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Unsere lieben Stasi-Katholiken
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  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
hhnude



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Anmeldungsdatum: 03.02.2008
Beiträge: 5030
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Ralf-abc hat folgendes geschrieben::
@hhnude

Ich verstehe nicht ganz, worauf Du mit Deinem letzten Beitrag hinaus willst.
...
Also gehören Zeitungen eindeutig zu den Tendenzbetrieben.


Ja genau das sehe ich da eben auch stehen. Immerhin, hier ist dann eine entsprechende Definition für Tendenzbetriebe.

Ralf-abc hat folgendes geschrieben::

Ich kann absolut nicht erkennen wo hier Norberts gegenteilige Aussage auch nur ansatzweise bestätigt wird.


richtig. Es sei denn, was ich vermutete, aber deswegen ja nicht stimmen muss, dass Norbert meinte, nur Einrichtungen wie etwa von Religionsgemeinschaften oder anderen Trägern seien Tendenzbetriebe, die sich aber sich klar von eben Medienunternehmen abgrenzen . Hier wäre durchaus ein Missverständnis möglich gewesen (nicht unbedingt jetzt in dem Gesetz hier).

hhnude

Beitrag 19 Oktober 2009 19:10 
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Ralf-abc
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hhnude hat folgendes geschrieben::
Es sei denn, was ich vermutete, aber deswegen ja nicht stimmen muss, dass Norbert meinte, nur Einrichtungen wie etwa von Religionsgemeinschaften oder anderen Trägern seien Tendenzbetriebe, die sich aber sich klar von eben Medienunternehmen abgrenzen . Hier wäre durchaus ein Missverständnis möglich gewesen (nicht unbedingt jetzt in dem Gesetz hier).


Da Norbert selber den Begriff "Tendenzbetrieb" hier in die Diskussion eingebracht hat um damit zu rechtfertigen, dass bei der Einstellung Krankenschwestern an kirchlichen Krankenhäusern die Religionszugehörigkeit eine Rolle spielt, kann es nur eine gesetzl. Regelung geben die für die Defintion von "Tendenzbetrieb" anzuwenden ist - eben das BetrVG.

Beitrag 19 Oktober 2009 20:24 
 
 
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hhnude



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Anmeldungsdatum: 03.02.2008
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Ralf-abc hat folgendes geschrieben::
Da Norbert selber den Begriff "Tendenzbetrieb" hier in die Diskussion eingebracht hat um damit zu rechtfertigen, dass bei der Einstellung Krankenschwestern an kirchlichen Krankenhäusern die Religionszugehörigkeit eine Rolle spielt, kann es nur eine gesetzl. Regelung geben die für die Defintion von "Tendenzbetrieb" anzuwenden ist - eben das BetrVG.


Wahrscheinlich. Es war nur ein Gedanke, Ralf.

hhnude

Beitrag 19 Oktober 2009 22:42 
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Eule



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Anmeldungsdatum: 08.07.2009
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Ralf-abc sagt:
Zitat:
Da Norbert selber den Begriff "Tendenzbetrieb" hier in die Diskussion eingebracht hat um damit zu rechtfertigen, dass bei der Einstellung Krankenschwestern an kirchlichen Krankenhäusern die Religionszugehörigkeit eine Rolle spielt, kann es nur eine gesetzl. Regelung geben die für die Defintion von "Tendenzbetrieb" anzuwenden ist - eben das BetrVG.

Ralf-abc, den Begriff "Tendenzbetrieb" habe ich in diese Gesprächsrunde eingebracht. Der von dir mir unstellte Rechtfertigungsgrund jedoch nicht. Mehrmals habe ich dich darauf hingewiesen, dass der von dir mir unterstellte Rechtfertigungsgrund unzutreffend ist. Aber mit deinen "Scheuklappen" nimmst du diese meine Aussagen nicht wahr.

Es mag dir unbekannt oder entfallen sein, dass der Spiegel eine interne Verfassung hatte, die die Redaktion völlig unabhängig von der Meinung der Herausgeber machte. Die Vertretung abweichender Meinung ist in den Medien möglich und geschützt, auch wenn es in den letzten Jahren kaum noch publiziert wurde.

Also, das Beispiel von der Krankenschwester hast du eingeführt und ich habe darauf nicht im Einzelnen reagiert. Das Spannungsfeld kirchlicher Arbeitgeber und Krankenschwester ist viel komplizierter, als dass es mit ein paar Schlagwörtern behandelt werden kann. Hier muss sehr differenziert und sauber argumentiert werden.

