsche begleiten Dich.
Auf die millionenfachen atheistischen Verbrechen gehe ich lieber nicht ein, da mir das nun doch zu primitiv ist. Auch wenn sich dergestalt wunderbar verdeutlichen ließe, wie saublöd der Hinweis auf "religiös motivierte" Verbrechen und die damit beabsichtigte Gleichsetzung ist.

Sorg dafür, dass Dein Kind etwas toleranter und differenzierungsfreudiger wird als sein Vater, und Du hast wirklich Großes geleistet.

Beste Grüße

Tim

Beitrag 30 September 2010 18:35 
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Oscar



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Schwätz nicht so n Scheiß Tim.
Ich renne jedenfalls nicht mit dem Moralanspruch wie die Religionen rum.
Und wenn ich meinem Kind erzählen will, was gut und was böse ist, kann ich nicht das Böse vor leben.
Ich wusste ja noch nicht mal, das Atheisten ein Oberhaupt haben, ich dachte immer, da ist jeder für sich und sein handeln selbst verantwortlich.
Ich wusste auch noch nicht, das Atheisten den Anspruch haben "Du sollst nicht töten" und dann massenhaft los ziehen um Katholiken zu bekehren und wenn die nicht wollen, hart aber tödlich durch zugreifen.
Wenn die meisten Religionen heute so "niedlich friedlich" daher kommen, hat das seinen Grund im Machtverlust eben dieser. Sonst wäre es ganz anders und war es vor 50 Jahren auch noch.
Wenn du deinem Kind erzählst, "Du sollst nicht rasen" und tust dies trotzdem, bekommst du spätestens mit einsetzen der Pubertät unangenehme Fragen gestellt.
Ich frage mich, warum das bei religiösen Menschen so verdammt selten vorkommt in Bezug auf ihre geistigen Väter.

Beitrag 30 September 2010 18:51 
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Tim007



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Anmeldungsdatum: 29.11.2005
Beiträge: 7783
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Also sind Atheisten doch die besseren Menschen.

Abgesehen davon, dass ich kein Oberhaupt habe und daher der freieste Mensch bin, habe ich mir sagen lassen, dass es auch Atheisten geben soll, die sich um ein Oberhaupt scharren, das sie zu Verbrechen verleitet.

Was soll also so ein Mist.

Menschen sind Menschen sind Menschen.
Gleich, ob (angeblich) religiös oder nicht.

Mein Wunsch bleibt, dass zumindest Dein Kind das lernt.
Gleichwohl beste Grüße.
Hab heute keine Lust mehr auf so'n unüberlegten Mist (Sky und Polly lauern schon.).

Tim

Beitrag 30 September 2010 19:19 
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Ralf-abc
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Kantianer hat folgendes geschrieben::
Ralf-abc,
wenn schon Kritik, dann nur im Einklang mit dem neuen Testament

Wieso?
Ist Kritik im einklang mit dem alten Testament verboten (einem Buch, dass sofort auf den Index gesetzt würde, wenn es neu auf den Makrt käme)?


Kantianer hat folgendes geschrieben::

Nehmen wir doch einfach eine Anleihe bei Matthäus, Kapitel 22
Zitat:
31 Habt ihr im übrigen nicht gelesen, was Gott euch über die Auferstehung der Toten mit den Worten gesagt hat:
32 Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs ? Er ist doch nicht der Gott der Toten, sondern der Gott der Lebenden.

Im Klartext bedeutet dieser zweitausend Jahre alte Text, die Suche nach der Wahrheit für die Zukunft (künftige Generationen oder Ewigkeit) ist die Aufgabe von (Christen-)Menschen.

Sagte ich Dir eigentlich schon einmal, dass für mich der Inhalt eines drittklassigen 2000 Jahre alten Schundromanes herzlich wenig relevant ist. Und Deine persönliche Interpretation erst recht.



Tim007 hat folgendes geschrieben::
Aber hoffentlich mit vergleichbaren moralischen Regeln, wie sie der Bergpredigt zu entnehmen sind.

Moralische Regeln sind ja etwas feines, aber entscheidender ist wohl, wie man Sie umsetzt - erst recht, wenn es die eigenen Regeln sind.
Und bei der praktischen Umsetzung, da sieht es gerade bei Euch Christen (Du selbst natürlich ausgenommen) und dabei insbesondere bei Euren "Würdenträgern" dermaßen traurig aus - ich denke nicht, das Du Grund hast, anderen gegenüber mit diesen Regeln so anzugeben.
Da seid Ihr Christen nun wirklich nicht besser, wie die Industrie mit Ihren "freiwilligen Selbstverpflichtungen" zum Umweltschutz etc.

