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Hellas - Anfang und Ende der Nacktheit?

  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
Pan meets Lilith




Alter:81

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Hellas - Anfang und Ende der Nacktheit?

Erfunden haben sie diese Nacktheit sicher nicht. Aber kultiviert und ästhetisiert. Irgendwie wirkt das Ganze komisch vor dem Hintergrund des angeblich oder tatsächlich pleite gehenden griechischen Staates.

Eine Mehrheit der Griechen, so las ich irgendwo, sei gar nicht einverstanden mit dem finanziellen Hilfsersuchen des griechischen Premierministers Papandreou in Richtung der "Europäischen Union". Ob das Viertel der Bevölkerung, das im öffentlichen Dienst Griechenlands beschäftigt sein soll, das auch so sieht?

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,691083,00.html

Und was würde der gute dicke Onkel Dr. Helmut Kohl wohl dazu sagen, immerhin nicht nur der Verwirklicher blühender teutscher Landschaften, sondern vor allem der Vater Europas? icon_biggrin.gif
Immerhin ziemlich teuer, seine Vaterschaft - wenn auch keineswegs für ihn selbst...

http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Maastricht

Europa war eine junge Dame, von der sich Zeus vorgenommen hatte, sie zu vögeln.
Von den Alimenten wurde damals nicht gesprochen ...

Beitrag 25 April 2010 15:03 
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Bummler



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:61

Anmeldungsdatum: 05.12.2005
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Hellas - Anfang und Ende der Nacktheit

Tja, das sieht ja ganz schön nach Insolvenz aus. Da sollten die Griechen mal schön verstecken, was zu holen ist (z.B. die U-Boote).

Den "Märkten" würde ich ja die Insolvenz gönnen, ohne freilich zu wissen, wer das eigentlich ist.

Gruß
Bummler

Vielleicht sollte man alte Traditionen wieder Aufleben lassen, um Geld reinzubekommen:



Quelle: http://www.vivrenu.de/menschsein/nacktalskultur/griechenland/index.html

Beitrag 26 April 2010 13:46 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
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Des Merkels Tischlein-deck-dich-Traum ...

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,691845,00.html

@bummler:
Zitat:

Den "Märkten" würde ich ja die Insolvenz gönnen, ohne freilich zu wissen, wer das eigentlich ist.


Wie? Du kennst die AUCH nicht?

Herr Stahlmarkt und Frau Waschmaschinen-Heizspiralen-Zudrehschrauben-Markt sind - glaub ich - weniger gemeint.

Eher wird da wohl Mr. und Mrs. "Finanzmarkt" gemeint sein. Das ist das Ehepaar, dass sich von der Regierung Helmut Kohl hatte gründlich "deregulieren" lassen. Seitdem gilt Geld als Ware und Dienstleistung statt als Verrechnungsmittel für Ware und Dienstleistung.

Alexis Sorbas - für Frau Merkel:
http://www.youtube.com/watch?v=bXxJyIVz-98

Beitrag 28 April 2010 20:31 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
Wohnort: EUdSSR


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Griechenland wie D-land: Beamte - und Zeitarbeiter ...

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,691762,00.html

Zitat:
Und am einfachsten kann man sich erst einmal der Bediensteten mit Zeitvertrag entledigen. Gerade die aber arbeiten meist am effektivsten.


Zitat:
"Kein Gericht der Welt kann uns hindern, unseren Besitzstand zu verteidigen", erklärt Thanassis Evangelakis, Generalsekretär der PAME, Gewerkschaft der Hafen- und Schiffsarbeiter, vollmundig.

Kappou [Anmerk.: befristeter Arbeitsvertrag]kann mit diesen Sprechblasen nichts anfangen. Sie hat keinen Besitzstand.