Beitrag 20 Oktober 2009 02:01 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Norbert Boxberg hat folgendes geschrieben::

Pollux hat folgendes geschrieben::
Norbert Boxberg hat folgendes geschrieben::
Sie ist deswegen dumm und banal, weil der Kritiker erstens nicht differenziert und zweitens scheint dem Kritiker nicht bekannt zu sein, dass die Kirchen keine normalen Arbeitgeber sind. Gewerkschaften, Wirtschaftsverbände und die Kirchen unterliegen arbeitsrechtlich einer Sondersituation.

Eben und mit welcher Begründung unterliegen diese einer Sondersituation, dürfen z.B. aufgrund religiöser Anschauung, sexueller Ausrichtung das tun, wozu anderen Arbeitgeber juristisch der Arsch aufgerissen wird und zwar komplett ???

Kirchen, Wirtschaftsverbande, Gewerkschaften,. Parteien, etc. nennt man Tendenzbetriebe. Wer sich dort um eine Arbeitsstelle bewirbt, unterwirft sich freiwillig den dort geltenden Normen. Es ist doch undenkbar, dass ein hauptamtlicher Mitarbeiter der SPD öffentlich für die Linken wirbt. Hier ist eine Unterscheidung und Trennung zwischen dem Arbeits- und Privatleben in der Regel nicht möglich.


Norbert Boxberg hat folgendes geschrieben::

Um dir die Orientierung zu geben, die dir nach meinem Eindruck verlustig ging. Die Frage nach dem Tendenzbetrieb regelt das Vertragsverhältnis zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer. In einem Tendenzbetrieb kann der Arbeitgeber von seinen Arbeitnehmern auch in ihrem Privatleben ein Verhalten einfordern, dass seinen Überzeugungen und den Erwartungen der Öffentlichkeit entspricht.



Vielleicht solltest Du Dich bei so komplexe Themen in Zukunft besser raushalten. Dein Erinnerungsvermögen für Deine von Dir selbst geschriebenen Beiträge ist so kurz, dass es einfach nur noch lachhaft ist. Dann bleiben Dir in Zukunft evtl. auch solche Peinlichkeiten erspart.

Norbert Boxberg hat folgendes geschrieben::
Ralf-abc hat folgendes geschrieben::

Und nebenbei bemerkt, Norbert,
vielleicht solltest Du dich erst einmal informieren, bevor Du hier mit Wörtern um Dich wirfst, deren Bedeutung Du noch nicht einmal ansatzweise kennst:
wikipedia hat folgendes geschrieben::
:
Grenzen des Tendenzschutzes
Der Tendenzschutz gemäß § 118 Abs. 1 BetrVG gilt nur für Unternehmen und Betriebe, die „unmittelbar und überwiegend“ den im Gesetz aufgezählten Zwecken dienen. Nur wenn also der Betriebszweck selbst auf die Tendenz ausgerichtet ist, kann der Tendenzschutz greifen. Allein die Gewinnverwendung eines nur Erwerbszwecke verfolgenden Betriebs für einen anderen tendenzgeschützten Betrieb begründet nicht die Anwendbarkeit des § 118 Abs.1 BetrVG (Beispiel: der Zustellbetrieb eines Zeitungsverlages).

Ich danke für diesen Hinweis. Nur orientiere ich mich bei juristischen Fragen an den Gesetzen, Verordnungen, Urteilen und juristischen Kommentaren. Wikipedia stellt für mich daher kein Ersatz diese meiner Quellen dar.


Du behauptest hier juristischer Kenntnisse zu besitzen, mit denen Du einen Wikipedia-Artikel als falsch bewerten kannst, dabei fehlen Dir jegliche Grundlagenkenntnisse zu dem Thema.

Beitrag 20 Oktober 2009 07:17 
 
 
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Tim007



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Beiträge: 7783
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Die Krankenschwestern spuken bereits in mehreren Threads herum. Betonend, dass es auch hervorragende nichtgläubige Krankenschwestern geben wird, auch an dieser Stelle ein Zitat aus dem Berliner TAGESSPIEGEL, das vom (an Krebs erkrankten) atheistischen ehem. Spiegel-Redakteur Jürgen Leinemann stammt:

"Wenn es auf die Pflege ankommt, dann bist du in konfessionellen Häusern besser aufgehoben. Das gilt für die katholischen wie für die evangelischen. Die Schwestern, aber auch die Ärzte, haben einfach ein anderes Menschenbild."

