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USA pleite
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Bummler



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:61

Anmeldungsdatum: 05.12.2005
Beiträge: 2367
Wohnort: Lübben


germany.gif
USA pleite

Habe ich in der Jungen Welt gelesen:

http://www.jungewelt.de/2010/08-20/003.php

Zitat:
Guan Jianzhong am 21. der Financial Times sagte: »Die USA sind insolvent und als arme Schuldnernation stehen sie vor dem Bankrott.


und

Zitat:
Laut Financial Times vom 30. Juli ist seit 1973 das reale (inflationsbereinigte) Einkommen von 90 Prozent aller US-amerikanischen Familien nur um zehn Prozent gestiegen. Für viele ist der »amerikanische Traum« zum Alptraum geworden. Mehr als der Hälfte geht es heute sogar schlechter als vor 37 Jahren. Die Arbeiterklasse wurde an den Produktivitätszuwächsen nicht mehr beteiligt. Dagegen profitierten die Spitzen der Einkommenshierarchie gewaltig: In derselben Periode verdreifachte sich das reale Einkommen von einem Prozent der Bevölkerung, und das des reichsten Zehntelprozents verzehnfachte sich. Während 1973 ein Konzernchef etwa das 26fache des Durchschnittseinkommens mit nach Hause nahm, kassiert er heute mehr als das 300fache.


und

Zitat:
Paul Craig Roberts, ehemaliger Redakteur des Wall Street Journal und unter Ronald Reagan Staatsekretär im US-Finanzministerium, kommentierte diese Entwicklung am Dienstag so: »Das Wohlergehen der USA und das seiner 300 Millionen Einwohner kann solange nicht wiederhergestellt werden, solange die Neokonservativen, die Wall Street, die Konzerne und ihre servilen Lakaien im Kongreß und im Weißen Haus, nicht besiegt sind. Ohne eine Revolution sind die Amerikaner nur noch Geschichte


Fettdruck durch mich.

Ist das nicht furchtbar?

Gruß
Bummler

Beitrag 20 August 2010 08:30 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Wobei sich das auch 1:1 auf Deutschland übertragen lässt.
Also, was solls icon_wink.gif

Beitrag 20 August 2010 08:37 
 
 
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Bummler



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:61

Anmeldungsdatum: 05.12.2005
Beiträge: 2367
Wohnort: Lübben


germany.gif
Nachtrag

Hier noch eine Ergänzung aus dem Neuen Deutschland:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/177850.ende-der-weltmacht-oekonomie.html

Zitat:
Ende der Weltmacht-Ökonomie


Zitat:
Weder China noch die EU oder Japan sind in der Lage, den Part der USA zu übernehmen.


Ich glaube, das wird noch spannend.

Gruß
Bummler

Beitrag 20 August 2010 08:39 
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Tim007



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 29.11.2005
Beiträge: 7783
Wohnort: Bremen


germany.gif

Wie gut, dass es die vorgefertigten, sachlichen und natürlich der einseitigen Informationsauswertung unverdächtigen Berichte in der Jungen Welt und dem Neuen Deutschland gibt. Bewährte Presseerzeugnisse mit Weltruf.

icon_eek.gif

Tim

Beitrag 20 August 2010 08:50 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
Wohnort: EUdSSR


blank.gif

Tim007 hat folgendes geschrieben::
Wie gut, dass es die vorgefertigten, sachlichen und natürlich der einseitigen Informationsauswertung unverdächtigen Berichte in der Jungen Welt und dem Neuen Deutschland gibt. Bewährte Presseerzeugnisse mit Weltruf.

icon_eek.gif

Tim

Unabhängig von der Quelle liegt der Befund aber sehr nahe, Tim. Glaubst du im Ernst, die Amis ziehen ihre Armee-Einheiten aus Jux und Dollerei aus dem Irak zurück? Bei DIESEM Land (Erdöl und Reste von Erdölförderungs-Infrastruktur) macht das NIEMAND, der in der Ausgangssituation der Amis wäre, ohne Not

Davon abgesehen: Wie seit Ronald Reagan die US-Gesellschaft systematisch umgekrempelt wurde, davon habe ich damals vor Ort einen Eindruck gewinnen "dürfen".


