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FKK Forum Foren-Übersicht -> Religion

Das Kreuz mit dem Kreuz
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  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
Fred
Ehemaliger User










Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::
Im übrigen neige ich mittlerweile zu der Auffassung, die Abkehr von der Koedukation bis zum Abschluss der Mittelstufe (= etwa Abschluss der Pubertät), so, wie es an vielen katholischen Lehranstalten geschieht, ist keineswegs von Nachteil, insbesondere nicht für die Jungs, die zu lernen vermögen ohne irre machende Mösenschwaden in der Nase.

Da scheint jemand aus Erfahrung zu sprechen. icon_smile.gif

Aber wir wollen nicht abschweifen...

Beitrag 17 November 2009 13:14 
 
 
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Tim007



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 28.11.2005
Beiträge: 7783
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germany.gif

Nein, hhnude, das Urteil verbindet nicht. Es trennt.

Ein Argument gegen den EU_Beitritt der Türkei: die Prägung der anderen Länder durch die gleiche Religion.

Und zum Religionsunterricht: darüber hatten wir uns bereits intensiv "unterhalten". Für mich bleibt die Frage: Ist es tatsächlich das Vorrecht religiöser Schüler, unter Ausschluss der anderen in das Christentum Einblick zu erhalten? Auch Pan hat sich intensiv damit befasst, ohne dass er zu Rainer von Assisi geworden ist.

Ich war gerade in der Hamburger Kunsthalle. 95 % der dortigen Bilder (bis zum 19. Jhdt.) könnte man ohne Kenntnis der Bibel nicht verstehen.

Mehr noch: ich würde meinen Kindern nicht verwehren, sich in der Schule auch mit Pollux' Kommunistischem Manifest auseinanderzusetzen. Nur dann kann man mitreden.

In einem hat hhnude unbedingt recht: der Rückgriff auf andere Kulturen kann überaus bereichernd sein. Nur dort, wo er ermöglicht wurde, gedieh die Kultur.

(Daran hat sich nichts geändert.)

Es grüßt

Tim

Beitrag 17 November 2009 14:14 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
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blank.gif
Die Tragik, eingeschlagene Wege nicht verlassen zu können ...

@fred:
Zitat:
Da scheint jemand aus Erfahrung zu sprechen.

Dein Feixen im Sound gleichmütig ignorierend: ganz recht, Fred.
Ganz witzig ist es immer wieder, wenn eingeschworene Naturwissenschaftler dem "Teufel" begegnen.
Immerhin: Wo hätte er (der "Teufel") eine lohnendere Herausforderung! icon_biggrin.gif

"Ich bin kein Esoteriker. Selbst "gefallene Engel" interessieren mich nicht.
"So so. DAS können wir ändern ..."

icon_biggrin.gif

... ändern JA.

... die Frage scheint mir nur: Wie gehen wir damit UM?

Manchmal empfindet man auch ... Mitleid mit dem Teufel. Mag er sich noch so gefallen. Man spürt seine Verlorenheit und Einsamkeit. Meine Güte, der "Mann" macht seinen JOB! Inklusive Vorgesetztem. ... Aber WO bleibt das PRIVATLEBEN?!



@tim:
Zitat:
Nein, hhnude, das Urteil verbindet nicht. Es trennt.


Nein, Tim. Das Kruzifix-Urteil des Europäischen Gerichtshof ist NICHT der Anfang der Vernichtung der Christen. Es ist die - womöglich einmalige - Chance auf die Rehabilitierung ihrer Glaubwürdigkeit / Aufrichtigkeit. (seit dem Konzil von Nizäa?)

Zur Zeit nehme ich aus euren Kreisen die (verständliche) aggressive Alarmstimmung des vor der Entmachtung stehenden Leitwolfs wahr:

http://hpd.de/node/8237

http://www.oe24.at/welt/weltpolitik/Kreuz-im-polnischen-Wappen-gefordert-0578233.ece


Was ANDERE möchten, weiß ich nicht. Ich kann es hoffen - oder befürchten. Ich SELBST bin ein Pantheist katholischer Entwicklungsherkunft. Ich möchte nicht vernichten.

Zitat:
Für mich bleibt die Frage: Ist es tatsächlich das Vorrecht religiöser Schüler, unter Ausschluss der anderen in das Christentum Einblick zu erhalten? Auch Pan hat sich intensiv damit befasst, ohne dass er zu Rainer von Assisi geworden ist.