Dir, Ralf, wünsche ich ewige Gesundheit, zugleich aber auch die Fähigkeit, gegenüber Andersdenkenden nicht immer gleich beleidigend zu werden. Wenn Norberts Ausführungen eines nicht sind, dann peinlich. Deine auch nicht.

Tim

Beitrag 20 Oktober 2009 13:50 
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Ralf-abc
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Tim007 hat folgendes geschrieben::
Wenn Norberts Ausführungen eines nicht sind, dann peinlich.



Die Ausführungen als solches vielleicht nicht. Aber dass sich ein absoluter juristischer Laie hier als Fachmann darstellt, der in der Lage ist einen Wikipedia-Artikel juristisch zu beurteilen - das ist mehr als nur peinlich.

Beitrag 20 Oktober 2009 15:20 
 
 
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Eule



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Anmeldungsdatum: 08.07.2009
Beiträge: 1711
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Ralf-abc erklärt:
Zitat:
Aber dass sich ein absoluter juristischer Laie hier als Fachmann darstellt, der in der Lage ist einen Wikipedia-Artikel juristisch zu beurteilen - das ist mehr als nur peinlich.

Ralf-abc, du scheinst mich ja gut zu kennen. Auch meine juristischen Kenntnisse. Gibst du dich zumindest mir gegenüber mal zu erkennen, wer du bist? Vielleicht habe ich dann die Möglichkeit zu erkennen, warum du mich so unzutreffend abqualifizierst.

Wenn ich bzw. wir deine Aussage als Ausdruck eines großen Ärgers von dir verstehen sollen, habe ich dagegen keine Einwände. Wenn man sich sehr ärgert, kann man schon mal unsachlich werden. Ok, wir sind alles nur Menschen.

Beitrag 22 Oktober 2009 02:08 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Norbert Boxberg hat folgendes geschrieben::

Ralf-abc, du scheinst mich ja gut zu kennen. Auch meine juristischen Kenntnisse. Gibst du dich zumindest mir gegenüber mal zu erkennen, wer du bist? Vielleicht habe ich dann die Möglichkeit zu erkennen, warum du mich so unzutreffend abqualifizierst.


a) Ich hatte Dich in einem anderen Thread so verstanden, dass Du einen sozialen Beruf ausübst. Dies mag ein Mißverständnis meinerseits sein.
b) Dass Du hier einfach so in den Raum stellst, dass recht eindeutige Aussagen von Gesetzestexten grundlegend anders zu verstehen seien, ohne dass dann zu begründen - dass zeugt nicht von übermäßig viel Fachkenntnis. Wenn Du diese besitzt wäre es Dir wohl ein leichtes gewesen meine Fehlaussagen fundiert zu widerlegen. Von daher brauchst Du hier nicht zu jammern, wenn ich Dir Deine Fachkenntnis nicht glaube.

Beitrag 22 Oktober 2009 15:49 
 
 
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Eule



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Anmeldungsdatum: 08.07.2009
Beiträge: 1711
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Zitat:
Ich hatte Dich in einem anderen Thread so verstanden, dass Du einen sozialen Beruf ausübst. Dies mag ein Mißverständnis meinerseits sein.

Das stimmt. Aber deswegen muss ich kein juristischer Laie sein. Im sozialen Beruf hat man sehr viel mit juristischen Fragen zu tun, nicht nur mit Psychologie und Pädagogik.

Zitat:
Dass Du hier einfach so in den Raum stellst, dass recht eindeutige Aussagen von Gesetzestexten grundlegend anders zu verstehen seien, ohne dass dann zu begründen - dass zeugt nicht von übermäßig viel Fachkenntnis.

Ich legte den Begriff viel strenger und schärfer aus, als du diesen anwenden wolltest. Der umgangssprachliche Gebrauch eines Begriffes, wie er sich auch in Urteilen wiederfindet, hat nicht unbedingt etwas mit dem engen juristischen Begriff zu tun. Und ich habe den Begriff ganz konkret umschrieben. Meines Wissens nach sogar komplett!

Zitat:
Wenn Du diese besitzt wäre es Dir wohl ein leichtes gewesen meine Fehlaussagen fundiert zu widerlegen.

Ich habe dich auf deinen Irrtum immer wieder hingewiesen, nur du wolltest dieses nicht einsehen.

