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Frankreich erwägt Verbot der Burka
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  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
neptun2005
Ehemaliger User










Frankreich erwägt Verbot der Burka

welt.de hat folgendes geschrieben::
Frankreich sagt Nein zur Burka. Eine parteiübergreifende Kommission empfiehlt ein Verbot der Ganzkörperverschleierung muslimischer Frauen in Behörden und öffentlichen Einrichtungen. ...


Hier gibt's die komplette Meldung:

http://debatte.welt.de/kommentare/186968/frankreich+erwaegt+verbot+der+burka


Viele Grüße
neptun2005

Beitrag 26 Januar 2010 19:56 
 
 
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Roland






Anmeldungsdatum: 03.12.2009
Beiträge: 20



tanzania.gif
Re: Frankreich erwägt Verbot der Burka

neptun2005 hat folgendes geschrieben::
welt.de hat folgendes geschrieben::
Frankreich sagt Nein zur Burka. Eine parteiübergreifende Kommission empfiehlt ein Verbot der Ganzkörperverschleierung muslimischer Frauen in Behörden und öffentlichen Einrichtungen. ...


Hier gibt's die komplette Meldung:

http://debatte.welt.de/kommentare/186968/frankreich+erwaegt+verbot+der+burka


Viele Grüße
neptun2005


Herzliche Gratulation an die Mutigen!! Integration sollte nicht nur einseitig gefordert, sondern von beiden Seiten gelebt werden!

Beitrag 27 Januar 2010 00:31 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
Wohnort: EUdSSR


blank.gif

@neptun:
Zitat:
Frankreich erwägt Verbot der Burka


Leider ist das Gesetz noch nicht durch.

Aber ich persönlich finde, es ist das einzig Richtige. (Da bin und bleib ich Ata-Türk(e). icon_biggrin.gif

Die Kritik, dieses Verbot könne die "Muslime" in Frankreich aufbringen, halte ich für lächerlich. Sowohl französische Marrokaner als auch französische Algerier waren schon mal erheblich "liberaler".

Wenn es denn zum "Islam" gehören SOLLTE, dass Frauen unter Betttüchern herumlaufen (müssen oder wollen), dann würde wohl was mit dem Islam selbst nicht stimmen, oder?

Klingt schon fast als Plattitüde (weil's soo häufig zutrifft):
Von den Franzosen könnten wir mal wieder lernen ...

In EINEM Rutsch könnte man dabei die Kreuze aus den öffentlichen Gebäuden entfernen. Denn da haben sie nichts zu suchen. (Gell, Tim? icon_biggrin.gif Ihr Christen habt euch in Frankreich die letzten paar Jahre wieder so seuchenmäßig vermehrt icon_razz.gif - TROTZ Zölibat bei den Katholen ... tse tse ...)


Wie sagte Joseph II. (der einzige vernünftige Habsburger in der ganzen Inzucht-Clique dieser Machtgeilis und Kitschbrüder) zu seinem Schwager Ludwig XVI.: Geschieht ihm ganz recht!


Ich überleg gerad noch ... Wieso hatten die Franzosen eigentlich damals diesem durchgeknallten Ajatollah-Wüterich Asyl vor dem "Schah" gewährt? Das kann doch nur gewesen sein, um den Amis eins reinzudrücken, oder?

Beitrag 27 Januar 2010 01:25 
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Eule



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:71

Anmeldungsdatum: 08.07.2009
Beiträge: 1711
Wohnort: Wegberg


blank.gif

Meine erste Reaktion war so, ich hielt diese Idee für fragwürdig. Bei der zweiten Reaktion stimmte ich diesem Gedanken zu. Und die dritte Reaktion? Sie fragt nach der Tolleranzbereitschaft. So wie wir jetzt hier für dei Entschleierung stimmen, als ein Instrument der Integration, sind wir im gleichen Maaße bereit, in den entsprechenden Ländern unsere Frauen in einen Schleier zu stecken?

Um es ganz deutlich zu sagen, ich bin dafür, dass die Frauen sich nicht verschleiern müssen.