Bummler hat folgendes geschrieben::
Habe ich in der Jungen Welt gelesen:

http://www.jungewelt.de/2010/08-20/003.php

Zitat:
Guan Jianzhong am 21. der Financial Times sagte: »Die USA sind insolvent und als arme Schuldnernation stehen sie vor dem Bankrott.


Zitat:
Paul Craig Roberts, ehemaliger Redakteur des Wall Street Journal und unter Ronald Reagan Staatsekretär im US-Finanzministerium, kommentierte diese Entwicklung am Dienstag so: »Das Wohlergehen der USA und das seiner 300 Millionen Einwohner kann solange nicht wiederhergestellt werden, solange die Neokonservativen, die Wall Street, die Konzerne und ihre servilen Lakaien im Kongreß und im Weißen Haus, nicht besiegt sind. Ohne eine Revolution sind die Amerikaner nur noch Geschichte


Fettdruck durch mich.

Ist das nicht furchtbar?

Was soll daran furchtbar sein? Das ist: folgerichtig.

Die Amis haben mehrheitlich Reagan gewählt, mehrheitlich Bush sen. gewählt, mehrheitlich G.W. Bush gewählt (weil sie so wenig Hirn im Kopf hatten wie der selbst?)

Der militärische und wirtschaftliche Aufstieg der USA zur Weltmacht begann mit dem I. Weltkrieg. Jetzt werden die USA eben von China abgelöst. Wobei ich nicht glaube, dass es in China lange gut geht. Denn die Chinesen, die von der "Globalisierung" in 1995 beschlossener Form profitieren, leben längst EBENFALLS über ihre Verhältnisse.

In den Äußerungen schwingt - FREILICH - auch chinesische Polit-Propaganda. Natürlich hat die chinesische Diktatur ein Interesse, den Niedergang der USA zu beschleunigen. (Afghanistan wird den Amis den Rest geben - und ich würde lügen, darüber "traurig" zu sein).

Beitrag 20 August 2010 08:56 
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Bummler



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:61

Anmeldungsdatum: 05.12.2005
Beiträge: 2367
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germany.gif

Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::


Was soll daran furchtbar sein? Das ist: folgerichtig.



Ja, aber was "folgt" dann?
Ich zermarter mir mein Hirn, was ich nun mache.
Konserven und Kerzen kaufen (wie im August 89) braucht man ja wahrscheinlich nicht. Die letzte Revolution (und einzigste, die ich erlebt habe) ist ja recht freundlich abgelaufen.
Vielleicht stell ich sicherheitshalber ein paar Kanister Diesel in die Garage.

Die Frage ist ja immer, die nach der Alternative.
Zitat:
Im September 1995 fand im Fairmont Hotel in San Francisco eine denkwürdige Konferenz statt, zu der Michail Gorbatschow geladen hatte und deren Teilnehmer zum Teil zur »Elite der Welt« gerechnet wurden: George Bush, Margret Thatcher, Zbigniew Brzezinski, Kurt Biedenkopf, der Herr des weltgrößten Medienkonzerns, Ted Turner, Topmanager vieler großer Firmen, Ökonomieprofessoren der Universitäten Harvard, Oxford und Stanford. Das Thema hieß: »Der Weg ins 21. Jahrhundert, unterwegs zu einer neuen Zivilisation«.


und

Zitat:
Die wichtigste Botschaft der Versammlung: Ein Fünftel aller Arbeitsfähigen werde im 21. Jahrhundert genügen, um alle notwendigen Waren und Dienstleitungen hervorzubringen. Und die anderen 75 Prozent?
.... für die überflüssige Mehrheit die Idee des »Tittytainments«, einer sexistisch-unterhaltenden Lebensweise. Sehr treffend definierte die Versammlung die aus der Kapitallogik zwingend folgende Lebensweise im neuen Jahrhundert.


Nur, wie bekommen die 75 % das Geld für so eine angenehme Lebensweise?
Ich denke, von den Reichen, sonst hat ja keiner welches.