Ich war gerade in der Hamburger Kunsthalle. 95 % der dortigen Bilder (bis zum 19. Jhdt.) könnte man ohne Kenntnis der Bibel nicht verstehen.


Vorrecht oder Bürde?
Ich persönlich würde intellektuelle Gesprächspartner, damit Lebensqualität verlieren. Aber darf ich mein eigenes Leben (und dessen "Erlebnis- und Erkenntnisstationen") zum Maßstab für andere, künftige Generationen machen? Über die Hälfte meines Lebens ist mit höchster Wahrscheinlichkeit verflossen. Und ich habe kein Spermium verwendet, das Feuer weiterzureichen. Somit bin ich zur Bescheidenheit (Demut!) verpflichtet.
(die christliche Grundtugend auf dem PAPIER. Die MENSCHLICHE Tugend beim Betreten einer Kampfmatte).

Ich glaube, ich formulierte es bereits:
Niemand käme im Traume darauf, einer konfessionsgebundenen Schule das Demonstrieren ihres weltanschaulichen Logos zu untersagen. (Das wäre - ABSTRUS, dies tun zu wollen. Das wäre auch: Diktatur).

Maximilien de Robespierre war - in MEINER Einschätzung seiner Persönlichkeit - ein in die Enge getriebener Moralist des Zivilisatorischen). Ein zutiefst religiöser Mensch. Aber er hatte - genauso wie ihr Christen - seine Maßstäbe zur Absolutheit hochgeschraubt. Ihm fehlte ... die Demut.

... nein, ich drücke mich vorsichtiger aus: Er VERLOR sie, auf seinem Weg. (Mag sein, dass er nicht anders konnte. Denn ihm war klar, dass sich die Bourbonen im Exil bei ihresgleichen zum Gegenangriff formieren würden.

Beitrag 17 November 2009 15:42 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
Wohnort: EUdSSR


blank.gif

@tim:

Ich verstehe deine Angst.

Aber schau mal: Es gelang den Christen NICHT, die Erkenntnisse der antiken Griechen vollständig zu vernichten.

(Mag sein, dass es einige "Verräter" unter ihnen gab, die nicht "auf Linie" waren. Ich nenn sie mal die "Heiner Geißlers der CDU". Kurzum: Menschen, die mit einem Denken a la "Wenn du nicht mein Freund bist, bist du mein Feind" nichts anzufangen wussten).

Es wird m.E. genauso mit dem Christentum (und den anderen Monotheismen) geschehen: ein Gedankengang (ein gereinigter womöglich?) bleibt bei Minderheiten erhalten, allem "technokratisch unterkühltem" Atheismus zum Trotz.

Nimm es als ein Wechselspiel der Kräfte. Wir sind dem alle unterworfen. Taoisten würden es wohl Yin und Yang nennen.


PS:
Die Ringermatte - ist eine Metapher auf das Leben (so ähnlich wie eine umbrochene Ackerscholle, die einen melancholischen Herbstduft an die Nasen sendet).

NEUES - wird unter Schmerzen geboren. Aber alles Neue trägt den Keim des Alten. Kein Baum trägt Blätter ohne Wurzelwerk - geschweige denn: Früchte.
Wem das zu "weihevoll" klingt: Es ist nicht mehr lange bis zur Wintersonnenwende.

Beitrag 17 November 2009 17:05 
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hhnude



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 03.02.2008
Beiträge: 5030
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germany.gif

Tim007 hat folgendes geschrieben::
Nein, hhnude, das Urteil verbindet nicht. Es trennt.

Ein Argument gegen den EU_Beitritt der Türkei: die Prägung der anderen Länder durch die gleiche Religion.


Die Parole verstehe ich nicht? Wo trennt das nun die Türkei etwa von Europa ab? Das zeige doch mal bitte genauer. Wo ist da überhaupt der Zusammenhang? Nur weil dir solche Urteile nicht passen, musst du doch nicht gleich den Notstand ausrufen.

Tim007 hat folgendes geschrieben::

Und zum Religionsunterricht: darüber hatten wir uns bereits intensiv "unterhalten". Für mich bleibt die Frage: Ist es tatsächlich das Vorrecht religiöser Schüler, unter Ausschluss der anderen in das Christentum Einblick zu erhalten? Auch Pan hat sich intensiv damit befasst, ohne dass er zu Rainer von Assisi geworden ist.