Die Sorge, die Muslime könnten sich wegen dieses geplanten Gesetzes in Frankreich radikalisieren, teile ich nicht. Aber dieses Gesetz wird die Ängste vieler Muslime vor unserer Gedankenwelt verstärken. Wir wollen das Richtige, tun damit aber das Falsche.

Ich betone nochmals, ich bin für die Gleichberechtigung der Frauen, auch bei den Muslimen.

Aber ist dieses geplante Gesetzt wirklich die Ultima ratio oder eine Torrheit?

Beitrag 27 Januar 2010 02:01 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
Wohnort: EUdSSR


blank.gif

@norbert:
Zitat:
Aber ist dieses geplante Gesetzt wirklich die Ultima ratio oder eine Torrheit?

Ich würde sagen: WEDER eine ultima ratio NOCH eine Torheit.

Aus demokratischer Sicht ist es schlicht eine NOTWENDIGKEIT.

Eine Radikalierung Marokko- und Algerien-stämmiger Franzosen wäre aufgrund der Lebensumstände der Mehrheit von ihnen wohl gerechtfertigt (und vielleicht aufgrund der Historie Frankreichs als Kolonialmacht) - nicht aber eine SOLCHE Radikalisierung ausgerechnet in Richtung eines neo-faschistischen Islam.
(Nun je, wir wissen zwar auch alle, dass "Religion" den WIRTSCHAFTLICHEN Beweggründen nur vorgeschoben ist. Aber das IST ja das Traurige: Dieser Vorwand neigt dazu, sich in den Fanatismus zu verselbständigen).


Nee, dieses Burka-Verbot (WENN es denn auch - etwa durch Zwangsausweisung) DURCHGESETZT würde, ist m.E. eine demokratische Notwendigkeit im Sinne von internationaler Glaubwürdigkeit.

Kannst du dich noch erinnern, als Rudi Carell in einer Fernsehshow etwa Anfang der 80-er Jahre den Religionsfaschisten Ajatollah Khomeini im Zusammenhang mit Damenunterwäsche (gewohnt harmlos) veralberte? Und an die iranische Reaktion darauf?
Kannst du dich erinnern, dass VOR EIN PAAR TAGEN ein neuer Anschlag auf Kurt Westergaard, den Schöpfer einiger "Mohammed-Karrikaturen" stattfand?

So etwas darf von einem demokratischen Staat nicht geduldet werden. Deutschland betreffend: Am allerwenigsten von einem demokratischen Staat, der - wahnwitzigen US-Amis zuliebe - die "Freiheit am Hindukusch verteidigt".

Was bitte schön hab ich als Deutscher oder Deutsche in Deutschland davon, wenn Frauen in Afghanistan eines Tages womöglich ohne Burka rumrennen könnten, um etwa eine Schule zu besuchen - wenn GLEICHZEITIG in DEUTSCHLAND Frauen ungeahndet unter Betttüchern gehalten werden können?

Zitat:
Um es ganz deutlich zu sagen, ich bin dafür, dass die Frauen sich nicht verschleiern müssen.

Du wirst nicht unterscheiden können, ob die GEZWUNGEN werden, sich zu verschleiern - oder dies "freiwillig" tun.
WENN es es freiwillig TÄTEN, wäre es AUCH NICHT duldbar. Es GIBT in einer Demokratie kein Recht, seine Selbstbestimmung abzugeben. Und es gibt AUCH kein Recht in einer Demokratie, die Selbstbestimmung anderer zu gewähren.
Gut, dass ist eine Idealformulierung, die heute leider nicht mehr auf Deutschland, und auch nicht auf Frankreich zutrifft.
Aber BEIDE Staaten sind DADURCH auch unglaubwürdig in ihrem internationalen Handeln geworden.
Den Image-Schaden, den sich die Franzosen durch die Wahl Sarkozys eingebrockt haben - damit werden die ebenso lange zu schaffen haben wie wir Deutschen durch unsere mehrheitliche Entscheidung, eine Merkel (zumal gemeinsam mit der Korruptions-Tunte) regieren zu lassen.