Gruß
Bummler

PS:
Tim007 hat folgendes geschrieben::
...Bewährte Presseerzeugnisse ..

Nun ja, da hast Du die wahrscheinlich zu DDR-Zeiten nicht gelesen, sonst hättest Du das nicht geschrieben. icon_lol.gif

Beitrag 20 August 2010 09:32 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Bummler hat folgendes geschrieben::

Zitat:
Die wichtigste Botschaft der Versammlung: Ein Fünftel aller Arbeitsfähigen werde im 21. Jahrhundert genügen, um alle notwendigen Waren und Dienstleitungen hervorzubringen. Und die anderen 75 Prozent?


Nur, wie bekommen die 75 % das Geld für so eine angenehme Lebensweise?




*Klugscheißmodus ein*
Wenn ein Fünftel der Arbeitsfähigen ausreicht um alle Waren zu produzieren, dann sind die anderen aber immer noch 80% und nicht 75% (100/5 = 20).
So viel mathematisches Grundwissen sollte man von dem Autor eines solchen Textes aber noch erwarten.
*Klugscheißmodus aus*

Beitrag 20 August 2010 09:44 
 
 
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Bummler



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:61

Anmeldungsdatum: 05.12.2005
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Ralf-abc hat folgendes geschrieben::

.. um alle Waren zu produzieren, dann sind die anderen aber immer noch 80% und nicht 75% (100/5 = 20).


Ich vermute mal, das sich die 75 % nicht auf die "Arbeitsfähigen" beziehen, sondern auf den "betroffenen" Teil der Bevölkerung. Hat er freilich nicht so geschrieben.

In dem Zusammenhang ist ja der Name Jeremy Rifkin gefallen.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/916564_0_9223_-interview-langfristig-wird-die-arbeit-verschwinden-.html?_skip=0

Zitat:

Statt dessen betet man immer wieder dieselben drei Pseudotheorien herunter.

Drei Pseudotheorien?

Immer dieselben drei, ja.
Erstens: Wir verlieren in unserem Land Jobs, weil die bösen Unternehmer Stellen ins Ausland verlagern.
Zweitens: Wir haben genug Jobs, die Leute sind nur nicht richtig ausgebildet. Und
drittens: Wir haben zu wenig Jobs, weil die Sozialabgaben zu teuer sind.
Alle drei Argumente sind absurd.


Sein Hauptwerk: Das Ende der Arbeit

http://www.amazon.de/Das-Ende-Arbeit-ihre-Zukunft/dp/3596169712

Zitat:
Kurzbeschreibung
Würde man in Deutschland die heute verfügbare industrielle Technik zum Einsatz bringen, fielen neun Millionen Arbeitsplätze weg und die Arbeitslosigkeit stiege auf 38%. Der fortschreitende Prozeß der Automation und Arbeitsplatzvernichtung in der industriellen Produktion wird nicht aufzuhalten sein. Ob sich die gewaltigen sozialen Konflikte vermeiden lassen, die aus der Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich, aus dem Wegfall aller sozialen Sicherungssysteme und den Strukturen der Wohlstandsverteilung erwachsen werden, dies ist die Frage, der sich Jeremy Rifkin hier mit beeindruckender technologischer und ökonomischer Kompetenz und bemerkenswerter sozialer Phantasie widmet.


Gruß
Bummler

Beitrag 20 August 2010 10:37 
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Tim007



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Und alle diese Probleme will die LINKE in den Griff bekommen?
Mit schlauen Ratschlägen von Ernst oder Lafontaine?
Mit ihrer profunen vierzigjährigen Planwirtschaftserfahrung?

Wie?
Vollbeschäftigung a la DDR?
Zerdeppern der Maschinen?
Abschaffung der Eigeninitiative?

Vollkommen richtig:
die Entwicklung ist besorgniserregend.
Vor allem die rasant wachsende Übervölkerung.
Aber auch die Arbeitslosigkeit, die, je größer sie ist, die Extremisten auf den Plan ruft.
Das hatten wir schon einmal.

Ob der Teufel allerdings mit dem Beelzebub ausgetrieben werden sollte?

