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MINENFELD MONOTHEISMUS
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Pollux



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:44

Anmeldungsdatum: 18.08.2004
Beiträge: 1866
Wohnort: Münster


germany.gif
Re: MINENFELD MONOTHEISMUS

Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::

HOMOSEXUALITÄT:
(Wider)natürlich?!
http://hpd.de/node/8321

Zitathervorhebung, aus Sicht des Bio-Wissenschaftlers:
Zitat:
Ist natürlich gleich gut?
Die Gleichsetzung von natürlich mit „gut“ sei eine religiöse Überzeugung, keine wissenschaftliche Ansicht, meint Junker. Laut Darwin existiere keine Identität von natürlich und gut, ganz im Gegenteil. Als Beispiele führt der Referent Aggressionen gegenüber Fremden, sexuelle Gewalt, die Vernachlässigung von Stiefkindern an und gibt zu bedenken, dass diese Handlungen biologische Anpassungen darstellten, die durchaus erklärbar seien. Aber „gut“ seien sie deshalb nicht, sondern unethisch.

Religion sieht Thomas Junker grundsätzlich als einen Haupthemmschuh für das Ausleben und das "Verteufeln" von Sexualität. Wer sich der Produktion von (religiösen) Untertanen entziehe, werde verfolgt: Homophobie als machtpolitisches Kalkül.


Zur Grundproblematik "christlicher Bio-Wissenschaft": siehe Irenäus Eibl-Eibesfeld (naturrechtliche Definition eines "Widernatürlichen") versus Position Volker Sommer (moderne Darwin-Interpretation: Evolution als wildes, ungerichtetes Experimentierfeld, auch der SOZIALEN VERHALTENSWEISEN).


Interessanterweise deckt sich der Artikel mit meinen eigenen Erfahrungen bzw. Überlegungen, also eigentlich nichts neues.

Aber man muss das immer wieder offen kommunizieren, damit man so ewig gestrigen (siehe Momme) klar macht, daß es "normal" bezogen Hetero- und "unnormal" oder "unnatürlich" bezogen auf Homosexualität nicht gibt, andererseits auch um diejenigen (meist jungen) Männer und Frauen zu bestärken, die unter Ihrer Homosexualität leiden. "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation in der er lebt" - gilt zum Glück heute nicht mehr so, wie zur Entstehungszeit dieses Films.

Daher vielen Dank an die Hardcore-Hete Pan für diesen Artikel icon_wink.gif

Beitrag 28 November 2009 01:00 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Re: Beim Klugscheißen lässt sich immer noch einer draufsetzen ...

Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::

Zitat:
Also, so weit ich mein Geschreibe sehe, habe ich nur gesagt, dass man Pan ruhig schreiben lassen soll. Wenn du offensichtlich meinst (,) daraus eine Zustimmung oder gar Unterstützung konstruieren zu müssen (,) dann will ich dich nicht daran hindern. Dass dein Leseverständnis der beste Beweis für die Richtigkeit der PISA-Studie ist, hatten wir ja schon einmal festgestellt.


Bei der falschen Großschreibung von "Du", "Deine" handelt es sich dann aber nicht um einen Fehler im Sinne von nicht wissen, sondern um eine bewußte Ignorierung der neuen Deutschen Rechtschreibung (man muß ja nicht jeden Blödsinn mitmachen, nur weil das gerade modern ist)


Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::

Hier schreiben die größten Vollidioten wie sie gerad lustig sind, in dogmatischer Kleinschreibung, in Lautsprache ... Da hab ich dich NIE mucken sehen, Fred. Und wenn es NOCH so sehr nahegelegen hätte, diesen Leuten erst einmal einen Deutsch-Grundkurs zu empfehlen, bevor sie ihre Meinung in einem Internet-Forum glauben vertreten zu können.


Ich bitte Dich um Nachsicht für Fred. Außer seinen Deutschkenntnissen hat er nun einmal keine andere Möglichkeit um von seiner fachlichen Inkompetenz abzulenken.

Beitrag 28 November 2009 12:02 
 
 
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Puistola



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 16.10.2007
Beiträge: 5271
Wohnort: Nicht weit vom Alpstein


switzerland.gif
Lesen muss hier keiner

Fred hat folgendes geschrieben::
Harhar, soviel zum Thema "Steigbügelhalter"! :) :) :)


Seltsam, lieber Fred und Andere:

Ich meine da im Hintergrund ein leises Knistern von latenten Zensurforderungen zu hören. Das Lustige dabei ist, dass in einem Thread, der als nicht-Äffkackah-blöd-genug qualifiziert wird, am meisten geschrieben wird (was ich allerdings bei weitem nicht alles lese).