Beitrag 30 September 2010 19:46 
 
 
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Eule



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@Oskar
Zitat:
Wenn die meisten Religionen heute so "niedlich friedlich" daher kommen, hat das seinen Grund im Machtverlust eben dieser. Sonst wäre es ganz anders und war es vor 50 Jahren auch noch.
Tja Oscar, eine tolle Weisheit. Wie war es denn vor 50 Jahren, also 1960? Ich glaube, da hast du etwas verwechselt.

Den Rat von Tim
Zitat:
Sorg dafür, dass Dein Kind etwas toleranter und differenzierungsfreudiger wird als sein Vater, und Du hast wirklich Großes geleistet.
solltest du dir mal beherzigen. Der ist wirklich gut.

@Ralf
Zitat:
Und einem Teil von diesem "mehr" ist es zu verdanken, dass in den letzten 2 Jahrtausenden Millionen von Menschen bei religiös motovierten Auseinandersetzungen ums Leben gekommen sind.
Und genau dieses "mehr" wollen wir nicht und daher ist neptun2005 vermutlich froh, dass ihm das in der Schule erspart geblieben ist.
Ich bin auch davon in der Schule verschont worden, trotz Religionsunterricht!

Ja ich weiss, jetzt kommt wieder deine übliche Reaktion. Bedenke mal bitte, wie dümmlich dieses dein Argument ist. Ebenso dämlich wäre es, wenn ich dir jetzt vorhalten würde, wieviele Kinder gerade durch das Eingreifen der Kirche gerettet wurden. Nicht wegen der Verhinderung von Abtreibungen. Dieses will ich jetzt ausser Acht lassen. Nun, es geht nicht um eine Gegenrechnung. Soviel Tote gegen soviele Überlebende Kinder.

Zitat:
Warum habt ihr Religionsfreaks eigentlich immer so Probleme, zu akzeptieren, dass es Menschen gibt, die in der Lage sind, auch ohne eine solche geistige Krücke wie Religion zu leben?
Wir haben keine Probleme damit.
Zitat:
Nur weil Ihr eine solche Krücke braucht, gilt das noch lange nicht für alle anderen Menschen.
Dieses wird auch von uns nicht behauptet. Sag mal, merkst du eigentlich nicht, dass du hier mit viel Ärger gegen etwas Sturm läufst, was nur in deiner eigenen Phantasie eine Rolle spielt. Komm mal langsam zurück auf den Boden der Realität.

Beitrag 30 September 2010 19:55 
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Ralf-abc
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Norbert Boxberg hat folgendes geschrieben::
wieviele Kinder gerade durch das Eingreifen der Kirche gerettet wurden.


konkrete Beispiele ?

Beitrag 30 September 2010 20:35 
 
 
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Oscar



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Norbert Boxberg hat folgendes geschrieben::
@Oskar
Zitat:
Wenn die meisten Religionen heute so "niedlich friedlich" daher kommen, hat das seinen Grund im Machtverlust eben dieser. Sonst wäre es ganz anders und war es vor 50 Jahren auch noch.
Tja Oscar, eine tolle Weisheit. Wie war es denn vor 50 Jahren, also 1960? Ich glaube, da hast du etwas verwechselt.


Gut, das du "glaubst"!
Zitat:
Manche Religionsgemeinschaften, insbesondere die römisch-katholische Kirche, lehnen die Verwendung oraler Kontrazeptiva (und anderer Verhütungsmittel) aus moralischen Gründen ab,[5] auch wenn diese Position nicht von allen ihren Mitgliedern geteilt wird. In einem Rundschreiben vom 25. Juli 1968 an die Katholiken vertritt Papst Paul VI. die Meinung, „dass jeder einzelne eheliche Akt (quilibet matrimonii usus) nur dann sittlich gut ist, wenn er für die Weitergabe des Lebens offen bleibt“.


Zitat:
Zusammen sind die Kirchen nach dem Staat der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland, doch Mitarbeiter in Diözesen und Diakonie haben weniger Rechte als Kollegen in anderen Wirtschaftszweigen. Ein uneheliches Kind kann leicht zum Kündigungsgrund werden.