Hier noch eine witzige Kommentierung zu Schwesterwelles neuester Afghanistan-"Strategie":

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,674152,00.html



Liebe Außenministerin Frau Gerda Schwesterwelle!

Bitte passen Sie schön auf, wenn Sie in Afghanistan auf Staatsbesuch sind! Die bösen, das sind die mit den SCHWARZEN ! Turbanen, die Taliban. Die lieben, das sind bloß harmlose Paschtunen, die haben weiße Turbane auf.

icon_biggrin.gif

Beitrag 27 Januar 2010 02:44 
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neptun2005
Ehemaliger User










Ich denke, ein Burka Verbot wäre der falsche Ansatz. Ein solches Verbot würde dazu führen, dass die betroffenen Frauen den letzten "Kontakt" zur Gesellschaft und somit die Partizipation am öffentlichen Leben total verlieren würden, weil sie dann z.B. keine Postämter, Banken, usw. betreten dürften. Sehr oft werden moslemische Frauen von ihren Ehemännern, Familien oder Klans gezwungen eine solche "Vermummung" zu tragen. Das ist Strafe genug! Ohnehin ist in Frankreich seit September 2004 das öffentliche und provokante Tragen von religiösen Symbolen in den Schulen verboten, dazu gehören z.B. christliche Kreuze, islamische Kopftücher oder jüdische Kippas.

Viele Grüße
neptun2005

Beitrag 27 Januar 2010 03:29 
 
 
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neptun2005
Ehemaliger User










Beitrag 27 Januar 2010 03:40 
 
 
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Tim007



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Beiträge: 7783
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germany.gif

Ich teile neptuns Auffassung und halte von dem Verbot gar nichts.

Das Argument, dass Frauen dann noch mehr isoliert werden würden, ist richtig. Hinzu kommt:

Jeder nach seiner Fasson.

Es ist nicht wahr, dass alle Burka-Trägerinnen unterdrückt werden.

Tim

Beitrag 27 Januar 2010 05:10 
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Bummler



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Anmeldungsdatum: 05.12.2005
Beiträge: 2367
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germany.gif

Tim007 hat folgendes geschrieben::


Es ist nicht wahr, dass alle Burka-Trägerinnen unterdrückt werden.


Das kann schon wahr sein, aber was ist mit denen, die unterdrückt werden?
Hilft ein Verbot vielleicht denen?
Mal davon abgesehen, das ich mir bei dieser Schweinekälte auch schon so eine Burka gewünscht habe, glaube ich auch nicht, das die Burka das Problem ist.
Es müßte viel mehr über die Grundlagen der Religionen aufgeklärt werden und über den fehlenden naturwissenschaftlichen Nachweis eines Gottes, der hier angeblich irgendwelche Regeln aufstellt.

Angezogene Grüße aus dem schweinekalten Spreewald
Ulli

Beitrag 27 Januar 2010 10:45 
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Tim007



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 29.11.2005
Beiträge: 7783
Wohnort: Bremen


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@ Yelrah: ... und den fehlenden Nachweis, dass es angeblich keinen Gott gibt.

icon_biggrin.gif

Wir wollen doch keine Indoktrination, Yelrah. Oder?

Beizupflichten ist Dir allerdings, dass der Erziehung zu westlichen Werten große Bedeutung beizumessen ist.

Und zur Unterdrückung: wäre den armen Frauen tatsächlich damit gedient, wenn sie nicht einmal mehr öffentliche Gebäude aufsuchen dürften? Neptuns Einwand fand ich in diesem Zusammenhang ganz gut.

Beste Grüße

Tim

Beitrag 27 Januar 2010 11:23 
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helmiz



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Anmeldungsdatum: 30.09.2007
Beiträge: 821
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germany.gif

Tim007 hat folgendes geschrieben::

Wir wollen doch keine Indoktrination, Yelrah. Oder?