Einziger Grund, hier die Themen zu beschränken wäre ungenügend verfügbarer Speicherplatz, denn LESEN MUSS HIER KEINER, die Zensur kann also jederzeit vom Lesenden selbst ausgeübt werden.

Kein Grund, dies Anderen aufzuzwängen.


Puistola

Beitrag 28 November 2009 12:58 
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Tim007



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 29.11.2005
Beiträge: 7783
Wohnort: Bremen


germany.gif

@ Ralf:

Mit der Rechtschreibung sprichst Du mir voll aus dem Herzen.

Die kritischsten Geister duckeln sich oftmals, wenn "von oben" herab, also am grünen Tisch, vorgegeben wird, dass die persönliche Anrede auf einmal klein geschrieben werden soll.

Ich persönlich habe für mich entschieden, restriktiv vorzugehen, so wie es sich jetzt auch dank der Presse einpendelt. Also keine sinnentstellenden Auseinanderschreibungen mehr ("der wohl verdiente Ruhestand? oder doch der "wohlverdiente"?), meinethalben "ss" statt "ß", "im Übrigen" statt "im übrigen", mehr aber nicht.

Und zum "Du": Nicht einmal alle Lehrer haben mitbekommen, dass Klein- und Großschreibung nebeneinander "statthaft" ist. Steht im "Wahrig" und im aktuellen "Duden".

Beste Advents- ähhh - Wochenendgrüße

von Tim

Beitrag 28 November 2009 13:23 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










@Tim,


dass ich das noch erleben darf - wir beide sind einer Meinung
Ich bin zutiefst gerührt


Dir ebenfalls ein schönes Wochenende (ob mit oder ohne Advent) icon_wink.gif

Beitrag 28 November 2009 14:45 
 
 
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Fred
Ehemaliger User










Tsts... also, ich würde mir nie anmaßen, Baustatik zu berechnen. Ich würde allerdings auch ungerne Ralfs Interpretationen meiner Partituren hören, aber er hat dies ja auch schon abgelehnt.

Die Frage ist allerdings, wie gut die Baustatikberechnungen von jemandem sind, der Gleichheit und Ungleichheit nicht so genau unterscheiden kann... icon_smile.gif

Aber lassen wir das. Worum ging es eigentlich gleich nochmal?

P.S.: und bevor jemand Ralf wieder Applaus klatscht für den großartigen Betriebsrat-Thread, bitte lest ihn vorher. Falls Ihr gerade nichts besseres zu tun habt. Wie Gabeln polieren oder Kämme putzen oder Wäsche bügeln oder so.

Beitrag 29 November 2009 21:07 
 
 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










@Fred

Tja, das ist halt der Unterschied zwischen uns beiden.
ICH lesen einen Text, reflektiere den Inhalt und wenn ich etwas nicht verstehe frage ich nach. Aber das setzt natürlich voraus, dass sich die Unklarheiten auf kleinere Detailfragen beschränken. Den eigentlichen Inhalt des Textes muss man dafür erst einmal erfassen.
Und genau hier liegt DEIN Problem. Du hast hier in Deinen letzten Beiträgen so eklatante Mängel im Leseverständnis erkennen lassen, dass für Dich der gesamte Text eine einzige Unklarheit ist.

Beitrag 29 November 2009 23:00 
 
 
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Fred
Ehemaliger User










Muhahaha! icon_lol.gif Immer noch mehr! Ich kann nicht mehr! icon_lol.gif icon_lol.gif icon_lol.gif

Beitrag 29 November 2009 23:36 
 
 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Aber selbstverständlich doch, Fred.
Ich will Dir doch nicht das letzte Wort lassen. Es geht hier schließlich nur um den Spaß (eine ernsthafte Diskussion mit Dir ist ja nun von vorne herein unmöglich).

So, aber für heute genug gespielt mit den Schmuddelkindern.

Beitrag 30 November 2009 00:47 
 
 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
Wohnort: EUdSSR


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Guten Morgen!

@pollux:
Zitat:
Daher vielen Dank an die Hardcore-Hete Pan für diesen Artikel

Kein Grund zum Dankeschön. Ich handle aus ideellem Eigennutz (Renomee): Biowissenschaftler-Ehre (Man wird sonst zu Recht nicht mehr ernst genommen).

