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FKK Forum Foren-Übersicht -> Religion

Standard-Religion als sado-masochistisches Verhaltensmuster

  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
Wohnort: EUdSSR


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Standard-Religion als sado-masochistisches Verhaltensmuster

Bitte erst anschauen, DANN diskutieren. Vielen Dank.

Christopher Hitchens begründet seine Ablehnung des Christentums:
http://www.youtube.com/watch?v=8CbEibSWt_o

(Bitte beachten: Dadurch, dass ich das poste, werde ich nicht zum Fürsprecher von Hitchens! - Ich halte seine Positionierung in Sachen Irak-Krieg für naiv. Verständnis habe ich allenfalls für die Tragik, politisch-korrekten Linken entfliehen zu müssen - aber nur irrwitzige Konservative als Aufnahme-Instanz vorzufinden ).


Als Gegenpol DAZU:

Neue Frömmigkeit in der deutschen Politik:
http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/auf-den-punkt/art15890,2953253

Wenn der Scheiß, den man angerichtet hat, nur erst einmal groß genug ist, braucht's dann DOCH den großmütigen Diktator, der's wieder richten soll?

Beitrag 19 November 2009 11:13 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Wohin wachsende Religiösität in Regierungskreisen führt, das habe wir doch in den USA gesehen.
Die Amis haben es gemerkt und bei der Wahl entsprechend gehandelt.

Aber wir Deutschen sind ja grundsätzlich zu blöd um aus der Erfahrung anderer zu lernen. Wir müssen offensichtlich selbst erst einmal gründlich auf die Schnauze fallen.

Nun denn - jedes Volk hat bekanntlich die Regierung, die es verdient.

Beitrag 19 November 2009 11:52 
 
 
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Tim007



Geschlecht: Geschlecht:männlich


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Beiträge: 7783
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Wohin wachsender Atheismus in Regierungskreisen führt, das haben wir doch in der UdSSR gesehen.
Die Russen (und nicht nur die) haben es nach über 70 Jahren gemerkt und entsprechend gehandelt.

Aber wir Deutschen sind ja (bis auf einen erlauchten Kreis) grundsätzlich zu blöd, um aus der Erfahrung anderer zu lernen. Wir müssen offensichtlich selbst erst einmal gründlich auf die Schnauze fallen.

Tim

@ Ralf: merkst Du noch was?
Hausaufgabe für das Wochenende: worin liegt Dein Denkfehler?

Beitrag 21 November 2009 12:55 
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riedfritz



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:70

Anmeldungsdatum: 17.03.2008
Beiträge: 1760
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germany.gif
70 Jahre Atheismus

Tim007
Zitat:
Wohin wachsender Atheismus in Regierungskreisen führt, das haben wir doch in der UdSSR gesehen.
Die Russen (und nicht nur die) haben es nach über 70 Jahren gemerkt und entsprechend gehandelt.


Hallo Tim, Du wirst doch nicht glauben, daß in Moskau (Russland, das Land mit der höchsten Korruptionsrate) ein Unterschied zwischen gottgläubigen und atheistischen Politikern feststellbar ist. (bestes Beispiel: Präsident Putin, welcher Fraktion gehört der eigentlich an?)

Viele Grüße

Fritz

Beitrag 21 November 2009 15:39 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
Wohnort: EUdSSR


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Tim007 hat folgendes geschrieben::
Wohin wachsender Atheismus in Regierungskreisen führt, das haben wir doch in der UdSSR gesehen.
Die Russen (und nicht nur die) haben es nach über 70 Jahren gemerkt und entsprechend gehandelt.

Aber wir Deutschen sind ja (bis auf einen erlauchten Kreis) grundsätzlich zu blöd, um aus der Erfahrung anderer zu lernen. Wir müssen offensichtlich selbst erst einmal gründlich auf die Schnauze fallen.

Tim

@ Ralf: merkst Du noch was?
Hausaufgabe für das Wochenende: worin liegt Dein Denkfehler?


Hm...
Ich nehme an, du möchtest darauf hinaus, dass wir uns alle gegenseitig die Köpfe einschlagen würden, gäbe es keine "metaphysische Richterinstanz"?

Aber genau dies ist doch eines der Argumente von Hitchens! Das Köpfeeinschlagen geschah zu lange - und geschieht auch heute (wenn auch an anderen Plätzen der Erde) - und zwar AUCH und VOR ALLEM im Namen (irgend-)einer (argumentativ vorgeschobenen) Religion. Ob diese Religion nun Christentum oder Islam oder Deutschtum oder Stalinismus oder sonstwie heißt - wesentlicher Punkt bleibt: Sobald du nachhakst, hinterfragst, setzt der Ärger ein. (manchmal tödlicher).

