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  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
Fred
Ehemaliger User










Vermutlich ist die Energiefrage sowieso die alles entscheidende Frage der nächsten Jahrzehnte. Wird es eine echte Alternative zu fossiler Energie und zu Kernspaltung geben oder nicht.

Saubere, in großen Mengen verfügbare Energie würde jedenfalls schon mal zahlreiche Probleme lösen. Die Kernfusion wäre da eventuell eine Art Rettungsschirm für unser "gewohntes Leben" in mehr als 50 Jahren. Ansonsten geht irgendwann das Licht aus und keine einzige Produktionsanlage kann mehr irgendwelche Güter für die dann viel zu zahlreichen Menschen herstellen.

Bummler: ich empfehle doch, als Wahlkampfthema die Erforschung der Geld spendenden Bäume zu empfehlen. Vielleicht geht da ja was.

Beitrag 25 August 2010 22:59 
 
 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Fred hat folgendes geschrieben::

Bummler: ich empfehle doch, als Wahlkampfthema die Erforschung der Geld spendenden Bäume zu empfehlen. Vielleicht geht da ja was.


Beitrag 25 August 2010 23:11 
 
 
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Bummler



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:61

Anmeldungsdatum: 05.12.2005
Beiträge: 2367
Wohnort: Lübben


germany.gif

Fred hat folgendes geschrieben::
Bummler, und wo soll das Geld herkommen?

...

Und wo kommt das ganze schöne Geld dann her?


Das Geld ist da! Nur findet die Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums nicht statt.
Während das Bruttoinlandsprodukt, teilweise trotz Krise, steigt, sinken die Löhne und Gehälter, insbesondere die der Mittelschicht.
Und die Unterschicht wird regelrecht fertig gemacht.

Aber ich habe das Gefühl, das ihr keine Lust habt zum Lesen:

Zitat:
Hurra, wir dürfen zahlen: Der Selbstbetrug der Mittelschicht,
Ulrike Herrmann


z.B. hier: http://www.amazon.de/Hurra-wir-d%C3%BCrfen-zahlen-Mittelschicht/dp/393806045X

Zitat:
Kurzbeschreibung
Die Mittelschicht in Deutschland betrachtet sich gerne und immer häufiger als Opfer. Ständig hat sie den Verdacht, sie würde vom Staat ausgebeutet. Doch: Stellt die Mittelschicht nicht die Mehrheit in dieser Gesellschaft? Warum stimmt sie zum Beispiel für Steuergesetze, die die Oberschicht einseitig privilegieren? Warum benimmt sich die Mittelschicht so irrational? Ulrike Herrmann untersucht den bundesdeutschen Alltag, analysiert die wundersame Vermehrung der Milliardäre, die Renaissance des Adels, die Rückkehr der Dienstboten, die Verachtung der Unterschicht und den fatalen Glauben der Mittelschicht, sie sei privilegiert. Aber die Zeit drängt. Die Mittelschicht muss zu einem realistischen Selbstbild finden und ihren Elitedünkel aufgeben, sonst wird sie auch weiterhin allein für die Folgen der Finanzkrise zahlen.“


UND

Zitat:
1.000 Euro für jeden: Freiheit. Gleichheit. Grundeinkommen,
Götz W. Werner


hier: http://www.amazon.de/1-000-Euro-f%C3%BCr-jeden-Grundeinkommen/dp/343020108X/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1282803046&sr=1-2

Zitat:
Kurzbeschreibung
Angst vor zunehmender Armut und Erwerbslosigkeit prägen unsere Gesellschaft. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander. Der heutige Sozialstaat weiß darauf keine Antwort. Es fehlt an Ideen, die Wende zur Kulturgesellschaft zu gestalten. Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein bahnbrechendes Konzept, um dem grundlegenden Wandel von Leben und Arbeit zu begegnen und die Menschen von Existenzangst zu befreien. Einfach, gerecht und finanzierbar! Es schafft Sicherheit und Freiraum für Kreativität und Eigeninitiative, gibt der Arbeit ihren Sinn und den Menschen ihre Würde zurück. Götz Werner und Adrienne Goehler zeigen, wie das Bedingungslose Grundeinkommen in die Praxis umgesetzt werden kann und wie es den Traum der Französischen Revolution von einer solidarischen Gesellschaft einlöst.