Nö, wir wollen keine Indoktrination, denn das bedeutet "die gezielte Manipulation von Menschen durch gesteuerte Auswahl von Informationen, um ideologische Absichten durchzusetzen oder Kritik auszuschalten." (wikipedia)

Aber wieso muss sich Yelrah diese Frage gefallen lassen, wenn er schreibt:
Yelrah hat folgendes geschrieben::

Es müßte viel mehr über die Grundlagen der Religionen aufgeklärt werden und über den fehlenden naturwissenschaftlichen Nachweis eines Gottes, der hier angeblich irgendwelche Regeln aufstellt.


Kennt etwa jemand einen "naturwissenschaftlichen Nachweis eines Gottes" und was ist an einer Aufklärung über die "Grundlagen der Religionen" verkehrt?

Beitrag 27 Januar 2010 12:01 
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Tim007



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 29.11.2005
Beiträge: 7783
Wohnort: Bremen


germany.gif

helmiz:

So, so. Verfügst Du über einen naturwissenschaftlichen Nachweis über die Nichtexisten Gottes?

Schieb ihn rüber.

In begieriger Erwartung

Tim

Beitrag 27 Januar 2010 12:27 
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neptun2005
Ehemaliger User










Tim007 hat folgendes geschrieben::

In begieriger Erwartung


Andrew Newberg, ein Hirnforscher der Untersuchungen des Gehirns über die Entstehung und Entwicklung des Glaubens anstellte, sagt dazu:

Zitat:
"Man kann die Forschungsergebnisse so deuten, dass Gott nicht existiert, dass sich alles nur im Kopf abspielt, und dass es nichts gibt, worauf sich die Gotteserfahrung bezieht", so Newberg.


http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/delta/93275/index.html


Viele Grüße
neptun2005

Beitrag 27 Januar 2010 12:50 
 
 
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Klaus_59



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 5424



germany.gif

In Behörden und Öffentlichen Einrichtungen darf ich auch nicht nackt gehen. Insofern könnte man sagen, ist ein Burkaverbot auch nichts Anderes.
ABER, ich möchte ÜBERALL nackt gehen DÜRFEN, deshalb muss ich auch das Burkaverbot ablehnen. So einfach ist das, ganz losgelöst von Religion und Integration.

Beitrag 27 Januar 2010 12:56 
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helmiz



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:52

Anmeldungsdatum: 30.09.2007
Beiträge: 821
Wohnort: Frankfurt/Main


germany.gif

Tim007 hat folgendes geschrieben::

So, so. Verfügst Du über einen naturwissenschaftlichen Nachweis über die Nichtexisten Gottes?


Eine saubere Argumentation geht anders: Yelrah, für dessen Äußerungen ich mich stark gemacht habe, sprach "über den fehlenden naturwissenschaftlichen Nachweis eines Gottes" und nicht von einem "naturwissenschaftlichen Nachweis über die Nichtexisten Gottes". Das ist doch ein deutlicher Unterschied! Zumindest für Leute, die es eher mit dem Wissen als mit dem Glauben haben, ist es durchaus eine Zumutung, wenn sie von der Existenz eines Dings ausgehen sollen, für das es keine wissenschaftliche Nachweise gibt.

Wenn du Yelrah also durch die Blume Indoktrination vorwirfst, müsste man also dich fragen:

Verfügst Du, Tim, über einen wissenschaftlichen Nachweis eines Gottes, Schieb ihn rüber. In begieriger Erwartung


Im Übrigen würde ich mich, wenn ich mich darüber schlau machen will, was es mit der Gottesvorstellung auf sich hat, ohnehin nicht an Naturwissenschaftler wenden, sondern eher an Philosophen wie zum Beispiel dem Feuerbach, der meines Erachtens überzeugend nachgewiesen hat, dass es sich bei der Gottesvorstellung um eine Kopfgeburt des Menschen handelt und nicht um etwas, was eine selbstständige Existenz hat, die man irgendwie nachweisen könnte.

Beitrag 27 Januar 2010 13:11 
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