Tim, sorry, aber du wirst es schwer haben, Ralfs Argumenten Contra zu bieten (Stichwort Bush und seine religiösen Kriegsbegründungen).


Zuletzt bearbeitet von Pan meets Lilith am 21 November 2009 16:18, insgesamt 1-mal bearbeitet

Beitrag 21 November 2009 16:08 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Tim007 hat folgendes geschrieben::

@ Ralf: merkst Du noch was?
Hausaufgabe für das Wochenende: worin liegt Dein Denkfehler?



Die von Dir gemeinte russische Regierung hat ihr Handeln niemals mit dem Atheismus begründet.
G.W. Bush aber hat bei den Begründungen für sein handeln durchaus auch auf seinen religiösen Hintergrund / Überzeugungen verwiesen.
Aber so Kleinigkeiten müssen Dich nicht weiter interessieren.

Beitrag 21 November 2009 16:14 
 
 
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Tim007



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 29.11.2005
Beiträge: 7783
Wohnort: Bremen


germany.gif

@ Ralf: Hausaufgaben nicht gemacht.

Eigentlich wollte ich nur darauf hingewiesen haben, wozu es führt, wenn nur ein Wort ausgewechselt wird. Insofern ist Pans Beitrag noch am Interessantesten.

Auf keinen Fall wollte ich eine Diskussion über die Verhältnisse in der UdSSR beginnen (die Morde und Inhaftierungen Tausender von Pfarrern ... Schwamm rüber ... waren ja nur religiöse Menschen, nicht so aufgeklärt wie ...); ein Tipp: Wikipedia: "Religion" und "UdSSR" eingeben, bevor geschichtlich "merkwürdige" Behauptungen aufgestellt werden. Du kannst auch andere atheistische Staaten einsetzen.

@ Pan: das mit dem Kopfeinschlagen ist leider keinesfalls so falsch. Daher habe ich auch eine Aversion gegen Fanatiker. Gehört Hitchen mit seinen Mutmaßungen und Besserwissereien auch dazu?

Es grüßt

Tim

Beitrag 23 November 2009 21:59 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










@Tim

Es zeugt doch schon sehr von Deinem religiösen Fanatismus, dass Dir, sobald jemand kritisches gegen Deine Religion sagt (eine von mehreren Tausend in der Menschheitsgeschichte), nichts anderes einfällt als wieder den guten alten Stalin auszugraben (die Fehlschlüsse die in diesem Thema bei Dir liegen wurden hier schon so oft durchgekaut, dass ich mir das jetzt erspare)

Es ist schon erstaunlich, wie Du es einfach ignorieren kannst (um ja Deinen eigenen Glauben nicht hinterfragen zu müssen), dass sich die USA unter G.W. Bush - in dessen politisches Handeln sehr stark seine politische Überzeugung als wiedergeborener Christ einflossen - von einer Hort der Demokratie zu einem Land gewandelt hat, dass von vielen Menschen hier in Europa als Bedrohung für den Weltfrieden angesehen wurde (auf gleicher Stufe mit dem Islam-Terror)

Beitrag 23 November 2009 22:49 
 
 
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Eule



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Beiträge: 1711
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Es sollte mal richtig gestellt werden. G. W. Busch war kein religiöser Mensch. Er hat seine "Religiösität" nur als wahlkampftaktische Maßnahme gesehen ud angewandt.


ralf-abc ich habe Tim so verstanden, dass er deinen recht platten Spruch kopierte und ihn ebenso platt für ein Gegenargument nutzte. Im Gegensatz zu Dir hat er dies nur als ein Denkanstoss genutzt. Und von Stalin hat er nicht gesprochen.

Stalin ist ein gutes Beispiel dafür, wohin blinder Hass einen Menschen führen kann.

Beitrag 24 November 2009 00:47 
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Ralf-abc
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Norbert Boxberg hat folgendes geschrieben::
Es sollte mal richtig gestellt werden. G. W. Busch war kein religiöser Mensch. Er hat seine "Religiösität" nur als wahlkampftaktische Maßnahme gesehen ud angewandt.