Lesen müsst ihr freilich selber und denken sowieso.

Noch eins: Irgendeine Technik, (z.B. die Wasserstofffusion oder Elektroautos und son Zeug), ist nicht in der Lage die Probleme der Menscheit wie Armut und Überbevölkerung zu lösen.
Das kann nur die Gesellschaft selbst.

Gruß
Bummler

Beitrag 26 August 2010 08:15 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Bummler hat folgendes geschrieben::
Das Geld ist da!


Nein, da scheint nur so. Das Geld, welches Du da siehst, existiert in Wirklichkeit gar nicht. Irgend welche Phantasiebeträge, die aus Termingeschäften und anderen Spekulationen etc. stammen, denen aber gar keine echten Werte gegenüberstehen. Dieses Geld wurde nie erwirtschaftet, Es ist somit eine gewaltige Spekulationsblase. Und in dem Augenblick, wo Du versuchst, dieses Geld umzuverteilen, wird diese Blase platzen. Denn dann würden die Leute versuchen, von diesem Geld auch Waren zu kaufen und das Geld ist damit den Spekulationsgeschäften entzogen. In dem Augenblick, wo Du dem ganzen Börsenmarkt aber das nötige Kapital für Spekulationen entziehst, bricht der Markt zusammen, die ganzen Aktien etc. verlieren drastisch an Wert und somit ist das Geld plötzlich nicht mehr da (es ist, wie gesagt, durch keinerlei reele Werte abgesichert)

Wenn Du so ein Grundeinkommen realisieren willst, dann dürftest Du dafür nur das Geld als Verteilungsmasse ansetzen, das in D-Land jedes Jahr wirklich durch Waren etc. produziert wird. Und das ist nur ein Bruchteil von dem ganzen Geld, das diese Superreichen besitzen. Die Oberschicht ist nur so lange reich, wie irgend jemand an die großen Zahlen auf deren Konto glaubt.

Beitrag 26 August 2010 13:04 
 
 
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Tim007



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 29.11.2005
Beiträge: 7783
Wohnort: Bremen


germany.gif

1000 EUR Grundeinkommen für jede Person?

D.H., für meine fünfköpfige Familie 5000 EUR? Monatlich. Netto. Auf die Klaue. Ohne Bedingung. Also auch für's Nichtstun?

Mensch, Bummler, das ist ein Wort.
Ich trete gleich Deiner Partei bei.

In großer Vorfreude

Dagobert ähh Tim Duck

NS:
Gab's solche generösen Zahlungen auch in der DDR?

Beitrag 26 August 2010 13:36 
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Bummler



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:61

Anmeldungsdatum: 05.12.2005
Beiträge: 2367
Wohnort: Lübben


germany.gif

Bummler hat folgendes geschrieben::


Lesen müsst ihr freilich selber und denken sowieso.



Ich hab es satt solchen Ignoranten irgend etwas vorzukauen, was sie nicht verstehen wollen.
Wenn es nicht geht, dann eben nicht. Mir doch egal. Dann geht es eben so weiter wie bisher. Na und? Verhungert doch niemand. Und im Freien muss auch keiner schlafen. Also ist doch alles bestens.
Ich mach mich hier zum Affen und bringe Ideen in Umlauf von Unternehmern und ihr habt nichts weiter übrig, als mir zu erklären, was warum nicht geht.
Klar, wenn man etwas nicht will, dann geht es auch nicht.
Finde ich mich eben damit ab, das die Armut zunimmt (obwohl das BIP steigt), die Arbeitslosigkeit nicht abnimmt (obwohl doch die Regierung alles unternimmt, um die Unternehmen zu entlasten) und die Schuld auf die Migranten und Hartz4-ler geschoben wird. Dann ist das eben so.

