Frankreich erwägt Verbot der Burka

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Tim007
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Beitrag von Tim007 » 01 Februar 2010 10:11

@ Yelrah:

Ist das nicht doch eine sehr männliche Sichtweise? :D

Gruß
Tim
(der auch dann (selbstverständlich!) Recht hätte, wenn es nach Schönheit ginge. Tausende von Frauen können nicht irren.)

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helmiz
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Beitrag von helmiz » 01 Februar 2010 10:50

Tim007 hat geschrieben: Feuerbach hat einiges Wahres geschrieben. ....

Ein Denkfehler aber:
Natürlich mag es sein, dass das Wunschdenken die "individuelle Wahrheit" bestimmt.

aber: es gibt auch Wünsche, die der objektiven Wahrheit entsprechen.

Daher meine Frage: was wusste Feuerbach, was wir nicht wissen?
(Antwort: gewiss eine kluge Person, die jedoch gleichfalls nicht den negativen Gottesbeweis erbracht hat.)


Ich sehe, du hast also doch aufgepasst im Religionsunterricht. Das Argument, das du hier anführst, kenne ich auch von dort. Ich kann mich auch noch dunkel erinnern, dass auch Küng - von dem ich vor ewigen Zeiten mal das Buch "Existiert Gott" gelesen habe - so ähnlich argumentiert. Was mich betrifft: Ich suche gar nicht nach einem negativen Gottesbeweis; solche Probleme habe ich gar nicht. Ich bin nicht gläubig, denn gläubig sein bedeutet für mich vor allem: Die Welt ums Verrecken und aller negativen Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Trotz als letztlich doch sinnhaft zu behaupten - und da bin ich schwer dagegen. Religion ist für mich vielmehr lediglich ein Gegenstand der Erkenntnis, etwas was ich mir erklären will und für dieses Anliegen ist die Arbeit Feuerbachs (Hegel, obwohl selbst religiös gewesen, ist da übrigens ebenso lohnend) durchaus brauchbar. Negative Gottesbeweise suchen Leute, die Atheisten im engeren Sinne sind, also solche, die dem religiösen Glauben, wovon sie sich eigentlich abgrenzen wollen, noch erkennbar verhaftet sind und deswegen nach Belegen für ihre Haltung fahnden und sich mit Religiösen darüber streiten wollen. Es spricht aus meiner Sicht für Feuerbach und ist kein Mangel seines Denkens, dass er sich daran nicht beteiligt hat.

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Puistola
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Beitrag von Puistola » 01 Februar 2010 11:53

Tim007 hat geschrieben: ... nicht den negativen Gottesbeweis erbracht hat.)


Der "negative Gottesbeweis" ist nicht erforderlich.

Die Beweislast liegt bei jenen, die behaupten, es gabe so ein übellauniges (?) Überwesen, das unser Leben, unseren Planeten, unser Universum so gestaltet habe, wie sie nunmal sind.

Und wenn es "ihn" (oder feministisch "sie", oder hätte so ein Uberwesen 10'000 Geschlechter?!) gäbe, wäre er für uns irrelevant, da er offensichtlich nicht auf unser Leben, unseren Planeten, unser Universum einwirken würde.
Das Gegenteil wiederum wäre erst zu beweisen.

Wir Wissenden warten auf die Beweise der Gläubigen ...

Puistola

Tim007
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Beitrag von Tim007 » 01 Februar 2010 13:31

Hallo, wissender Puistola!

Auch wenn ich Dir natürlich keine Bitte abschlagen möchte:

Wenn Du auf die Beweislast zu sprechen kommst, möchte ich zusätzlich mit meinem Wissen aus dem Rechtskundeunterricht prahlen.

Danach gibt es den sogenannten "Anscheinsbeweis" (Juristen unter uns werden das bestätigen).

Mein "Hausjurist" schreibt dazu:
Ein solcher liegt vor, wenn ein Sachverhalt nach der Lebenserfahrung (Tim: "Nichts kommt von nichts") auf einen bestimmten typischen Verlauf hinweist. Dann kann von einer feststehenden Ursache auf einen bestimmten Erfolg oder von einem feststehenden Erfolg auf eine bestimmte Ursache geschlossen und die Behauptung für bewiesen angesehen werden.

Fazit:
Schummeln güldet nicht.
Ihr seid auf dem Holzweg.