Und diese Erkenntnis hast Du woher?
Von allen Aussagen die ich je über G.W.B. gelesen habe ist das die erste, die Bushs Religiosität so deutet. Sollten alle politischen Korrespondenten etc. von denen ich in den letzten 10 Jahren gelesen / gehört habe nur dummes Zeug geschrieben haben. Aber OK - Du magst andere Informationsquellen besitzen. Du bist daher herzlich aufgefordert Deine Aussage zu untermauern. Vielleicht ist das ja diesmal im Bereich des möglichen. Ich lerne gerne noch dazu.


Zitat:

ralf-abc ich habe Tim so verstanden, dass er deinen recht platten Spruch kopierte und ihn ebenso platt für ein Gegenargument nutzte. Im Gegensatz zu Dir hat er dies nur als ein Denkanstoss genutzt. Und von Stalin hat er nicht gesprochen.


Tatsächlich? Und ich habe Ihn offensichtlich anders verstanden.


Zitat:

Stalin ist ein gutes Beispiel dafür, wohin blinder Hass einen Menschen führen kann.


Solche Argumente finde ich immer wieder interessant. Genau so wie bei Hitler wird immer alles nur auf eine Person reduziert, die als der Inbegriff alles Bösen die ganze Verantwortung trägt. Hitler und Stalin waren als Einzelperson nichts - rein gar nichts. Die haben selber so gut wie nichts eigenhändig getan sondern nur Ideen formuliert. Die Idee alleine bringt aber keine Menschen um, sondern dafür bedarf es einer gewissen Anzahl Menschen die sich für diese Idee begeistern und die Idee in Befehle umsetzen. Und dann bedarf es noch mehr Menschen diese Befehle in die Tat umsetzen. Dass eine Idee so konsequent umgesetzt wird funktioniert also nur, wenn ausreichend "fruchtbarer Acker" vorhanden ist auf dem die Idee wachsen und gedeihen kann. Es muss einfach die Zeit dieser Idee gekommen sein. Dass diese ganzen Verbrechen unter Stalin und Hitler geschehen konnte lag also an 2 Dingen: den Ideen, die diese beiden Personen hatten und einer gesellschaftlichen Grundstimmung die für diese Idee empfänglich war. Menschen die extrem schlimme Gedanken haben gab es und gibt es reichlich. Stellen wir uns doch zur Abwechslung die Frage warum diese speziellen Gedanken damals so gut aufgenommen wurden.

Beitrag 24 November 2009 02:01 
 
 
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Pan meets Lilith




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Schwere Zeiten ...

@norbert:
Zitat:
Es sollte mal richtig gestellt werden. G. W. Busch war kein religiöser Mensch. Er hat seine "Religiösität" nur als wahlkampftaktische Maßnahme gesehen ud angewandt.

Nu! Wenn nun auch noch die US-"Religiösen" erkannt hätten, dass der pubertäre Minderwertigkeitskomplex des G.W. Bush gegenüber seinem nicht minder pubertären Vater eine ANDERE "Religions-Qualität" hat als ihr eigener Fanatismus, dann hätte sich ja womöglich alles zur "Achse des Guten" gewendet?

Die Neokonservativen der USA hatten zwei gute Argumente:
- Die Spendengelder der US-Rüstungskonzerne und Ölfirmen
- Die Wählerstimmen einer fanatisch-querulantenhaften Mehrheit, genannt Kreationisten, Baptisten, Evangelikale.

Dass Fanatiker als nützliche Idioten verwendet werden, entschuldigt nicht ihren Fanatismus - auch DANN nicht, wenn sich ihr Fanatismus als "Religion" betitelt.

Das Ganze ist DIREKT vergleichbar zu Josef Stalin und Adolf Hitler. DIE - haben AUCH nur fanatische (selbstgerechte) Idioten-Mehrheiten verwendet, um ihre (narzistischen Ego-) Ziele durchzusetzen. (Rache an der Welt für "schwere Kindheiten" und so ...)

Gibt's doch ein schönes Lied drüber, von den Ärzten: Stummer Schrei nach Liebe ...

Mutter zum Sohn: "WIR - hatten damals AUCH eine schwere Zeit in der Weltwirtschaftskrise."
Sohn, zur Mutter: "Ja, Mutti. Und andere sind im Gas gelandet."

Wann isset denn wieder soweit?


@ralf_abc:
Zitat:
Hitler und Stalin waren als Einzelperson nichts - rein gar nichts. Die haben selber so gut wie nichts eigenhändig getan sondern nur Ideen formuliert. Die Idee alleine bringt aber keine Menschen um, sondern dafür bedarf es einer gewissen Anzahl Menschen die sich für diese Idee begeistern und die Idee in Befehle umsetzen. Und dann bedarf es noch mehr Menschen diese Befehle in die Tat umsetzen.