OFFTOPIC:

@tim:
Zitat:
Ich persönlich habe für mich entschieden, restriktiv vorzugehen, so wie es sich jetzt auch dank der Presse einpendelt. Also keine sinnentstellenden Auseinanderschreibungen mehr ("der wohl verdiente Ruhestand? oder doch der "wohlverdiente"?), meinethalben "ss" statt "ß", "im Übrigen" statt "im übrigen", mehr aber nicht.

Diese Haltung finde ich insgesamt klasse, betreffend der Getrennt- bzw. Zusammenschreibung. Denn man kann sich, in der Normierungswut, seine eigene Sprache auch kaputtnormieren.
Bei "ss" und "ß" sehe ich es etwas anders. M.E. liegen hier klare, intuitiv nachvollziehbare Regeln vor. (im Gegensatz zum Schweizerischen Sprachraum, aber DAS fällt mir auch nur deshalb ein, weil Puistola hier postet, Schweizer ist - und mir der Unterschied zwischen deutscher und Schweizer Rechtschreibreform - HATTEN die Schweizer überhaupt eine?) erstmals über die Worte "Buße" - "Busse" bewusst wurde.
Ich bin bis heute verstört, dass man Busse tut / zu tun hat statt sie zu fahren - oder MIT ihnen - falls der entsprechende Führerschein nicht vorliegt.
Immerhin: Gegen WEN wäre je eine Straßenbahn verhangen worden? Oder gar ein ICE? Oder ist da der Steuerzahler gemeint?

Zitat:
Und zum "Du": Nicht einmal alle Lehrer haben mitbekommen, dass Klein- und Großschreibung nebeneinander "statthaft" ist. Steht im "Wahrig" und im aktuellen "Duden".

Hm. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher. Aber ich meine in Erinnerung zu haben, dass eine Art Übergangsregelung vorgesehen war, nach der beide Formen gültig sein sollten. ->?
War es nicht in der "alten" Rechtschreibung SO, dass GROßgeschriebene Personal- und Possesivpronomen der zweiten Person aller Casi NUR in der privaten Anrede galten (etwa privater Brief)? ->?

Beitrag 30 November 2009 03:47 
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Eule



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:71

Anmeldungsdatum: 08.07.2009
Beiträge: 1711
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Pan, Deine überschrift lautet:
Zitat:
MINENFELD MONOTHEISMUS

Ich vermag diese Überschrift mit dem dann folgenden Beitrag nicht zwingend zu verbinden.

Die Frage des Schulbesuches ist eine Frage der staatlichen Bildungsorganisation. Es passt also nicht zu Deiner Überschrift.

Homosexualität ist eine allgemeine Frage, also sie passt in dem Themenkreis der FKK-Bewegung und der Religionen. Dabei geht es nicht um die Homosexualität an sich, sondern um den Umgang mit ihr. Aber zu der von dir gewählten Überschrift passt sie nicht.

Um es auch für einige Leser deutlich zu machen, ich wende mich nicht gegen die Themen, sondern nur gegen die von Pan gewählte Überschrift.

Beitrag 30 November 2009 04:30 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
Wohnort: EUdSSR


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@norbert:
Zitat:
Homosexualität ist eine allgemeine Frage, also sie passt in dem Themenkreis der FKK-Bewegung und der Religionen. Dabei geht es nicht um die Homosexualität an sich, sondern um den Umgang mit ihr. Aber zu der von dir gewählten Überschrift passt sie nicht.


Warum passt sie denn als "allgemeine Frage" d.E. speziell in das Thema der "FKK"? Sag mal!

Ich sag dann schon mal MEINE Einschätzung dazu: Nackt wird in der allgemein grobrasternden Bevölkerung mit Sexualität assoziiert. Sexualität wird mit Unkontrolliertheit assoziiert (stimmt bis zu einem gewissen hohen Grad auch), Unkontrolliertheit wird mit Norm-Verweigerung assoziiert. Norm-Verweigerung wiederum mit Homosexualität.
Jugendliche finden Nackte "irgendwie schwul". Was m.E. DARAN liegen muss, dass Jugendliche durch ihren "Wegsuche-Status" besonders unsicher sind (Sie haben das Selbstverständnis der Kindheit verloren, gleichzeitig aber noch nicht einen Weg als Erwachsene gefunden).


Hinsichtlich Religion widerspreche ich dir unmittelbar. Religion hat etwas sehr maßstabsbildendes. So ähnlich wie Militär. Rituelle Homosexualität ergibt deshab im Militärbereich wider heutigem Verständnis besonderen Sinn: persönliche Verbundenheit -> Stärkung der Kampfgemeinschaft.