Reden wir noch von Bildungsaufträgen in der Schule? Kritische Auseinandersetzungen mit den Religionen erfordert doch keinen Religionsunterricht. Was das denn für ein Argument? Ich glaube auch nicht, dass du wirklich das Paradebeispiel für Religion und Bildung bist, bei dem was ich sehe, was du so über andere Religionen schreibst. Und, ich finde es zudem erstaunlich wie du mit ein paar schnodderigen Worten manchmal ganze Fachbereiche negierst. Also wo ist da denn nun das Mehr? Du willst doch eh nichts wissen und alles anders haben.

Zitat:

Ich war gerade in der Hamburger Kunsthalle. 95 % der dortigen Bilder (bis zum 19. Jhdt.) könnte man ohne Kenntnis der Bibel nicht verstehen.


Sag ich ja, du wirst kaum etwas verstehen in Rückblick ohne Bezüge zu den Religionen (aber eben auch differenziert.). Deswegen wird religionsfrei so nicht gehen. Eher religionskritische (muss ja nicht immer negativ sein) Betrachtungen. Ich würde es nur nicht Religionskritik nennen, sondern Kulturkritik. Es geht ja nicht darum, Religion in den Schulen zum tabu-Thema zu erklären, sondern darum, Kultur zu verstehen.

Zitat:

Mehr noch: ich würde meinen Kindern nicht verwehren, sich in der Schule auch mit Pollux' Kommunistischem Manifest auseinanderzusetzen. Nur dann kann man mitreden.


??? Ist Pollux Kommunist

Zitat:

In einem hat hhnude unbedingt recht: der Rückgriff auf andere Kulturen kann überaus bereichernd sein. Nur dort, wo er ermöglicht wurde, gedieh die Kultur.


Nee, das hättest du wohl gern. In Mehreren hat hhnude Recht, zwar nicht unbedingt, aber immerhin. Und du hast doch nun wirklich nichts dagegen aufgebracht, was es auch nur annähernd überhaupt umwerfen könnte.


hhnude

Beitrag 17 November 2009 18:30 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Norbert Boxberg hat folgendes geschrieben::

Ralf, ein Gottesstaat ist ertwas anderes als der Vatikan. Hier solltest du in aller Freude zur Polemik mit deiner Wahl der Begriffe doch besser aufpassen!


Das ist DEINE Meinung. Wikipedia legt sich da nicht so genau fest http://de.wikipedia.org/wiki/Theokratie. (aber das spielt bei Dir ja ohnehin keine Rolle, da Deine eigene Meinung weit über Wikipedia steht). Ich bleibe bei meiner Aussage. Nach allem was ich hier bisher von Dir gelesen habe, kann ich Deine Worte ohnehin nicht weiter ernst nehmen, da Du grundsätzlich nicht bereit bist irgendwelche Aussagen zu belegen. Dein Wort alleine muss offensichtlich allen Leuten reichen. Ich dachte bisher eigentlich, dass dieses nur für Gott persönlich gilt.



Norbert Boxberg hat folgendes geschrieben::

Ralf-abc hat folgendes geschrieben::
Jemand mit einer anderen Weltanschauung, der ein solches Martyrium durch den christlichen Glauben erleidet, muss auch noch erdulden, dass sich die Christen über ihn lustig machen.

Und im Keller hörst du das Rappeln der Bartaufwickelmaschine! Dumme Bedmerkungen werden nicht klüger, wenn man diese immer wieder vorträgt!



Oh man. Das war eine dumme Antwort auf einen dummen Kommentar von Tim.
Wie viele Smilies muss man denn noch dahinter setzen, damit selbst Norbert es kapiert?
(5 Stck standen dahinter, aber da reicht für Norbert offensichtlich nicht)

Beitrag 17 November 2009 19:08 
 
 
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Eule



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Alter:71

Anmeldungsdatum: 08.07.2009
Beiträge: 1711
Wohnort: Wegberg


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Ralf-abc schreibt:
Zitat:
Dein Wort alleine muss offensichtlich allen Leuten reichen. Ich dachte bisher eigentlich, dass dieses nur für Gott persönlich gilt.

Frag mal Pan, ob ich eine Chance habe, bei den Göttern aufgenommen zu werden! icon_wink.gif

Zitat:
Das war eine dumme Antwort auf einen dummen Kommentar von Tim.