Exakt SO ist das!

Hjalmar Schacht, Hitlers Finanzminister, hätte - bei SEINER Schuldenmacherei, ja glatt womöglich noch ein "Finanzjude" sein können! icon_biggrin.gif

Beitrag 24 November 2009 05:15 
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Pan meets Lilith




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@norbert:

PS:

Nee, Norbert, du irrst.

George W. Bush hat geglaubt, was ihm nützlich war. WEIL es ihm nützlich war.

So eine Art "verspäteter Augustinus":

Als Jungmann gesoffen und gehurt, was das Zeug hielt. Und als der Kopp (?) und die Leber nicht mehr so mitmachten und er den Tripper am Sch_wanz hatte, da machte er einen auf prophetenhafter Oberlehrer-Guru mit erhobenem Zeigefinger.

Das ist exakt die gleiche Geste, wie wir die auch von Herrn Osama bin Laden kennen.


Wenn du die (evangelikal-) christliche Religion DAMIT entschuldigst, dass der intelligenz-herausgeforderte Bush nur RELIGIÖS GETAN habe, dann wundert es mich doch SEHR, dass die deines Erachtens "richtig Religiösen" das nicht erkannten und ihn voller Überzeugungsinbrunst zum Präsidenten der hochgerüstetsten Militärmacht der Welt wählten.

Merkst du was?
Eine Religion, die sich SO leicht "instrumentalisieren" lässt, gerät in verlässlichen Verdacht, diese "Instrumentalisierung" ihrer selbst nur allzu gern zu befördern ...

Nur: Inwiefern ist die BEZEICHNUNG "Instrumentalisierung" DANN noch ANGEBRACHT?
WIE angebracht wäre - im Gegensatz DAZU - eine ANDERE Bezeichnung: PROGRAMM !?

Überall, wo "ewige Werte" (Ratzinger -> Albert-Einstein-Jahr) walten, da ist Krieg, Folter, Mord- und Totschlag nicht weit.

Beitrag 24 November 2009 05:35 
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Eule



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Beiträge: 1711
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Nicht jeder, der "fromm zur Kirche geht" muss gläubig sein. Nicht jeder, der sich auf Gott beruft, muss religiös sein.

Pan schreibt:
Zitat:
George W. Bush hat geglaubt, was ihm nützlich war. WEIL es ihm nützlich war.

Es ist halt eine Besonderheit der USA, dass man dort die "Frommen" mit frommen Sprüchen bedienen muss, damit sie einen wählen. Mit echter Frömmigkeit hat dieses nun wirklich nichts zu tun.

Zitat:
So eine Art "verspäteter Augustinus":

Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass Augustinus Georg W. Bush als einen späten Nachfolger sehen würde. Ich denke er, dass er sich wegen dieses Vergleiches eher im Grabe umdreht.

Zitat:
Das ist exakt die gleiche Geste, wie wir die auch von Herrn Osama bin Laden kennen.

Man sollte Osama bin Laden auch nicht mit einem rechtschaffenden Muslimen verwechseln.

Zitat:
Wenn du die (evangelikal-) christliche Religion DAMIT entschuldigst, dass der intelligenz-herausgeforderte Bush nur RELIGIÖS GETAN habe, dann wundert es mich doch SEHR, dass die deines Erachtens "richtig Religiösen" das nicht erkannten und ihn voller Überzeugungsinbrunst zum Präsidenten der hochgerüstetsten Militärmacht der Welt wählten.

Pan bedenke, dass die erste Wahl von G.W. Bush auch in den USA sehr umstritten war. Ist er wirklich gewählt worden? Die zweite Wahl hat etwas damit zu tun, dass die Wähler in den USA im Krieg keinen anderen Präsidenten wählen.

Zitat:
Eine Religion, die sich SO leicht "instrumentalisieren" lässt, gerät in verlässlichen Verdacht, diese "Instrumentalisierung" ihrer selbst nur allzu gern zu befördern ...

Ich kann alles instrumentalisieren. Und ich kann nichts vor einer Instrumentalisierung schützen.

Ralf-abc scheint unter einem Traumata zu leiden. Sonst ist diese Bemerkung für mich nicht verständlich:
Zitat:
Du bist daher herzlich aufgefordert Deine Aussage zu untermauern.

Meine Antwort lautet hier einfach, Informatioen diesbezüglich bezog ich aus den Print- bzw. elektronischen Medien.

Beitrag 30 November 2009 04:02 
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