Mit besten Grüßen

Tim

Ralf-abc

Beitrag von Ralf-abc » 01 Februar 2010 14:25

Tim007 hat geschrieben:Mein "Hausjurist" schreibt dazu:
Ein solcher liegt vor, wenn ein Sachverhalt nach der Lebenserfahrung (Tim: "Nichts kommt von nichts") auf einen bestimmten typischen Verlauf hinweist. Dann kann von einer feststehenden Ursache auf einen bestimmten Erfolg oder von einem feststehenden Erfolg auf eine bestimmte Ursache geschlossen und die Behauptung für bewiesen angesehen werden.



Mein lieber Tim,

Ich muss Dir an dieser Stelle leider eine nicht unerhebliche Realitätsferne bescheinigen.
Bei dem von Dir angeführten Anscheinsbeweis würde vor jedem Gericht der Welt rationale Argumente höher gewertet als Argumente, die nur auf dem persönlichen Empfinden beruhen. Sämtiche existierende rationalen Arumente sprechen aber gegen Gott. Dein Gottesglaube enthält rational gesehen so viele gravierende inneren Widersprüche, dass Du da beim besten Willen keinen Anscheinsbeweis zusammen bekommst.

Tim007
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Beitrag von Tim007 » 01 Februar 2010 14:49

Ach, guter Ralf, lass uns das mal durchspielen:


Eine Baustelle mit einem wunderbaren Haus drauf, das versehentlich in das Nachbargrundstück hineinragt ("Überbau").

Gerichtsverhandlung.

Kläger: Das war Ralf. Der hat falsch gemessen.

Beklagter Ralf: Das war ich nicht.

Mögliche Begründung von ihm (zum Ankreuzen):
a) Das Haus ist imaginär.
b) Das Haus ist von alleine entstanden. Es hat puff gemacht, und plötzlich war es da.

Was sagt Richter Puistola wohl dazu?

Beste Grüße

Tim

Ralf-abc

Beitrag von Ralf-abc » 01 Februar 2010 15:32

Tim007 hat geschrieben:Mögliche Begründung von ihm (zum Ankreuzen):
a) Das Haus ist imaginär.
b) Das Haus ist von alleine entstanden. Es hat puff gemacht, und plötzlich war es da.



Na gut, dann greife ich mal das Beispiel auf und gebe Dir 2 Antwortmöglichkeiten
a) Das Haus ist von alleine entstanden. Es hat puff gemacht, und plötzlich war es da.
b) Das Haus wurde gebaut. Aber der Erbauer ist von alleine entstanden. Es hat puff gemacht, und plötzlich war es da.


Rationaler Gedankenansatz für die Lösung:
a) Ein Haus ist komplex. Dass so etwas von alleine entsteht ist ziemlich unwahrscheinlich.
b) Der Erbauer (mit allen ihm zugeschriebenen Eigenschaften) muss noch viel komplexer sein, als das Haus. Dass der von alleine ensteht, ist somit noch viel unwahrscheinlicher als beim Haus.

Von 2 unwahrscheinlichen Lösungen ist bei Anwendung von Ockhams Rasiermesser die weniger unwahrscheinliche als die wahrscheinlichere Lösung anzusehen.


So, Tim, jetzt bist Du dran.

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Bummler
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Beitrag von Bummler » 01 Februar 2010 16:16

Ralf-abc hat geschrieben:
Von 2 unwahrscheinlichen Lösungen ist bei Anwendung von Ockhams Rasiermesser die weniger unwahrscheinliche als die wahrscheinlichere Lösung anzusehen.



Ralf, ich glaube so kommt man nicht weiter, bei der Suche nach dem Beweis. Wir sollten rational nach der Lösung suchen.

Also wenn ein Haus gebaut wird, egal ob Wohnhaus oder Puff, wird es von Menschen gebaut. Da wo Häuser stehen weiss man, das Menschen am Werk waren, Gott ist dazu nicht nötig.

Ausnahme:
Kirchen, da ist Gott nötig, denn wenn es keinen Gott gäbe, wäre der Kirchenbau ja sinnlos. Also gibt es Gott.

Also rein rational muß ich Tim recht geben.

Übrigens rasiere ich mich immer mit Gillette, die Wegwerfrasierer,
das 5-er Pack zu 2,99.

:lol:

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Pan meets Lilith
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Puff macht noch lange nicht jeder!

Beitrag von Pan meets Lilith » 01 Februar 2010 17:38

@tim:
Das Haus ist von alleine entstanden. Es hat puff gemacht, und plötzlich war es da.


@ralf_abc:
Das Haus ist von alleine entstanden. Es hat puff gemacht, und plötzlich war es da.