Tja Ralf, eine dumme Antwort bleibt eben eine dumme Antwort, auch wenn man diese mit vielen Smilies abschließt. Diese Smilies werden dann als Ausdruck dafür gesehen, dass du die Meinung des Zitatgebers ins Lächerliche ziehst. Ironie wird mit einem icon_wink.gif gekennzeichnet (siehe oben).

Auch wenn du den Beitrag von Timm für dumm befindest, bedeutet es noch lange icht, dass es so ist.

Beitrag 18 November 2009 02:47 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
Wohnort: EUdSSR


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"Wie retro IST das denn?" (frei nach Heraklit)

@norbert:
Zitat:
Frag mal Pan, ob ich eine Chance habe, bei den Göttern aufgenommen zu werden! icon_wink.gif


...
Pah! Nichtswürdiger!

VerGISS es!

icon_razz.gif




icon_wink.gif

(btw: Die Ironie eines Augenzwinkerns impliziert im günstigen Fall selbstverständlich die SELBSTironie).


@hhnude:
Zitat:
??? Ist Pollux Kommunist

Der angemessene rhetorische Kommentar auf Tims Äußerungen.

@tim:
hhnude wollte zum Ausdruck bringen, du argumentierst zu offensichtlich im Sinne deiner Interessens-Sphären. Dies wiederum weckt Zweifel an deinem Willen zur Dissenz-Auflösung. (Oh Gott, warum muss ausgerechnet ICH den Rosa-Wattebausch propagieren! Es bleibt einem heute NICHTS mehr erspart ...)

Nochmals: icon_wink.gif


...
Anyway: Gut, dass wir mal drüber geredet haben ... Tasse Tee? Bisschen Tabak für die Pfeife?

Beitrag 18 November 2009 03:54 
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Tim007



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 28.11.2005
Beiträge: 7783
Wohnort: Bremen


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@ Pan:

Ich fürchte, ich habe mich nicht richtig ausgedrückt.

Um Angst geht es mir nicht. Die habe ich auch nicht.
Auch bin ich mit Dir einig, dass es keine Zwangs-Glaubens-Beglückung geben darf, ebensowenig eine Zwangs-Unglaubens-Beglückung.

(Die christliche Lehre hat ganz andere Zeiten verkraftet; was wahr ist, kommt wieder)

Nein. Wenn ich eine Ausstellung über die Inkas sehe, möchte ich die Hintergründe erfahren. Wenn ich über Nazi-Deutschland oder die Stalin-Säuberungen etwas erfahre, geht es mir nicht anders. Wenn ich die Überlegungen von Schweitzer verinnerliche, interessiert mich zuvor sein Leben.

Zur Kultur des Abendlandes gehören auch Kenntnisse über den Einfluss der Religion, auch wenn sich jemand außerstande sieht, den hinter allem stehenden Sinnzusammenhang zu entdecken. (sorry, kann man auch anders ausdrücken)

Vielleicht sehe ich das deshalb etwas lässiger, weil es in Bremen (un-)dank der "Bremer Klausel" ohnehin keinen konfessionsgebundenen Unterricht an öffentlichen Schulen gibt.

Es grüßt
respektvoll

Tim

NS:
Zum Wattebausch: entdecke ich sowas wie Altersmilde?

Beitrag 18 November 2009 13:51 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Norbert Boxberg hat folgendes geschrieben::

Ironie wird mit einem icon_wink.gif gekennzeichnet (siehe oben).


Tja Norbert, Du bist also nicht nur altersstarrrsinnig sondern auch noch blind.

Genau von diesen Ironie-Smilies standen hinter meinem Beitrag 5 Stck.
Vielleicht solltest Du die Beiträge anderer Leute erst einmal bis zu Ende lesen, bevor Du hier direkt wieder irgendwelche unhaltbaren Behauptungen aufstellst.

Ralf-abc hat folgendes geschrieben::

Jemand mit einer anderen Weltanschauung, der ein solches Martyrium durch den christlichen Glauben erleidet, muss auch noch erdulden, dass sich die Christen über ihn lustig machen.
icon_wink.gif icon_wink.gif icon_wink.gif icon_wink.gif icon_wink.gif


Woran liegt das eigentlich, dass dieser Ironie-Smilie auf 2 unterschiedliche Arten dargestellt wird (siehe Norberts Zitat und mein Zitat)?