Beitrag 29 April 2010 11:22 
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Naturfan
Ehemaliger User










Ein Beschwerdebrief von Stern-Autor WALTER WÜLLENWEBER

"Liebe Griechen!
Kennt Ihr das bei Euch auch, eine Tante, die einem die ganze Kindheit und Jugend hindurch das Sparschwein füttert? Beim ersten Fahrrad, dem ersten Radio, der ersten Urlaubsreise - immer gibt sie ein paar Scheine dazu. Und dafür verlangt sie nichts weiter als ab und zu mal ein freundliches Dankeschön. Liebe Freunde, dies ist ein Brief von Eurer Geldtante. Keine Angst, Ihr müsst nicht Danke sagen. Das Einzige, was wir uns wünschen, ist: Versetzt Euch mal in unsere Lage.

Seit 1981, seit 29 Jahren, gehören wir zur selben Familie, zur EU. Kein anderes Familienmitglied hat in dieser Zeit so viel Geld in die Gemeinschaftskasse gesteckt wie wir, nämlich netto rund 200 Milliarden Euro. Und pro Nase hat kaum einer so viel bekommen wie Ihr, zusammen netto fast 100 Milliarden. Rund die Hälfte also von dem, was wir in den EU-Topf gekippt haben, habt Ihr mit großer Kelle abgeschöpft. Oder anders ausgedrückt: Rein rechnerisch haben wir Deutschen mit den Jahren jedem von Euch Griechen, vom Säugling bis zum Greis, über 9000 Euro geschenkt. Einfach so. War doch nett, oder?
Freiwillig hat wohl noch nie ein Volk ein anderes über einen so langen Zeitraum so großzügig unterstützt Ihr seid fürwahr unsere teuersten Freunde.

Wie es uns dabei ging, in all den Jahren, das habt Ihr nie gefragt. Ich vermute, auch heute brennt Ihr nicht gerade darauf, etwas über unsere Sorgen zu erfahren. Ich erzähle es Euch trotzdem: Unsere Straßen sind so löchrig wie antike Bauwerke, weil uns das Geld für die Instandhaltung fehlt. Bibliotheken und Schwimmbäder werden geschlossen.
Manche Städte schalten nachts jede zweite Straßenlaterne aus, weil sie die Stromrechnung nicht bezahlen können. Im Gegensatz zu Euren steigen unsere Löhne seit der Einführung des Euros praktisch gar nicht mehr. Und jetzt sollen wir auch noch Euch Griechen retten. Die Sorgen um Euch, die haben uns gerade noch gefehlt.

Ihr habt Euch unser Misstrauen redlich verdient: Im Sommer fackelt Ihr regelmäßig dieses schöne Land ab, das Gott Euch geschenkt hat Und dann ruft Ihr nach unserer Feuerwehr, weil Ihr es nicht allein gelöscht kriegt. Ihr wollt alle in den öffentlichen Dienst, aber keiner will Steuern zahlen. Wenn auch nur ein Teil der Berichte stimmt, die wir in den vergangenen Wochen lesen mussten, dann seid Ihr offenbar nur bereit zu arbeiten, wenn Ihr dafür Schmiergeld bekommt. Vor allem Eure Ärzte und das Krankenhauspersonal langen kräftig zu.
Ihr betrügt Euch also gegenseitig, wo Ihr nur könnt. Das kann uns egal sein. Doch Ihr betrügt auch uns. Seit vielen Jahren. Das ist uns nicht egal.

Ihr kassiert für mehr Olivenbäume EU-Subventionen, als in Euer Land passen.
Offenbar versteht Ihr doch was von Buchführung, denn um die Stabilitätskriterien für den Euro zu erfüllen, habt Ihr Eure Bücher so systematisch und geschickt gefälscht, dass die Brüsseler nichts gemerkt haben. In Wahrheit habt Ihr den Euro nie verdient. Trotz Eurer erschwindelten Daten ist es Euch seit der Einführung des Euro noch nie gelungen, die Stabilitätskriterien zu erfüllen. Um Eure Wirtschaft größer erscheinen zu lassen, habt Ihr Euch 2006 einen hübschen Taschenspielertrick einfallen lassen und kurzerhand die Erlöse aus Geldwäsche, Rauschgifthandel und Schmuggel in die jährliche Wirtschaftsleistung Eurer stolzen Nation angerechnet.