Zitat:
In der Mode revolutioniert der Mini Rock die Modewelt und ist nicht mehr aufzuhalten, auch wenn der Vatikan das „ unzüchtige Kleidungsstück „ verbietet. Aber auch das was über dem Minirock sitzt erregt das Missfallen der katholischen Kirche. Der sexy Pulli gilt als Gipfel der Verworfenheit- liegt er doch schockfarben und eng am Körper an (Zitat Petra Gerster). Aber auch der Papst muss lernen, dass Frauen sich von Männern nicht mehr belehren lassen wollen. Der Minirock wird zum Zeichen eines neuen Selbstverständnisses und Selbstbewusstseins von Frauen.

http://www.katholische-kirche-somborn.de/somborn_xslt/gerhard_test_ordner/kfd_geschichte_teil4.php?navid=24

Zitat:
In der „Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute“ Gaudium et Spes von 1965 hält das II. Vatikanische Konzil der Katholischen Kirche fest: „Gott, der Herr des Lebens, hat nämlich den Menschen die hohe Aufgabe der Erhaltung des Lebens übertragen, die auf eine menschenwürdige Weise erfüllt werden muss. Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuenswürdige Verbrechen“ (Artikel 51). Papst Johannes Paul II. gibt die Lehre der Katholischen Kirche in dieser Frage in der Enzyklika Evangelium Vitae (Nr. 62) von 1995, wo auch die Todesstrafe abgelehnt wird, mit folgenden Worten wieder: „Mit der Autorität, die Christus Petrus und seinen Nachfolgern übertragen hat, erkläre ich deshalb in Gemeinschaft mit den Bischöfen – die mehrfach die Abtreibung verurteilt und, obwohl sie über die Welt verstreut sind, bei der eingangs erwähnten Konsultation dieser Lehre einhellig zugestimmt haben – dass die direkte, das heißt als Ziel oder Mittel gewollte Abtreibung immer ein schweres sittliches Vergehen darstellt, nämlich die vorsätzliche Tötung eines unschuldigen Menschen. Diese Lehre ist auf dem Naturrecht und auf dem geschriebenen Wort Gottes begründet, von der Tradition der Kirche überliefert und vom ordentlichen und allgemeinen Lehramt der Kirche gelehrt.“ Nach der aktuellen katholischen Morallehre ist also der Abbruch einer Schwangerschaft zu jedem Zeitpunkt Mord. Dies wird naturrechtlich begründet und beansprucht daher, als Norm für alle Menschen zu gelten, nicht nur für Christen.

Wohl gemerkt, für alle Menschen.

Zitat:
Sich einen Partner gleichen Geschlechts für das sexuelle Tun auswählen, heißt die reiche Symbolik verungültigen, die Bedeutung, um nicht von den Zielen zu sprechen, des Plans des Schöpfers bezüglich der Geschlechtlichkeit des Menschen. Homosexuelles Tun führt ja nicht zu einer komplementären Vereinigung, die in der Lage wäre, das Leben weiterzugehen und widerspricht darum dem Ruf nach einem Leben solcher Selbsthingabe, von der das Evangelium sagt, daß darin das Wesen christlicher Liebe bestehe. Dies will nicht heißen, homosexuelle Personen seien nicht oft großzügig und würden sich nicht selbstlos verhalten; wenn sie sich jedoch auf homosexuelles Tun einlassen, bestärken sie in sich selbst eine ungeordnete sexuelle Neigung, die von Selbstgefälligkeit geprägt ist. Wie es bei jeder moralischen Unordnung der Fall ist, so verhindert homosexuelles Tun die eigene Erfüllung und das eigene Glück, weil es der schöpferischen Weisheit Gottes entgegensteht. Wenn die Kirche irrige Meinungen bezüglich der Homosexualität zurückweist, verteidigt sie eher die - realistisch und authentisch verstandene - Freiheit und Würde des Menschen, als daá sie diese einengen würde.

http://www.kath-info.de/homo.html

Soll ich jetzt noch mit unehelichen Lebensgemeinschaften weiter machen und das die in den 50-60er Jahren keine Wohnung mieten konnten.

Ihr seid heutzutage nur so weich gespült, weil ihr gemerkt habt, das der Wind von vorne weht.

Beitrag 30 September 2010 22:17 
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Oscar



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Tim007 hat folgendes geschrieben::
Also sind Atheisten doch die besseren Menschen.



Tim


Hat keiner behauptet, ich kenne nur keinen der behauptet die "reine Lehre" zu kennen.

Beitrag 30 September 2010 22:20 
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Oscar



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Anmeldungsdatum: 12.04.2005
Beiträge: 4331
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Tim007 hat folgendes geschrieben::
ü

Abgesehen davon, dass ich kein Oberhaupt habe und daher der freieste Mensch bin, ü

Tim


Du bist nicht frei, du verteidigst dich.

