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Ralf-abc
Ehemaliger User










Re: Umweltfreundliche Energie, ja - aber bitte mit Hirn und nicht im Hau ruck Verfahren

fkkfan1967 hat folgendes geschrieben::
Nun, die Kohle für Kohlekraftwerke bezogen wir mal aus Deutschland. Im Ausland war die Kohle super billig. Nun sind fast alle Zechen zu.


Ist doch gut. Lass das Ausland mal seine ganze billige Kohle abbauen, bis keine mehr da ist. Wenn dann die fossilen Brennstoffe in wenigen Jahrzehnten endgültig zur Neige gehen, haben wir noch eine eiserne Reserve im Boden liegen. Die Zechen kann man dann innerhalb weniger Jahre wieder aufbauen.

Beitrag 07 September 2010 17:14 
 
 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










FKK-Boy hat folgendes geschrieben::
(im Gegensatz zu den Schuhmacher, Vettel, Müller, dem Verfasser des Posts und wie sie alle heißen).


@Pan
Ist Dir das eigentlich schon mal passiert, dass Du mit diesen anderen Herren in einem Satz genannt wurdest?

Beitrag 07 September 2010 18:06 
 
 
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Ostfriese
Ehemaliger User










Re: Umweltfreundliche Energie, ja - aber bitte mit Hirn und nicht im Hau ruck Verfahren

kraxler hat folgendes geschrieben::
Ein paar Gründe:

1. Selbst wenn man ALLE Investitonen einrechnen würde währe Atomstrom immer noch min. die Hälfte billiger wie es heute Photovoltaikstrom ist. Den dieser "scheinbare" Ökostrom wird uns noch viele viele Jahre schwer belasten.


Mit dem Unterschied, dass Atomstrom nur teurer werden kann, während die PV-Strom seit Jahren nur den einen Weg kennt: nach unten. Mittlerweile kannst Du mit günstigen Modulen den Strom günstiger selbst erzeugen als das was Du für Netzstrom bezahlen musst. Grid-Parity ist das zwar noch nicht, aber weit weg davon sind wir auch nicht mehr.




kraxler hat folgendes geschrieben::
2. Zu damaliger Zeit (1961 wie du schreibst) konnte man durch Atomstrom eine gigantische Energiemenge mit relativ geringem Einsatz gewinnen, den welche Alternative gab es den?? Die einzige Alternative waren Kohlekraftwerke und die die haben damals und viele Jahre danach die Umwelt übelst verschmutzt weil es keine Möglichkeiten gab sie halbwegs sauber zu betreieben.


Und heute sollte man die Auflagen für Kohlekraftwerke weiter erhöhen, damit auch die externen Kosten eingepreist werden. Es kann in meinen Augen nicht angehen, dass die immer noch viel Schwermetalle (Quecksilber, Uran usw.) in die Umwelt entsorgen.

Das macht den Strom aus Kohlekraftwerken teurer, aber mittelfristig sicher die Gesundheit besser. Und man sieht endlich, dass die erneuerbaren diese Kosten für Emissionen nicht haben, der Preisunterschied wird kleiner = mehr Zubauten, was die Preise wieder sinken läßt.


kraxler hat folgendes geschrieben::

3. Man sollte sich immer im klaren sein das derzeit mittels Kohlekraftwerk noch der meiste Strom in Deutschland erzeugt wird. Ca. Kohle 250 Mrd KW, Kernenergie 134 Mrd KW. Die sog. umweltfreundlichen Energien (ist Photvoltaik wirklich umweltfreundlich?) wie Photovoltaik, Wind und Wasser liegen bei 60 Mrd KW dabei hat unsere übermäßige, teure Photovoltaik gerade einmal 1 Mrd KW.


Wie gesagt, PV wird immer günstiger und das wurde ausschließlich durch das EEG erreicht.