Über Jahrzehnte mehr Geld ausgeben, als man sich erarbeitet, wie selbstverständlich auf Kosten von anderen zu leben, laufend betrügen und tricksen - das kann nicht ewig gut gehen.
Irgendwann bricht das Kartenhaus zusammen. Irgendwann ist jetzt. Streng genommen seid Ihr pleite.

Macht Euch keine Illusionen. Wenn Angela Merkel verspricht, "Griechenland wird nicht allein gelassen", dann geht es unserer Kanzlerin und uns Deutschen nicht mehr um Euch Griechen.
Unsere Sorge gilt allein unserer eigenen Zukunft Das Unglück ist nur: Wir sind an Euch gekettet. Wenn Ihr untergeht, zieht Ihr uns mit unter Wasser. Zum Beispiel durch die 300 Milliarden Schulden, die Ihr mit den Jahren aufgetürmt habt. Rund 30 Milliarden davon gehören den Sparern bei deutschen Banken, in Form von Staatsanleihen. Ob Ihr das jemals zurückzahlen werdet?
Euretwegen geht der Euro in die Knie.
Uns droht die Inflation. Das bedeutet: was deutsche Sparer auf dem Sparbuch oder in Lebensversicherungen für die Zukunft zurückgelegt haben, wird immer weniger wert. Wegen Euch. Solche Gedanken sind Euch natürlich fremd, denn sparen oder investieren ist nicht Euer Ding. Ihr haut die Euros lieber raus. In der EU seid Ihr Griechen das Volk, das von seinem Geld den größten Anteil für den Konsum verprasst.

Die Regierungschefs der EU haben zwar beschlossen, dass Ihr keine direkten Finanzhilfen bekommen sollt. Erst mal. Doch Ihr braucht Hilfe. Und in der EU bedeutet Hilfe am Ende immer Geld, genauer: unser Geld.

So langsam wird uns Deutschen klar: Zuerst mussten wir die Banken retten, jetzt müssen wir Euch Griechen retten und schließlich alle Länder mit einer Schweinewirtschaft -die "PIIGS", Portugal, Italien, Irland, Griechenland, Spanien. Ein Staatsbankrott eines dieser Länder, darin sind sich die Experten ausnahmsweise einig, wäre eine Tragödie, die selbst die Bankenkrise wie ein Lustspiel erscheinen ließe.

Kluge deutsche Staatsrechtler haben schon vor der Einführung des Euro gewarnt: Die Wirtschaftsunion kann ohne die politische Union nicht funktionieren. Sie hatten recht. Jetzt erkennen wir das dramatische Demokratie-Defizit.
Wir Deutschen sind von den Entscheidungen der Regierung Griechenlands abhängig. Aber wir können sie nicht wählen. Ihr Griechen könnt sie wählen, aber Ihr habt ganz andere Interessen. Wir wollen, dass Euer Ministerpräsident Georgios Papandreou sein Sparprogramm durchzieht.
Mindestens. Besser wär's, wenn er beim Reformieren noch einen Zahn zulegte. Aber Ihr wollt das ganz offensichtlich nicht.
Ihr macht, was Ihr immer macht: Ihr streikt. Letzte Woche der öffentliche Dienst, nächste Woche alle, Generalstreik.
Liebe, teure Griechen, wenn Ihr nächste Woche auf die Straße geht, dann streikt, dann demonstriert, dann protestiert Ihr nicht gegen Eure Regierung, sondern gegen uns. Dem Zorro, der Euch stets gerettet hat und weiter retten soll, dem versetzt Ihr einen Tritt zwischen die Knie.
Liebe griechische Finanzbeamte, geht nächste Woche bitte nicht streiken, sondern treibt endlich mal die Steuern Eurer Millionäre ein, von denen Ihr bislang fürs Wegschauen so fürstlich entlohnt werdet.

Liebe griechische Ärzte, geht nächste Woche bitte nicht streiken, sondern behandelt Eure Patienten.
Von jetzt an, ohne vorher um einen Geldumschlag zu bitten. Und dann versteuert einfach Euer Einkommen.
Ja, dann könnt Ihr Euch den nächsten Porsche erst ein Jahr später bestellen. Ihr werdet es überleben.