(Auch dazu gibt es - freilich - Widerrede. Als Beispiel historisch gewordene Untersuchungen aus dem israelischen Militär, in dessen säkularisiertem Bereich bekanntlich seit langem Frauen als Soldatinnen mit aktiv sind. Von geschlechtsgemischten Einheiten soll dort bekannt geworden sein, dass ein "Ritterlichkeitsverhalten" bei den Männern erhöht war, sie sich dadurch in größere [unkalkulierbarere] Gefahren begaben. Ergo: höhere Furiosität, dabei jedoch geringeres [wägendes] Taktik-Verhalten).

Gut, okay. Schwenken wir vom historischen (antik-griechischen?) Militär in die jüngere (christliche) "Geistlichkeit". Warum wird euer Religionsgründer Jesus von euch Christen (verstärkt sogar in den USA, bis in eine süßliche Verzückung hinein) regelmäßig als schwuler Hippie dargestellt?
Warum widmet sich ein Pfarrer oder ein christlicher Ordens-Mönch offiziell zwar der "Liebe zu Gott" (ein deklariertes abstraktes, höchstes Prinzip), stößt dann aber "strukturbedingt" als irdisches Wesen vorwiegend auf Lebewesen gleichen Geschlechts, die Objekte seiner Triebabfuhr werden?
Warum wirken orthodoxe männliche Juden mit ihren albernen Schläfenlöckchen extrem UN-männlich?
(Seltsame Ausnahme Islam [OBWOHL ? Monotheismus]: Islamische "Geistliche" wirken nicht unmännlich, nicht weichlich, sondern dokumentieren ein "traditionelles männliches Selbstverständnis").


Viel WITZIGER sind eigentlich SOLCHE Fragen:

Wie hoch ist der Prozentsatz an Schwulen unter Bauarbeitern, Vermessungsingenieuren, Maschinenbauern, Schriftstellern und Chirurgen?

Und WIE hoch unter Modedesignern, Priestern, Schauspielern und Verkäufern?
WARUM sind so viele Modedesigner schwul? Das ergibt erst mal keinen Sinn. Denn Mode wird vorwiegend für FRAUEN gemacht, Schwule interessieren sich aber gar nicht für Frauen, sondern "konkurrieren" gegen sie.

Sind "Banker" eigentlich "zwanghaft heterosexuell"?

Sind Schwule WENIGER aggressiv als Heten? Falls ja: warum? - Oder haben sie nur vorwiegend andere Formen des Aggressions-AUSLEBENS?

Spielen schwule oder heterosexuelle Fußballer besser (i.S.v.) team-koordinierter) Fußball? (Mit BEGRÜNDUNG bitte!)

Warum sind so viele Heten-Männer homophob? VERNÜNFTIG wäre es doch, als Heten-Mann zu sagen: Super! Viele Schwule. Das mindert meinen Konkurrenzdruck am bio-emotionalen Markt!

Schwenken wir mal von den Menschen zu den Hunden: Viele männliche Hunde "ärgern" sich, wenn sie von anderen Rüden bestiegen werden. Wenn nun MENSCHLICHE Weibchen das SEHEN, müssten die sich dann eigentlich ärgern, falls sie sich gern von Männern besteigen ließen? (wie es unter Frauen als üblich gilt, sofern die besteigenden Männer als ressourcen-versprechend gelten -> "traditionell patriarchalisches Modell"). Immerhin müssten die MENSCHLICHEN Frauen dann (womöglich gleich stellvertretend mit für ihre hündischen Geschlechtsgenossinnen) sagen: Moment, sich besteigen lassen ist doch okay?

Kürzlich beobachtete ich einen (kastrierten) Rüden, der sich (zum Urinieren, nicht zum Darmentleeren!) HINHOCKTE - statt, wie unter Rüden allgemein gesellschaftsüblich, das Bein zu heben. NOCH ÄRGER: Ich beobachtete einen UN-!-KASTRIERTEN Rüden, der dies EBENFALLS tat.
WAS ist hier los (eigentlich)? Ist da ein Political-correctness-Mem von Menschen auf Hunde übergesprungen? Flexibiliseren Hunde ihr Verhaltensspektrum? (immerhin gibt es auch genug weibliche Hunde, die Rüden - sogar UN-kastrierten Rüden!) aufreiten. Mal wieder nur ein "Macht-Ding"?

Der Spiegel titelt in seiner Online-Aussage aktuell:
"Initiative gegen Minarette
Die Schweiz wählt die Islam-Angst". Dazu ein Bild von Minarett neben Kirchturm.
Instinktiv denkt jeder: Aha, da geht es um die Frage, wer den Dickeren, Längeren, Härteren hat!