Beitrag 18 November 2009 14:05 
 
 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Tim007 hat folgendes geschrieben::

Auch bin ich mit Dir einig, dass es keine Zwangs-Glaubens-Beglückung geben darf, ebensowenig eine Zwangs-Unglaubens-Beglückung.


Diese Äußerung liest sich erst einmal gut, so dass ich auf den ersten Blick geneigt bin hier zuzustimmen.
Ich gehe aber davon aus, dass das Fehlen einer Glaubens-Beglückung für Dich direkt eine Zwangs-Unglaubensbeglückung darstellt. Denn sonst könntest Du doch eigentlich nichts gegen die Abschaffung des allg. Religionsunterrichtes haben. Ich habe dich aber bisher immer so verstanden, dass z.B. das Berliner Modell für Dich absolut indiskutabel ist. Von daher bin ich bei Deiner Äußerung etwas mißtrauisch.

Beitrag 18 November 2009 14:13 
 
 
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hhnude



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 03.02.2008
Beiträge: 5030
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germany.gif
Ohne Kenntnis der Religionen auch keine Kenntnisse der kulturellen Rahmenbedingungen

Tim007 hat folgendes geschrieben::

Zur Kultur des Abendlandes gehören auch Kenntnisse über den Einfluss der Religion,


Ja logisch. Genau. Ich würde es aber nur eben nicht auf Religion oder eine Religion beschränken, sondern allgemein den kulturellen Hintergrund (oder mehrere ) sehen wollen.

Dennoch Vorsicht ist geboten.

Ich nehme mal das Beispiel von Kopernikus. Eigentlich wissen wir nur von ihm und seinen Fans, dass die Christen etwa die Erde eben nicht als Kugel gesehen haben. Das ist aber Unfug. In der Tat gab es in frühere Zeit mal den einen oder andren, der Spekulationen wagte, aber eher nicht von Bedeutung war. Kopernikus benutzte das für seine Argumentation, um eben sein heliozentrisches Weltbild gegen das ptolemäische zu behaupten, ganz einfach mittels einer rhetorische überdrehten Analogie. Blöd ist nur, dass wir eben bei der Geschichte der Wissenschaft nur die Texte der Wissenschaft lesen. Also glauben wir heute, dass die Christen schon immer und ständig meinten, die Erde sei eine Scheibe. Das bereits griechische Gelehrte von einer Kugel ausgingen und dies auch in den theologischen Ecken nicht wirklich bezweifelt wurde, steht eben nicht da.

Ich bringe jetzt mal mit Absicht ein Beispiel zu Gunsten der Christen. Nicht dass sie diese Schmach nicht verdient hätten, so wie sie gegen andere wettern, aber fair war dieser geschichtliche "Irrtum" nicht, der nun für immer in den Schädeldecken der Leute fest verankert bleibt. Und das schon 450 Jahre. Dabei ist das gar keine religiöse Streitfrage und war es auch nie, es war nur Polemik, sonst nichts.

Ein anderes Beispiel gegen die Christen , das bringt natürlich pan ganz gern, ist die Verachtung gegen die Griechen. Fragt man die Leute, so werden viel sagen, Griechenland ist mit die Wiege der Kultur (unserer Kultur). Woran sehen wir das eigentlich? Nun das Alphabet ist schon mal nicht schlecht, das haben wir über die Römer nämlich von denen. In unseren Breitengraden war Schrift verpönt, Niemals hätte man Weisheit aufgeschrieben. Bei den Griechen, die ihren Göttertempel stürmten und jeder Einzelne der wollte und konnte neue Weisheiten verbreitete, war das anders. Schrift war Unsterblichkeit unf nichts war in Griechenland heißer begehrt als Unsterblichkeit. Sokrates hingegen verabscheute die Schrift (Ausgerechnet der, der wusste, dass er nichts wusste, unser Vorzeigephilosoph) Er behauptete, dass niemals Gedanken durch raum und Zeit transportierrbar sind, allein durch die Schrift. Im Gegenteil, sei entstelle alles. Buh schreien da alle, die doch daran glauben, dass man nur sich richtig ausdrücken muss, um verstanden zu werden. Stimmt sagt die moderne Sprachphilosophie, denn Syntax (Schrift, Grammatik) ist nicht Semantik (Bedeutung). Dazu muss man wissen, dass es mehr als nur die eigene Sprache gibt und die eigne Schrift. Schreibt ein Chinese in seinen Zeichen hin, was er denkt, könne wir es nicht lesen und auch nicht verstehen. Gar nichts wird da transportiert. Schrift allein ist so gut wie Nichts. Man muss unendlich viel wissen, können und machen, um einen anderen Menschen zu verstehen. Eine ziemlich bis eigentlich heute nicht wissenschaftlich erklärbare komplexe Aufgabe. Wusste das Sokrates? Wir wissen es leider nicht, denn Sokrates konnte weder lesen noch schreiben. Wir wissen ja noch nicht einmal, ob Sokrates mehr war, als nur der Lehrer Platons und ebenso frei erfunden wie Platons Reisebericht über Atlantis.