Liebe Rentner Griechenlands, wenn bei uns jemand sein ganzes Leben lang gearbeitet hat, bekommt er nicht mal 40 Prozent seines durchschnittlichen Einkommens als Rente. Damit sind wir auf dem viertletzten Platz der OECD-Länder. Und wer ist auf Platz eins? Richtig: Ihr. Über 95 Prozent Eures durchschnittlichen Einkommens gönnt Ihr Euch als Rente. Um das hinzukriegen, greift Ihr wieder in die Trickkiste: Ihr bezieht einfach die Rentenhöhe nicht aufs ganze Leben, sondern nur auf die letzten drei bis fünf Arbeitsjahre. Darum ist es bei Euch üblich, dass der Arbeitgeber den Lohn am Ende noch mal kräftig erhöht Von dem Geld, mit dem wir Euch fast 30 Jahre lang gesponsert haben, gönnt Ihr Euch eine komfortablere Altersversorgung, als wir uns leisten können.
Findet Ihr das gerecht? Also, liebe Rentner in Griechenland: Ihr seid die Generation, die diese Misere verursacht hat.
Jetzt haltet mal die Füße still, geht nicht demonstrieren, und lasst Eure Regierung die Sparpläne durchziehen.

Und, liebe Bürger Griechenlands, redet Euch nicht damit heraus, Eure Politiker seien allein schuld an der Katastrophe.
Ihr habt doch die Demokratie erfunden und solltet wissen, dass Ihr, das Volk, regiert und damit verantwortlich seid.
Niemand zwingt Euch, Steuern zu hinterziehen, Schmiergelder anzunehmen, gegen jede vernünftige Politik zu streiken und korrupte Politiker zu wählen. Politiker sind Populisten. Die machen genau, was Ihr wollt. Sicher werdet Ihr jetzt einwenden:
Ihr Deutschen, Ihr seid doch auch nicht viel besser. Stimmt. Ein Rentensystem, dem kaum einer noch traut, Beamtenpensionen, von denen niemand weiß, wie sie in der Zukunft bezahlt werden sollen, ein Steuersystem, das so aussieht, als hätten erfahrene Hinterzieher es sich ausgedacht, und vor allem ein Schuldenberg, der irgendwann ins Rutschen gerät und alles unter sich begräbt -genau diese Probleme haben wir auch. Und Ihr seid uns auf diesem Pfad der Untugend nicht so weit voraus, wie viele glauben. Früher habt Ihr Griechen uns den Weg gewiesen, habt der Welt die Demokratie, die Philosophie und das erste Verständnis für Nationalökonomie beigebracht.
Jetzt weist Ihr uns wieder den Weg. Nur ist es diesmal der Irrweg. Da, wo Ihr seid, geht's nicht weiter.

Herzliche Grüße,
Walter Wüllenweber"
__________________
- KV - Member of A.G., H.K., ÄR und KRT -

Die EU-Sprachminister warnen:
Der Inhalt dieses Textes enthält 0,8 mg Ironie und 0.75 mg Sarkasmus.
Die Menge an Ironie und Sarkasmus variiert durch die Art des Lesens und den Blickwinkel aus dem man liest.

Gruß Siggi

Beitrag 01 Mai 2010 22:19 
 
 
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FKKManfred
Ehemaliger User










Pleiten

Tja,

nem nackten Griechen kann Frau Merkel nicht in die Tasche greifen.
Griechenland ist finanziell in einem derart desolaten Zustand, daß es für die EU (und damit Deutschland als Haupteinzahler) ein Fass ohne Boden wird und noch über Jahrzehnte am Tropf hängen wird. Irgendwie kommt mir das als Wessi bekannt vor...siehe Solidaritätsabgabe.