Wenn hier ÜBERHAUPT etwas "puff" macht, dann handelt es sich gemäß den Gesetzen der Logik ohne Einspruch um einen Schöpfungsakt des Spaghetti-Monsters. Niemand würde das ernsthaft bezweifeln, es sei denn, derjenige habe sich Nudel-Lästerung auf seine Fahnen geschrieben. - Mit Häusern hat das allmächtige Spaghetti-Monster allerdings nicht so viel am Hut. Vielmehr geht es in den Sphären der Religion um Buletten mit Hackfleischsoße auf Nudeln drauf.

Außer dem Spaghetti-Monster kann nur noch die Heilige Vagina "puff" machen. Allerdings vorwiegend in tropischen Sommernächten. Und am Ohr klingt es eher wie "pfflöppfffss".

@yelrah:
Übrigens rasiere ich mich immer mit Gillette, die Wegwerfrasierer,
das 5-er Pack zu 2,99.

Mal aus Neugierde, des Vergleiches halber: Wie lange kommt du mit einem Rasierer aus? Meiner Erfahrung nach sollte ein Einwegrasierer mindestens zehn bis fünfzehn Nassrasuren durchhalten, ohne über Gebühr zu stumpfen.

Ich denk noch gerad so ... bei diesen irrsinnigen Taliban müssten wir Jungs alle mit Opa-Zottelbart rumlaufen. Sonst würden wir wegen "un-islamischer Umtriebe" AUCH direkt zerhackstückelt.

"Du nix Bart wie Prophet? Allah sehr böse!"
"Aber ich ...."
"Nix da. Nix Bart, viel Kopf ab!"

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Pan meets Lilith
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Beitrag von Pan meets Lilith » 01 Februar 2010 18:00

@yelrah:
Übrigens rasiere ich mich immer mit Gillette, die Wegwerfrasierer,
das 5-er Pack zu 2,99.


Was immerhin sechs Deutsche (West-)Mark sind.
Also das Stück satte 60 Cent bzw. 1,20 DM.

Billig ist was anderes. Das ist mit Sicherheit kein Produkt, was schon von versklavten Kleinkindern in einer stalinistischen chinesischen Fabrik hergestellt wurde.

ODER ... Aldi und Co. haben da eine GIGANTISCHE Gewinnspanne drauf.
Immerhin: Das meiste daran ist bloß Hartplastik - und zwei läppische Stahlplättchen. Sagen wir, die wiegen beide zusammen fünf Gramm.

Macht bei 20.000.000 sich nass rasierenden Männern in D-land gerade mal 100.000 kg bzw. 100 Tonnen. Das ist NIX. Selbst dann noch nicht, wenn man die Walz- und Zurechtschneidekosten mit draufhaut.

Unsereins rackert sich ein Leben lang ab, um sich mal eine Stahldampfwalze (oder so was) leisten zu können. Oder einen privaten Eigen-Bagger (für schöpferische Lehmarbeiten - wie der Herr, mit den Knetemännchen, wo man bloß gegenpusten braucht, und - PUFF! - sind die belebt und laufen einem davon!

Eine Dampfwalze in der Grundversion dürfte mindestens 15-20.000 Euro kosten. Und ein Bagger anständiger Größe ist sicherlich nicht unter 150.000 Euro zu haben.

Und was macht die Firma Guilette! Pah!

Ralf-abc

Beitrag von Ralf-abc » 01 Februar 2010 18:11

YELRAH hat geschrieben:Ausnahme:
Kirchen, da ist Gott nötig, denn wenn es keinen Gott gäbe, wäre der Kirchenbau ja sinnlos. Also gibt es Gott.


Also, den Gottesbeweis finde ich jetzt richtig saumäßig geil.
Da musst Du jetzt aber ganz schnell ein Copyright für eintragen lassen, bevor die Kirchen den für sich beanspruchen.
:D :D :D :D :D



Habe ich eigentlich schon mal erzählt, dass ich auch hin und wieder an Baustellen arbeite, bei denen die Kirche der Bauherr ist?
Aufgabengebiet: Arbeitsschutz /Unfallverhütung.
Da sieht man doch, wie traurig es um Gott bestellt ist, wenn der nicht einmal in der Lage ist, bei seinen eigenen Baustellen Arbeitsunfälle zu verhindern, sondern dafür jemanden wie mich engagieren muss. :twisted:

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Pollux
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Beitrag von Pollux » 02 Februar 2010 00:50

Tim007 hat geschrieben:Danach gibt es den sogenannten "Anscheinsbeweis" (Juristen unter uns werden das bestätigen).