Wir wissen, die Geschichte, unsere Tradition, ist voller Irrtümer und voller Fälschungen. Vieles davon hat sehr viel Müll produziert.

Ich schrieb hier mal über Las Casas, den Beauftragten Inquisitor des Papstes, der über das Abschlachten der Heiden durch deutsche Söldnertruppen (also angeheuerte Mörder) in Venezuela (aufgrund eines Deals um die Kaiserkrone als Gegenleistung an die Welser gegangen) berichtete. Leider ohne dass seine Vorstellungen, dem Einhalt zu gebieten sich durchsetzten. Ein Mann der Kirche. Und was für einer.

Bartolomé de Las Casas
http://de.wikipedia.org/wiki/Bartolom%C3%A9_de_Las_Casas

Also ich muss ehrlich sagen, ich finde nicht, dass man Kultur, Tradition, Geschichte etc einfach so erklären kann, ohne sich auch mit den Weltanschaungen und Religionen zu befassen, die zu der Zeit maßgeblich die Basis bildeten. Trotzdem aufpassen eben, mancher handelt aus anderern Interesssen und macht Geschichte. Und nicht immer sind die Bösen auch die Bösen und die Guten die Guten. Al ungeklärt etwa gilt der Mord an Bonifazius, Bischof von Germanien. Wer nun hat den eigentlich gekillt? Die Friesen? Oder doch die Franken? Ging er denen zu sehr auf den Keks, die lieber mit Odin schnacken als mit einem Christengott der keinen Wumms in den Knochen hat? Oder ging er denen auf den Keks, denen er zu mächtig wurde, weil er anfing, jedes Kuhdorf zum Bistum zu erklären.

Auch Rätsel werden bleiben und ungelöste Fälle der Kriminalgeschichte.

Nur eines muss ich nicht, ich muss nicht jede Religion angehören, um über Religionen und deren Bezüge zur Menschheitsgeschichte nach zu denken, genauso wenig wie ich beim Studium des antiken Ägyptens wissen muss, woran die Ägypter glauben. Nur eines sei empfohlen, um zu schauen wo viele s herkommt, was auch Christen übernahmen, das Totenbuch der Ägypter. Hier ist er wieder der Höllenhund Anubis, der böse Teufel, der einen den Kopf abbeißen wird. Und hier, nur hier, wird das Herz gegen eine Feder gewogen. Wehedem, es wiegt schwerer.

Vorallem der Einfluss der Kulturen untereinander lässt manchmal fragen, warum man Menschen für kulturelle Nachzügler hält, die eigentlich die Wurzeln dessen in ihrer Kultur schon hatten, bevor es unsere gab, die das 1:1 übernahm.

Will man die menschen verstehen die handeln, muss man deren Religion und Weltbilder verstehen, ihre Moral ihre Logik und ihre Ethik. Man muss verstehen, was die wichtigsten Werte sind, und was sie niemals tun würden. Man muss ihre "Scham" verstehen und nicht seine hineindichten, ihrer Fehler , die sie auf ihre Weise zu vertuschen suchen.

So war es nicht DIE (irgendeine) Wissenschaft, die den Papst wiederlegte sondern ein deutscher Kleriker, Nikolaus von Kues
http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Kues

Er widerlegte die konstantinische Schenkung, was die Leute um Luther natürlich gleich überall stolz verteilten. Er zweifelte aber nicht daran, dass das Papsttum dennoch sinnig sei, für ihn.