Eigentlich sollten wir deshalb Griechenland gleich als neues Bundesland eingemeinden. icon_lol.gif

LG
Manfred

Beitrag 18 Mai 2010 17:46 
 
 
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krawatzki
Ehemaliger User










Lieber Siggi,

Du glaubst doch nicht wirklich, dass die EU-Komissare so blöd waren und nicht wussten, dass die Bücher der Griechen gefälscht sind?
Man wollte die Griechen in die EU haben und sie sollten auch den Euro bekommen.
Und es war damals schon geplant, möglichst das Arme Griechenland mit aufzunehmen, weil man hoffte, dass dadurch eines Tages der Euro an Wert verlieren wird.
Die Griechen sind die Versuchskaninchen überhaupt. So ein Experiment mit den deutschen zu machen ergäbe keinen Sinn, weil das deutsche Volk so eine verblödete hintertrottenden Gesellschaft ist, die absolut alles hinnimmt und erträgt. Mit Griechenland aber hat man sich so ziemlich die härteste Nuss ausgesucht. Man wusste, dass sie auf die Barrikaden gehen würden.
Geplant ist nun, um alle Steuern zu erfassen und die Korruption einzudämmen, dass alle Griechen nur noch per Überweisung oder Kreditkarte zahlen dürfen.
Man will den Bargeldverkehr eindämmen. Alle Belege über Käufe und Verkäufe müssen in Griechenland bis zum Jahresende verwahrt werden. Alle Einkaufszettel. Wenn ein Grieche einige seiner Ausgaben nicht belegen kann und diese nicht belegte Ausgaben mehr als ein drittel seines Einkommens überteigen, muss er 3000 Euro Strafsteuern zahlen. DasSammeln der Belege der täglichen Einkäufe bis zum Jahresende sind sehr mühsam. Daher ist das eigentliche Ziel, den Bargeldverkehr abzuschaffen. Schaffen sie es bei den Griechen, so schaffen sie es europaweit. Es ist die Vorstufe zum Chippen !
Damit meine ich den RFID-Chip im Körper.

So hoffe ich nur auf möglichst großen Widerstand der Griechen und dass sie Erfolg mit ihrem Widerstand haben werden, um die Menschen in Europa noch vor einer größeren Kriese zu bewahren.

Den Brief von dem Stern-Fritzen hier zu veröffentlichen finde ich nicht OK.

Grüße
Gerd

Beitrag 20 Mai 2010 21:50 
 
 
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krawatzki
Ehemaliger User










Übrigends: Papandreou war letztes Jahr auf der Bilderberger-Konferenz.


Siggi: Das lege ich Dir ans Herz:
http://asr-stammtisch-nuernberg.blogspot.com/

Grüße Gerd

Beitrag 20 Mai 2010 21:58 
 
 
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Naturfan
Ehemaliger User










@ Krawatzki

,,Damit meine ich den RFID-Chip im Körper".

Ja, das wäre so ganz nach denen ihren Vorstellungen- Giechenland ist die Probe aufs Exempel... sehe ich auch so!
na schauen wir mal, wie lange sich die Merkel noch schlägt, wanken tut sie ja schon... und so gut wie zu ihrer Wahl schau sie auch nicht mehr aus.

Gruß Siggi

Beitrag 20 Mai 2010 22:35 
 
 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
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@krawatzki:
Zitat:
DasSammeln der Belege der täglichen Einkäufe bis zum Jahresende sind sehr mühsam. Daher ist das eigentliche Ziel, den Bargeldverkehr abzuschaffen. Schaffen sie es bei den Griechen, so schaffen sie es europaweit. Es ist die Vorstufe zum Chippen !

Sorry. Solch ein Unfug!
So was kann echt nur ein Angestellter sagen. Jeder Selbstständige sammelt ständig seine Belege. Einmal für die Steuer. Einmal für die eigene Betriebsanalyse.
Noch nie an der Supermarktkasse gewartet? Wer zahlt da mit EC? Frauen. Fast ausnahmslos.
Warum? Ich sag es dir. Das sind die mit Ehemann. Die, die nicht arbeiten müssen. Ist so ähnlich wie mit dem "Strom aus der Steckdose" und der "Milch aus der Fabrik". Glaub du nicht, dass die Scheckkartenzahler wissen, wie ihr Kontostand ist.

Beitrag 21 Mai 2010 01:54 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










krawatzki hat folgendes geschrieben::

Man will den Bargeldverkehr eindämmen. Alle Belege über Käufe und Verkäufe müssen in Griechenland bis zum Jahresende verwahrt werden. Alle Einkaufszettel. Daher ist das eigentliche Ziel, den Bargeldverkehr abzuschaffen.