Mein "Hausjurist" schreibt dazu:
Ein solcher liegt vor, wenn ein Sachverhalt nach der Lebenserfahrung (Tim: "Nichts kommt von nichts") auf einen bestimmten typischen Verlauf hinweist. Dann kann von einer feststehenden Ursache auf einen bestimmten Erfolg oder von einem feststehenden Erfolg auf eine bestimmte Ursache geschlossen und die Behauptung für bewiesen angesehen werden.

Fazit:
Schummeln güldet nicht.
Ihr seid auf dem Holzweg.


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Danke, Tim ! Du schaffst es immerhin manchmal noch, mich zum Lachen zu bringen ! Pruuuuust....

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Puistola
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Beweise gegen Tiefseetigerenten?

Beitrag von Puistola » 02 Februar 2010 08:58

YELRAH hat geschrieben:... so kommt man nicht weiter, bei der Suche nach dem Beweis.


Ich verstehe nicht, was ihr beweisen wollt.
Gegen die Existenz der grünen Marsmänneken und der dreigeschlechtlichen Tiefseetigerente braucht es keine Beweise.
Also warum soll man die Nichtexistenz irgend eines anderen Hirngespinstes "beweisen"?
Selbst wenn viele Milliarden Menschen an Tiefseetigerenten, die zu verehren seien, oder an Gott/ Allah/Thor glauben, beweist das nichts. Beweise sind keine Mehrheitsentscheidungen.

Den Glauben allerdings, kann man nicht widerlegen, da er auch gegen besseres Wissen gepflegt wird.
Glaube, das ist diese absurde Kraft, die Menschen dazu bringt, sich mit vollbesetzten Flugzeugen in vollbesetzte Hochhäuser zu werfen.

Dagegen hilft nur Aufklärung.


Puistola

Ralf-abc

Beitrag von Ralf-abc » 02 Februar 2010 12:25

Pan meets Lilith hat geschrieben:Eine Dampfwalze in der Grundversion dürfte mindestens 15-20.000 Euro kosten. Und ein Bagger anständiger Größe ist sicherlich nicht unter 150.000 Euro zu haben.



Dampfwalzen sind schon seit über 50 Jahren nicht mehr im Einsatz. http://de.wikipedia.org/wiki/Walze_(Baumaschine)
Und für Deine 15 - 20.000 € - da bekommst Du mit viel Glück einen gebrauchten Minibagger für.
Einen vernünftiger Kettenbagger (so um die 20 to) schätze ich so auf 500 k€

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Pan meets Lilith
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Beitrag von Pan meets Lilith » 02 Februar 2010 20:28

@ralf_abc:
Dampfwalzen sind schon seit über 50 Jahren nicht mehr im Einsatz. http://de.wikipedia.org/wiki/Walze_(Baumaschine)


Ach, weiß ich doch! Aber danke trotzdem.
Ich meinte auch gar keine "Dampfwalze", sondern eine etwas handlichere Dieselwalze aus den Fünfzigern. "Dreirad".

Jetzt fragst du natürlich noch, was will so ein nackter Kerl mit einer alten, 50 bis 60 Jahre alten Dieselwalze?

Gute Frage. Ähem.

Also, ich ... tja - das ist so eine Kindheitserinnerung. Außerdem kann man damit "Ein Fisch namens Wanda" spielen.

Bagger betreffend: Eher schlechte Kindheitserinnerung. Die haben uns in den 70-ern schon die halben Reviere weggebaggert. Andererseits: Man muss ja nicht immer Baugruben ausheben. Neulich sah ich, wie man bereits mit einem kleinen Bescheidenheitsbagger ein stattliches Grundstück oberflächlich von Brombeersträuchern befreien kann.

Jetzt warten wir erst mal, bis das Geld aus der Schweiz dank des Unbehagens von Frau Merkel, mit ihrer Koalitionspartnerin Frau Schwesterwelle verglichen zu werden, wieder im Land ist. Dann geht es bergauf mit der Wirtschaft. Vielleicht reicht's dann auch für den ein oder anderen Bagger. :D

(@Puistola: Die Schweiz hat ja auch viele andere schöne Sachen zu bieten. Zum Beispiel gut aussehende Berge, schöne Kühe, Alphörner, Heidi und Kräuterbonbons. Es muss ja nicht immer Zumwinkel und Ackermann sein).

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