Das Problem ist aber eher ein Anderes. Vieles wurde ausgebuddelt aber die Leute glauben nun mal viel lieber an Märchen, an Weisheiten die man sich mal erzählte, weil die damals ja auch genügten. Wenn ich eine Umfrage machen würde, wieviele Planeten unser Sonnensystem hat, werden wir feststellen, dass die meisten fest behaupten werden : 9. Rein wissenschaftlich sind es aber 8, oder 10 und mehr. Hier wird deutlich das Glaube und Religion nicht immer das selbe sind. Auch das muss man sehen, was wir beim Thema Moral schon hatten.

Noch heute glauben wir an Melancholie und Cholerikern, was aber auf der Farblehre der Griechen bezüglich der Säfte und der Krankheiten beruht. melancholisch sind wir nicht, weil schwarzer Saft durch unsere Adern fleisst. Und Choleriker sind wir nicht, weil unsere Säfte so durcheinander geraten dass es knallbunt in den Adern wird. Aber ist doch schön ein paar alte Wort zu retten und
die im nachhinein mit Bedeutung zu schwängern.

Und die Trennung von Kultur und Natur finden wir normal ist aber von den Griechen, und trennt nur das, was der Mensch geschaffen hat, von dem was er nicht geschaffen hat. Machen wir sogar heute noch so angeblich. Sind wir denn alle auch Griechen?

Nun denn. Lang lebe die Tradition, wir müssen sie ja nur noch ausbuddeln und von Irrtümern und Voreingenommenheiten befreien. Bis dahin improvisieren wer eben.



hhnude

Beitrag 18 November 2009 20:16 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Norbert Boxberg hat folgendes geschrieben::
Ralf-abc schreibt:
Zitat:
Dein Wort alleine muss offensichtlich allen Leuten reichen. Ich dachte bisher eigentlich, dass dieses nur für Gott persönlich gilt.

Frag mal Pan, ob ich eine Chance habe, bei den Göttern aufgenommen zu werden! icon_wink.gif



Warum eigentlich nicht? Es gab im Laufe der Menschheitsgeschichte an die 5000 Götter, von denen Ihr Christen ja 4999 als falsch anseht (alle bis auf Euren eigenen). Da kommt es auf einen falschen Gott mehr oder weniger nun wirklich nicht mehr an.



Zitat:

Auch wenn du den Beitrag von Timm für dumm befindest, bedeutet es noch lange icht, dass es so ist.


Aber klar doch. Alle Kommentare anderer Leute sind dumm - bis auf die, die Dir inhaltlich genehm sind.

Beitrag 18 November 2009 20:26 
 
 
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Eule



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:71

Anmeldungsdatum: 08.07.2009
Beiträge: 1711
Wohnort: Wegberg


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Pan stellt fest:
Zitat:
@norbert:
Zitat:
Zitat:
Frag mal Pan, ob ich eine Chance habe, bei den Göttern aufgenommen zu werden! icon_wink.gif


...
Pah! Nichtswürdiger!

VerGISS es!
Na ja, es hat halt nicht sollen sein. So bleibe ich halt das, was ich bin, ein Mensch. icon_wink.gif

Pan fragt:
Zitat:
Was ist eigentlich Identität? Ich spekuliere: Das individuelle Produkt aus gemachten Wahrnehmungen, Lebenserfahrungen und deren Reizverarbeitung.

Pan, wo bleibt bei Dir das Selbstbild? Identität setzt voraus, dass ich ein Bild von mir habe.

Zitat:
Ich bin von meinem Selbstverständnis her anwendender Naturwissenschaftler, Norbert. Wäre ich Vater - und wäre ich Vater einer Tochter oder eines Sohnes auf einem katholischen Gymnasium, so würde ich mir jedenfalls die Freiheit ausbedingen wollen, bei den Unterrichten in "Religion" und vor allem "Biologie" zu hospitieren. Ich würde meine Tochter oder meinen Sohn aktiv abfragen, ob der Lehrplan im Unterricht für das jeweilige Schuljahr durchgeführt wurde - und WIE und WIE VOLLSTÄNDIG er umgesetzt wurde. ... weißt du ... nur zur SICHERHEIT, dass mir mein eignes Kind nicht eines Tags verkaufen wolle, die Sonne kreise um die Erde, an deren Scheibenrand man herunterpurzeln könne ...

Schade, dass du keinen Sohn oder Tochter hast. Denn dann würdest du erfahren, dass das kirchliche Denken in der Tat moderner ist und viele deiner Befürchtungen nicht mehr zutreffen. Ich weiß, speziell in deinem Problemkreis, ohne dieses in der Tat als Problem bezeichnen zu wollen, haben einige kirchliche Würdenträger noch edinen Nachholbedarf an Erkenntnisgewinn. Der hl. Geist kann auch nur dort einkehren, wo man ihn herein lässt.