Das Abschaffen des Bargeldes wäre das Ende der Schwarzarbeit und auch der Korruption. Wovon leben heutzutage die Politiker, Parteien und Wirtschaftsbosse? - von schwarzen Kassen und von Korruption.
Du willst uns doch hier nicht ernsthaft erzählen, dass die Politiker und Wirtschaftsbosse auf die Möglichkeit verzichten werden, Aktenkoffer mit Geld nachts im Zug in die Schweiz zu bringen.

Von daher ist Deine ganze Argumentation einfach nur eine Verschwörungstheorie, die an Dämlichkeit kaum noch zu überbieten ist.


Zitat:
Es ist die Vorstufe zum Chippen !
Damit meine ich den RFID-Chip im Körper.


OK, damit hast Du es geschafft. Du hast Deine obige Verschwörungstheorie gerade selber noch an Dämlichkeit überboten.

Beitrag 21 Mai 2010 09:50 
 
 
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Fred
Ehemaliger User










Es ist faszinierend, dass solche nun wirklich für jeden offensichtlich hirntoten Beiträge wie die von Krawatzki im Pool des hiesigen Geschwafels irgendwie gar nicht so auffallen.

Erstaunlich nur, dass tatsächlich sogar mal jemand mit einer halben Gehirnzelle protestiert anstatt zu applaudieren.

Pan hat schon Recht: mit solchem Vollschrott diskreditiert man ein ansonsten möglicherweise legitim erscheinendes Anliegen (welches war das gleich nochmal? Weltverschwörung des Kapitals schon, aber der Zwangs-Chip im Körper und die freimauernde Merkel gehen dann irgendwie doch zu weit?).

Und wieder mal wird der Eindruck verstärkt, die Nackten hätten sich wohl die allerletzen Gehirnreste weg-gesonnt. Was kommt als nächstes? Sind die Aliens schon unter uns?

(Kopfschüttel...)

Beitrag 21 Mai 2010 10:41 
 
 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Fred hat folgendes geschrieben::
Sind die Aliens schon unter uns?



Ja, klar doch.
Oder hält hier jemand Momme und Co. für Menschen? icon_wink.gif icon_wink.gif



Das beste an solchen Verschwörungstheorien ist doch, dass hier tatsächlich jemand unseren Politikern auf Bundes- und EU-Ebene zutraut, dass die zu einem Verschwörungsplan in der Lage sind, der über Jahrzehnte läuft.

Es gibt hier in Europa niemanden, der alle Fäden in der Hand hält und über Jahrzehnte ein bestimmtes Ziel verfolgt (weder eine Einzelperson, noch eine Gruppe). Für so ein komplexes Ziel sind die ganzen Politiker doch viel zu inkompetent.

Beitrag 21 Mai 2010 16:06 
 
 
  Antworten mit Zitat  
krawatzki
Ehemaliger User










Ralf-abc hat folgendes geschrieben::
Fred hat folgendes geschrieben::
Sind die Aliens schon unter uns?



Ja, klar doch.


Genau!
Und das sagen auch ehemalige hochrangige Militäroffiziere aus. Unter anderem auch John Maynard.

Bis 1989 wurden 57 verschiedene ausserirdische Spezies registriert.

http://www.youtube.com/watch?v=z97WBLxVMww

Hier in besserer Tonqualität:
http://www.exopolitik.org/index.php?option=com_content&task=view&id=13&Itemid=47

Ab der 54ten Minute wird es nochmal richtig spannend!

Grüße
Gerd

Beitrag 21 Mai 2010 20:22 
 
 
  Antworten mit Zitat  
Ralf-abc
Ehemaliger User










krawatzki hat folgendes geschrieben::
Genau!
Und das sagen auch ehemalige hochrangige Militäroffiziere aus. Unter anderem auch John Maynard.
Bis 1989 wurden 57 verschiedene ausserirdische Spezies registriert.



Um Mißverständnisse auszuschließen:
Ist das jetzt von Dir ironisch gemeint, oder meinst das ernst?

Beitrag 21 Mai 2010 21:22 
 
 
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