Ich hatte heute ein Buch in der Hand, von Clement und Merz

http://www.stern.de/politik/deutschland/clement-merz-und-ihr-buch-zwei-politische-rivalen-sagen-was-jetzt-zu-tun-ist-1562084.html

Zitat:
Clement, Merz und ihr Buch:
Zwei politische Rivalen sagen, "was jetzt zu tun ist"


Ich habe es nicht gekauft. Weil hier nur Symptome beleuchtet werden, aber nicht das System in Frage gestellt wird.

DAS tue ich.

Gruß
Bummler

Beitrag 26 August 2010 16:54 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Bummler hat folgendes geschrieben::
DAS tue ich.


Bist Du Dir sicher, dass Du das tust - das System in Frage stellen?

Du stellst lediglich einen Teilaspekt des Systems in Frage - die Verteilung des Reichtums. Dabei vergisst Du aber einen anderen Aspekt - die Herkunft bzw. die Ursache des Reichtums.
Dieser ganze, vollkommen perverse (da nicht durch reele Werte abgesichert) Reichtum aus Börsen und Bankgeschäften ist untrennbar mit der Verteilung des Reichtums verbunden. Veränderst Du die Verteilung, so fehlt das Geld, das aus sich selbst heraus an der Börse neues Geld gebärt. Somit fehlt aber dieses Geld für die Umverteilung und das ganze, theoretisch schön ausgedachte System bricht zusammen.
Es gibt in der Natur keine Lebensform, die sich ohne Arbeit ernähren kann (bzw. bei der wenige ein ganzes Volk ernähren können). Der Glaube, der Mensch könne diese Abhängigkeit überwinden, ist geradzu absurd.

Beitrag 26 August 2010 17:50 
 
 
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Fred
Ehemaliger User










"Das System" zu ändern ist natürlich ein hehrer Vorschlag.

Wie wäre es denn mit einem der DDR identischen System? Da war doch alles wunderbar, oder?

Oder ist jedes System so lange zu verurteilen, wie es nicht dafür sorgt, dass jeder Geld geschenkt bekommt und niemand arbeiten muss?

Einer der Haupt-Kritikpunkte am BGE ist doch, dass letztlich alle von allen anderen profitieren wollen. Und woher genau sollen die Resourcen dafür kommen?

Ein anderer Kritikpunkt ist, dass nach dem Modell des BGE das Kinderkriegen eine sehr lukrative Geldquelle wäre. Gäbe es ein BGE von z.B. 1000€, hätte eine alleinerziehende Mutter mit 10 Kindern schon mal locker 11000€ Monatseinkommen, ohne Steuerabzüge versteht sich.

Dass Bummler diesen Reichtum sofort wieder enteignen würde- geschenkt. Aber die Frage bleibt doch, wer dann diese 11000€ erwirtschaften soll. Die Bereitschaft zum Arbeiten (speziell in weniger gut bezahlten Jobs) würde massiv einbrechen, der Dienstleistungssektor vermutlich kollabieren mangels Arbeitskräften. Motivation zur Schul- oder Berufsausbildung gäbe es dann auch nicht mehr. Wäre das dann paradiesische "Freiheit zur Selbstverwirklichung"?


Zuletzt bearbeitet von Fred am 26 August 2010 18:06, insgesamt 1-mal bearbeitet

Beitrag 26 August 2010 18:05 
 
 
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Oscar



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:45

Anmeldungsdatum: 12.04.2005
Beiträge: 4331
Wohnort: auf dem Vulkan


germany.gif

Mit der entsprechenden Technik kannst du sehr wohl viele ernähren.
Wie schnell und einfach istt heute ein Feld bestellt und abgeerntet.

Beitrag 26 August 2010 18:06 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Oscar hat folgendes geschrieben::
Mit der entsprechenden Technik kannst du sehr wohl viele ernähren.
Wie schnell und einfach istt heute ein Feld bestellt und abgeerntet.