Man kann auch versuchen, mit einem Vorschlaghammer einen kleinen Nagel in die Wand zu hauen, um ein Bild daran aufzuhängen. Nur meistens ist entweder der Nagel platt oder die Wand kaputt, das Bild kann daher nicht aufgehangen werden. Nun, in einer solchen Situation bleibt mir nichts anderes übrig, als zu warten, bis die Einsicht reifen kann, dass der Vorschlaghammer wohl nicht das geeignete Werkzeug ist, einen kleinen Nagel in die Wand zu schlagen.

Beitrag 24 Oktober 2009 03:08 
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Ralf-abc
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Norbert Boxberg hat folgendes geschrieben::

Ich habe dich auf deinen Irrtum immer wieder hingewiesen, nur du wolltest dieses nicht einsehen.


Du hast die Behauptung aufgestellt, dass ich falsch liege, bist bis heute aber jeglichen Nachweis schuldig geblieben.

Vor Gericht ist es bekanntlich so dass jeder alles behaupten kann und die Gegenseite ist verpflichtet dann das Gegenteil zu beweisen. Aber in meinem Beruf ist das anders - dort ist eine Behauptung ohne zugehörige Nachweisführung wertlos.

Beitrag 24 Oktober 2009 15:52 
 
 
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Eule



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Anmeldungsdatum: 08.07.2009
Beiträge: 1711
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Mein lieber Ralf-abc, dann sage doch einmal, welchen Beruf du ausübst. Vielleicht kann ich dir dann eine Antwort so formulieren, dass diese deinen Anforderungen entspricht?

Beitrag 25 Oktober 2009 01:14 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Norbert Boxberg hat folgendes geschrieben::
Mein lieber Ralf-abc, dann sage doch einmal, welchen Beruf du ausübst. Vielleicht kann ich dir dann eine Antwort so formulieren, dass diese deinen Anforderungen entspricht?


Dass ich im Baubereich tätig bin habe ich hier schon mehrfach erwähnt.
Aber ich weiß nicht warum Du Dir hier über die Formulierung Gedanken machst. Bisher hast Du ja noch nichts von Dir gegeben, was auch nur ansatzweise als Begründung gewertet werden könnte.
Ich haben hier hinsichtlich des Begriffes "Tendenzbetrieb" das Betriebsverfassungsgesetzt angeführt.
Du sagst dass dieses Gesetz aber nicht gültig wäre sondern juristisch gesehen eine ganz andere Auslegung anzuwenden wäre.
Du hast bisher weder gesagt wie denn die richtige Auslegung nun eigentlich ist, noch auf welcher juristischen Grundlage diese Deine Meinung beruht.
Nenne uns einfach die richtige Rechtsauffassung und die zugehörige rechtliche Grundlage. Wenn mir das dann nicht ausreicht, dann können wir uns über Formulierungen Gedanken machen.

Bisher ist Dein gesamte Geschreibe nichts weiter als eine unbewiesene Behauptungen und von daher absolut nichts wert.

Beitrag 25 Oktober 2009 11:02 
 
 
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hhnude



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Anmeldungsdatum: 03.02.2008
Beiträge: 5030
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Worum ging es eigentlich?

Ralf-abc hat folgendes geschrieben::
(zu Norbert) Bisher ist Dein gesamte Geschreibe nichts weiter als eine unbewiesene Behauptungen und von daher absolut nichts wert.


Eigentlich hat er aber sein Ziel erreicht und vom Eingangsposting von Oscar abgelenkt.

Zitat:

Zusammen sind die Kirchen nach dem Staat der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland, doch Mitarbeiter in Diözesen und Diakonie haben weniger Rechte als Kollegen in anderen Wirtschaftszweigen. Ein uneheliches Kind kann leicht zum Kündigungsgrund werden.


Was für Rechte auch immer die Krichen gegen ihre Arbeitnehmer sich herausnehmen, ist eher zweitrangig, als vielmehr die Frage, ob man das so auch okay finden muss, wenn ein nichteheliches Kind (unehelich gibt es nicht, soll wohl an unehrlich erinnern) in Deutschland zur Kündigung führt und hier auch noch hinter Arbeitnehmern hinterherspioniert wird. Was der ganze Rummel dann um Tendenzbetriebe jetzt soll, ist mir wirklich schleierhaft.


hhnude

Beitrag 25 Oktober 2009 12:23 
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Pollux



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Anmeldungsdatum: 18.08.2004
Beiträge: 1866
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Das sehe ich auch so. Immer wieder irgendwelche Gegebenheiten dadurch zu begründen, daß sie im Gesetz stehen, macht es auch nicht besser. Es ist und bleibt eine ungerechtfertigte Sonderregelung.

Beitrag 25 Oktober 2009 13:21 
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