Beitrag 30 November 2009 05:28 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
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Ins Experimentelle phallend

Okay, ab fünf wird gearbeitet. Hab ich noch was Zeit.

Minarette sind erheblich DÜNNER als Kirchtürme. Würde man nun als Frau sagen: "Okay, nehm ich den Kirchturm, der 'erfüllt' mich mehr." Außerdem: "Dieser Jesus kommt irgendwie 'schwul' rüber. Daraus schließe ich, dass der möglicherweise empathischer die Grundsatzprobleme von Frauen erkennt."

Andererseits sind Minarett-Türme - häufiger als Kirchtürme - RUND gebaut. Woraufhin die Frau nun in die Bredouille* eines Abwägungsprozesses gerät: Was hab ich von dem Riesen-Ding, wenn die Kanten zwacken? Also hier entgegengesetzt: PRO Minarett-Turm. - Sacht im Bett und kantig im Alltag? Wo liegt die "goldene Mitte"?


*OFFTOPIC:
Wieso behaupten eigentlich immer so viele Leute, sie seien mal wieder ganz schön in die PATROUILLE geraten? (eine Art metaphorischer, dabei nicht wohlgesonnener Polizeikontrolle meinend).

http://de.wikipedia.org/wiki/Patrouille
http://de.wikipedia.org/wiki/Bredouille


Wer in Bredouillen patrolliert,
hat andrer Taktik sich geniert.

Beitrag 30 November 2009 05:56 
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Fred
Ehemaliger User










Der Gedankensprung "Normverweigerung führt unmittelbar zu Homosexualität" ist meiner Meinung nach nicht schlüssig. Daher erscheint mir der Zusammenhang zur FKK ("Nackt"-"Sex"-"Normenverweigerung"-"Homosexualität") doch etwas an den (hervorragend gestlyten?) Haaren herbeigezogen.

Es gibt auch unter bildenden Künstlern und Musikern wohl erheblich mehr Homosexuelle als unter Bauarbeitern, Gewichthebern etc. Warum das so ist, wäre mal ein interessantes Diskussionsthema.

Die Instrumentalisierung des Schimpfwortes "schwul" als Indikator für grundsätzliche Homophobie in der Gesellschaft befürworte ich nicht. Dieses Schimpfwort findet sich auch nicht über die gesamte heutige Jugendkultur verteilt, sondern nur über einen Teilbereich, für den das gelten mag. Es ist aber nicht representativ.

Was dies mit FKK zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Der Zusammenhang mit Religion ist allenfalls am Horizont zu erahnen (in der evangelischen Kirche werden mittlerweile schwule Pärchen auch kirchlich getraut), und inwiefern die Überschrift des Threads zu diesen Thesen passt, erscheint mir ebenfalls fraglich.

Beitrag 30 November 2009 10:09 
 
 
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Puistola



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 16.10.2007
Beiträge: 5271
Wohnort: Nicht weit vom Alpstein


switzerland.gif

Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::
Guten Morgen!


Tja, dieser Morgen ist nicht so gut:
Mit Entsetzen musste ich - halb in der Südsee - heute Morgen zur Kenntnis nehmen, dass die Mehrheit der schweizer Stimmberechtigten Minarette verbieten wollen. Das ginge ja noch, aber das gleich in der Verfassung festzuschreiben, ist wohl der grösste Missbrauch, der je mit diesem Kodex getrieben wurde.
Hatte ich mal behauptet, die Liberale Haltung werde sich auch diesesmal durchsetzen?

(Da reicht "Busse tun" nicht mehr, es braucht wohl das ganze Transportwesen des Landes und einige Airbusse A380 ...

Und "Alkohol in Massen", um sich zu trösten, diesmal korrekt deutsch geschrieben gemeint.


beschämt
grüsst
Puistola

PS:
Übrigens würde ich gerne das "ß" verwenden, da ich ain Fröünd der foneetischen Schraibwaise binn, aber jedesmal so Tastenkombinationen tippen oder das "ß" irgendwo mit copy/paste klauen wie jetzt grad, ist mir denn doch zu mühsam: Unsere Tastaturen, ebenso wie diese spanische, die ich hier verwende, kennen das Buckeläss eben nicht.

Falls ich mich überhaupt mal um die Rechtschreibung kümmere, verwende ich die Hausrichtlinien der NZZ. Die schliesst alle sinnentstellenden Änderungen der Rechtschreibereform aus, lässt aber diese Dinge wie Stängel und Gämse zu,

Beitrag 30 November 2009 12:46 
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