In vollkommener Abhängigkeit vom Erdöl und Erdgas.
Ohne diese fossilen Energieträger (und die werden nicht nur als Treibstoff für die Traktoren verwendet, sondern die kommen überall bei der Nahrungserzeugung zum Einsatz) geht da gar nichts.
Von daher sollten wir uns von dieser Denkweise so ganz allmählich verabschieden.

Beitrag 26 August 2010 18:16 
 
 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Bummler hat folgendes geschrieben::
(obwohl das BIP steigt)


Und warum steigt das BIP? Etwa durch den tollen Inlandskonsum? Oder doch eher durch die Exportwirtschaft?
Und warum geht es unserer Exportwirtschaft so gut? - weil es im Ausland so viele Reiche gibt, die sich hier in Deutschland so einen vierrädrigen Schrotthaufen mit Stern kaufen.
Würden die im Ausland so ein Grundeinkommen einführen, dann gäbe es da zwar viel mehr Leute , die sich ein Auto leisten können, aber nur einen Kleinwagen. Es fehlen dann die Leute, die die Deutschen Luxusautos kaufen können. Aber genau das ist die einzige Branche, in der Deutschland international konkurrenzfähig ist.
Der Reichtum, den Bummler hier verteilen will, kommt also zu einem guten Teil daher, dass im Ausland genau so unsoziale Zustände herrschen, wie hier.
Nur mal so zum nachdenken.

Beitrag 26 August 2010 19:01 
 
 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










@Bummler

Nur um Mißverständnisse zu vermeiden:

Es liegt mir fern, hier das bestehende Systemauch nur ansatzweise zu verteidigen.
Dieses System ist sowohl politisch, als auch wirtschaftlich und auch in Sachen Umweltzerstörung dermaßen schlecht, dass es dringend beseitigt werden muss.

Aber das sind ja alles keine Forderungen, die Du hier stellst.
Du willst dieses System als solches beibehalten und willst nur den Reichtum gerechter verteilen. Und das unabhängig von jeglichen Arbeitslosenzahlen. Selbst wenn wir 50% Arbeitslose haben, so forderst Du noch ein bedingungsloses Einkommen für alle.
Aber genau das kann nicht funktionieren. Kein Wirtschaftssystem dieser Welt kann so viel Gewinn abwerfen, dass wenige das Einkommen für alle erwirtschaften können - zumindest nicht auf Dauer. Evtl unter einer absolut hermmungslosen Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, aber das funktioniert eben auch nur für eine kurze Zeit - besonders in einem Rohstoffarmen Land wie D-Land.

Beitrag 26 August 2010 20:21 
 
 
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marinade






Anmeldungsdatum: 17.06.2010
Beiträge: 441
Wohnort: nlöK


blank.gif

Wenn der eine Pleite geht, dann hat der andere die Taschen voll. Der Grünspan (Alan Greenspan, Religion [Börse, Mammon, Geldwerte, ...] unbekannt) hat es doch treffend gesagt: "Ihr Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anderes!"

Was macht denn die FED mit dem Haufen Geld?

VGvM

Beitrag 27 August 2010 06:34 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










marinade hat folgendes geschrieben::
Wenn der eine Pleite geht, dann hat der andere die Taschen voll. Der Grünspan (Alan Greenspan, Religion [Börse, Mammon, Geldwerte, ...] unbekannt) hat es doch treffend gesagt: "Ihr Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anderes!"


Das gilt aber nicht für den Wertverlust von Aktien, bezogen auf die vorhergehenden Wertsteigerung.
Für diese Wertsteigerung hat man ja selber nichts bezahlt und das Geld hat somit nie existiert. Man durfte sich zu Hochzeiten der Aktien nur darüber freuen, dass die rein theoretisch diesen Wert hätten, wenn man die zu diesem Zeitpunkt verkaufen würde.

Beitrag 27 August 2010 08:02 
 
 
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