Es wäre mehr als fair, wednn man neben der berechtigten Kritik auch mal das sieht, was die Kirche an Guten für die Menschheit geleistet hat.

Zitat:
Im übrigen neige ich mittlerweile zu der Auffassung, die Abkehr von der Koedukation bis zum Abschluss der Mittelstufe (= etwa Abschluss der Pubertät), so, wie es an vielen katholischen Lehranstalten geschieht, ist keineswegs von Nachteil, insbesondere nicht für die Jungs, die zu lernen vermögen ohne irre machende Mösenschwaden in der Nase.


Pan, hier geht es nicht um Pubertät. Es ist nun mal so, dass die Mädchen in der Entwicklung in dieser Zeit den Jungen bis zu 2 Jahren im Voraus sind. Und hier ist die geistige Entwicklung gemeint!

hhnude bemerkt:
Zitat:
Man glaubt schnell, oh, die öde Mathematik, aber übersieht, dass unsere christliche Mathematik nicht so wirklich der Klopper war.

Da scheint mir etwas entgangen zu sein. Mir war es völlig unbekannt, dass es eine christliche Mathematik gab oder sogar geben soll.

hhnude, das Problem mit der Null hast du scheinbar nicht richtig erkannt. Es geht nicht um die Null, die Bestandteil einer Ziffer ist. Es geht um den Wert "Null". Das römische Zahlensystem hat für den Wert "Null" kein Symbol.

ralf-abc stellt fest:
Zitat:
Tja Norbert, Du bist also nicht nur altersstarrrsinnig sondern auch noch blind.

Es ist doch immer wieder sehr beglückend, von einem weisen Mann zu hören, was man ist. Sonst wüsste ich es doch glatt nicht! icon_wink.gif

Beitrag 24 November 2009 00:42 
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hhnude



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 03.02.2008
Beiträge: 5030
Wohnort: Hamburg


germany.gif

Norbert Boxberg hat folgendes geschrieben::

hhnude, das Problem mit der Null hast du scheinbar nicht richtig erkannt. Es geht nicht um die Null, die Bestandteil einer Ziffer ist. Es geht um den Wert "Null". Das römische Zahlensystem hat für den Wert "Null" kein Symbol.


Mit anderen Worten du hast es immer noch nicht verstanden, aber weist schon mal, dass ich mich irre, nur noch nicht, wo? Aha. Wir sind uns aber einig, dass du dich nicht wirklich mit dem Mittelalter auskennst, oder? Ist mir schon beim Thema Logik aufgefallen. Auch in Sprachphilosophie hast du keinerlei Ahnung. Behauptest immer lustig drauf los irgendwas.

Und weil dem so ist, und du ja weisst, dass ich mich da sehr gut auskenne, erzählst du einfach mal so, ich irre mich. Was kommt denn als Nächstest? Muss ich dann abschwören und Namen von anderen Ketzern aufsagen?

Ja, das mit der Null ist aber auch wirklich Scheiße icon_lol.gif
Ich bin mir sicher, dass du in den Aufzeichnungen der kath. Kirche genug Infos findest, was diesen alten Disput betrifft. Wikipedia akzeptierst du ja nicht.

ich gebe dir mal einen Tipp , garantiert nicht wikipedia

Zitat:


Insbesondere dem Franzosen » Gerbert aus Aurillac « (940/950–12.5.1003, Gelehrter, Politiker, Abt von Bobbio, Erzbischof von Reims und Ravenna, Papst Silvester II.) wird es zugeschrieben, die indo-arabischen Ziffern - anfänglich gegen den massiven Widerstand in der katholischen Kirche - im katholischen Kulturkreis protegiert zu haben. Gerbert studierte nach seiner Zeit als Mönch im maurischen Spanien, im Kalifat von Córdoba, welches als die Kapitale der europäischen Wissenschaft und Kunst galt und den intellektuellen Mittelpunkt Europas darstellte. Das multikulturelle Córdoba war um 960–1060 mit rund einer halben Millionen Einwohner die größte, wohlhabendste und kultivierteste Stadt Europas; sie galt auch als die » Stadt der Bücher «.




hhnude

Beitrag 24 November 2009 02:51 
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