Beitrag 30 September 2010 22:20 
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Eule



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@Ralf, verlange von mir nicht konkrete Zahlen, wenn du selber keine lieferst! Ich bleibe genauso unverbindlich, wie du es mir selbst vormachst.

@Oscar, deine Zitate sind schön. Aber sie berücksichtigen nicht den aktuellen Stand der Diskussionen innerhalb der Kirche.

Was dein Zitat bezüglich des kirchlichen Arbeitsrechts betrifft, scheinst du ebenfalls nicht den aktuellen Stand zu haben. Ich brauche jetzt nicht die ganze Gesprächserie mit Ralf bezüglich der Tendenzbetriebe zu wiederholen. Falls es dich interessiert, lese dieses dort nach.

Die Frage nach dem Mietrecht betrifft nicht die Kirche und geht daher fehl.

Deine Bemerkung in Richtung Tim
Zitat:
Du bist nicht frei, du verteidigst dich.
finde ich sehr merkwürdig. Es ist aber ein Beleg für deinen Stil in Dialogen.

Beitrag 30 September 2010 22:41 
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Ralf-abc
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Norbert Boxberg hat folgendes geschrieben::
@Ralf, verlange von mir nicht konkrete Zahlen, wenn du selber keine lieferst!


Dass Du als vorbildlicher Christ grundsätzlich nicht mit nachprüfbaren Zahlen arbeitest, ist inzwischen bekannt. Darauf musst Du nicht immer wieder hinweisen.
Es werden aber jeden Tag so viele Kinder von irgendwelchen Menschen vor irgend welchen Dingen gerettet, dass ich gerne wissen wollte, was Du da ganz speziell der Kirche zu gute hälst (so gut, dass es die Kirche trotz der ganzen Toten legitimiert).
'tschuldigung, dass ich Dir zugetraut habe, Du würdest hier nicht von irgend welchen Allgemeinplätzen reden, sondern ganz bestimmte Dinge meinen.

Beitrag 30 September 2010 22:48 
 
 
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Eule



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@Ralf, ich habe mich ganz Bewußt an deine Argumentationslinie gehalten. Es ist schon bedauerlich für dich, wenn du mit deinem allgemeinen Geschwafel mich nicht aus der Reserve locken kannst. Tut mir leid, aber es ist halt so.

Zitat:
'tschuldigung, dass ich Dir zugetraut habe, Du würdest hier nicht von irgend welchen Allgemeinplätzen reden, sondern ganz bestimmte Dinge meinen.
Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich habe an etwas ganz konkretes gedacht. Und zwar an etwas, was schon eine gewisse Zeit zurück liegt. Ich verstehe deine Entschuldigung als Bitte, dir dieses konkrete Handeln der Kirche zu erläutern.

Es war früher üblich, dass die Kleinkinder in den Betten der Eltern schliefen. Da kam es häufiger vor, dass Kleinkinder von den Eltern unbeabsichtigt erstickt wurden, weil diese sich im Schlaf auf die Kinder legten. Um dieses zu verhindern, hat die Kirche die Wiege eingeführt. So schlief das Kleinkind in einem eigenen Bettchen und von den Eltern getrennt. Die Einführung der Wiege hat somit vielen Kleinkindern vor dem Erstickungstod bewahrt.

Beitrag 30 September 2010 23:08 
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Ralf-abc
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Die Wiege als solches ist vermutlich schon älter (aus früheren Kulturen), aber ich bin gerne bereit Dir zu glauben, dass Vertreter der Kirche die hier in Europa eingeführt haben.
Die Leute die das eingeführt haben, haben das wohl kaum getan, weil Sie Christen waren, sondern weil die sich in dem Beruf, in der die Tätig waren (als Arzt, Hebamme o.ä.) mit dieser Thematik beschäftigt haben.
Das aber dann als christliches Verdienst zu beanspruchen, dass zeigt in vollem Umfang Deine lächerliche Überheblichkeit. Diese Denkweise ist einfach nur krank und dafür kann ich euch Christen nur verachten.

Was kommt als nächstes Verdienst des Christentums - evtl. dass Ihr die Sklaverei abgeschafft habt?

Beitrag 30 September 2010 23:31 
 
 
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skyfire



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Anmerkung:
Das Prinzip einer "Wiege" hatten schon diverse - hier in Europa heimische - Kulturen erkannt und benutzt, TAUSENDE von Jahren, bevor irgendein berobter Gockel auch nur ansatzweise hier von Monotheismus gekräht hat (und danach schnell verbrannt worden ist).

Beitrag 01 Oktober 2010 10:37 
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