Gruß
Tim

Beitrag 20 August 2010 14:03 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Tim007 hat folgendes geschrieben::
Und alle diese Probleme will die LINKE in den Griff bekommen?
Mit schlauen Ratschlägen von Ernst oder Lafontaine?
Mit ihrer profunen vierzigjährigen Planwirtschaftserfahrung?
Wie?
Vollbeschäftigung a la DDR?
Zerdeppern der Maschinen?
Abschaffung der Eigeninitiative?


Ist doch alles kein Problem. Einen großen LKW mit Radlader kann man auf einer größeren Baustelle problemlos durch 20 Arbeiten mit Schaufel und Schubkarre ersetzen. Bei weiter steigenden Treibstoffkosten und wenn die Leute dann auf 480€-Basis bezahlt werden (selbstverständlich für eine 50 Std.-Woche), sollte sich das eigentlich rechnen.

Beitrag 20 August 2010 15:09 
 
 
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Bummler



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Tim007 hat folgendes geschrieben::


Ob der Teufel allerdings mit dem Beelzebub ausgetrieben werden sollte?



Wie sonst? Hast Du einen dritten Weg.
Die LINKE ist die einzigste Partei, die willens und personell in der Lage ist, die Besitzstände zu verändern.
Und daran haperts ja wohl.
SPD und Grüne gehen da einfach nicht konsequent genug vor.

Die Bundesregierung hat ja jetzt die ungedeckten Leerverkäufe gestoppt.
(Ich vermute ja immer noch wegen einem Deal um Wulff, beweisen kann ich's freilich nicht.)

Aber das war's dann schon. Statt durchzuziehen und Finanztransaktionssteuer auch einzuführen oder die Finanzaufsicht zu verstärken, da fehlt es dann wieder.

Zitat:
Vollkommen richtig:
die Entwicklung ist besorgniserregend.


Naja und? Muss die Welt erst in Trümmern liegen, bevor Du Alternativen denkst?

Gruß und ein schönes Wochenende
Bummler

Beitrag 20 August 2010 15:17 
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Tim007



Geschlecht: Geschlecht:männlich


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Bummler:

Und durch eine Änderung der "Besitzstände" gibt es mehr Arbeit,
sind gar alle Rentabilitätsprobleme behoben?

Gruß
Tim

Beitrag 20 August 2010 15:58 
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Pollux



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Sehr bezeichnend in diesem Zusammenhang fand ich heute folgende Meldung:

Indische Call Center wollen Jobs in USA schaffen
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,712876,00.html

Beitrag 20 August 2010 19:41 
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Pollux



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Alter:44

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Beiträge: 1866
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Tim007 hat folgendes geschrieben::
...gibt es mehr Arbeit,


Dieses Paradigma gehört eben grundsätzlich in Frage gestellt. Es GIBT definitiv nicht mehr Arbeit genug für ALLE, aufgrund technischen Fortschritts und immer weiter verbesserter Produktivität.

Beitrag 20 August 2010 19:43 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Pollux hat folgendes geschrieben::
Tim007 hat folgendes geschrieben::
...gibt es mehr Arbeit,

Dieses Paradigma gehört eben grundsätzlich in Frage gestellt. Es GIBT definitiv nicht mehr Arbeit genug für ALLE, aufgrund technischen Fortschritts und immer weiter verbesserter Produktivität.


Der Produktivitätszuwachs in Deutschland beträgt langfristig ca. 5% imJahr. Will man die Anzahl der Beschäftigten gleich halten, so muss als die Herstellung der produzierten Waren ebenfall um 5% steigen.
5% Steigerung jedes Jahr bedeutet in 20 Jahren eine Steigerung von 1.05^20 = 2.65. Selbst wernn das technisch möglich wäre, so gibt es für diese ganzen Waren aber überhaupt keine Abnehmer (das Ausland muss schließlich auch immer mehr produzieren).
Was das für die Anzahl der Beschäftigten in den nächsten 20 Jahren bedeutet, darf sich jeder selbst ausrechnen.

Beitrag 20 August 2010 21:31 
 
 
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