Btw: nach Deiner Tabelle tragen Wasser, Wind und Sonstige zusammen 116 Mrd. KW, also annähernd soviel wie KKW. Und wir haben noch sehr viel Platz auf den Dächern, Repowering ist gerade am Anfang, Offshore auch, Wasser ließe sich, wenn man nur wollte, auch ausbauen (Stichwort "Stromboje" und ähnliche Konzepte), ebenso Geothermie.

Und PV hat nicht nur in meinen Augen den Charme, dass das auf Dächern überhaupt nicht stört, wirft keinen Schlagschatten und ist im Grunde fast Basisdemokratisch was die dezentrale Erzeugung betrifft.


kraxler hat folgendes geschrieben::

5. In der Photovoltaik sind wir mit über 10.000 MW abgeschlagen die Nr.1, die Nr.2 Spanien schafft gerade einmal 1/3 von uns, warum wohl? In Spanien ist doch Sonne ohne Ende, da wäre es doch luktrativ, nein nicht so ganz den die Herstellung von Photovoltaik Zellen ist SEHR aufwendig.


Nein, weil Spanien von einem extrem ins andere gewechselt ist. Von einer Überförderung zu quasi 0. In Spanien dürfte in kürze GP erreicht sein, wenn die Modulpreise so weiter fallen. Dann geht es da von alleine wieder weiter.

kraxler hat folgendes geschrieben::
[...] Frankreich, unser Nachbarland, produziert etwa 80% seines Strombedarfs in Atomkraftwerken, wir gerade einmal 25%. Wäre es nicht wesentlich sinnvoller wenn die Franzosen auf 40% reduzieren?


Ja, das wäre sinnvoller. Frankreich hat mit seiner hohen Atomstromquote Probleme genug, gerade in den letzten 12 Monaten.

kraxler hat folgendes geschrieben::
8. Eine derzeit im Aufschwung befindliche Energie die lange Zeit stark vernachlässigt wurde ist die Windenergie da sie relativ preiswert zu produzieren ist und im Vergleich zur Photvoltaik auch wenig Platz benötigt. Selbst in normalen ländlichen Gebieten mit leichten Erhöhungen kann sich ein Windrad das „nur“ ein paar KW erzeugt bereits lohnen, zumindest mehr als diese Pseudo-Energien wie Biomasse und schöngeredeten Energien wie Photovoltaik.


Wir werden alle brauchen, die Bioenergie u.a. für die Spitzenlast. Und ja, die Windenergie wird von einigen Bundesländern vernachlässigt um nicht zu sagen behindert. Da müssten mehr durchgegriffen und schneller genehmigt werden.

kraxler hat folgendes geschrieben::
Das die Photovoltaik vor vielen Jahren eine Förderung brauchte war klar, aus diesem Grunde hat man das 1000-Dächer Programm ins Leben gerufen, leider war es damit NICHT beendet sondern es folgte eine völlig planlose Subventionierung die ohne Sinn ist und bis zum heutigen Tag besteht.


Die Förderung ist doch bisher gar nicht planlos gewesen. Im Gegenteil, sie war sogar sehr gut geplant wurde dann aber von ihrem eigenen Erfolg überrannt. Die Preise sind schneller gesunken als erwartet und durch die Degression eingeplant. Geplant war eine Senkung um jährlich 5%! Das es gerade seit Schwarzgeld an der Macht ist unkontrolliert und ungeplant wirkt liegt nicht am EEG.

Das EEG ist so ein Erfolg, dass es mittlerweile von vielen Ländern kopiert wurde!

Viele Grüße
vom Ostfriesen

Beitrag 07 September 2010 18:15 
 
 
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fkkfan1967
Ehemaliger User










Re: Umweltfreundliche Energie, ja - aber bitte mit Hirn und nicht im Hau ruck Verfahren

Ostfriese hat folgendes geschrieben::
... Tabelle tragen Wasser, Wind und Sonstige zusammen 116 Mrd. KW, also annähernd soviel wie KKW. Und wir haben noch sehr viel Platz auf den Dächern, Repowering ist gerade am Anfang, Offshore auch, Wasser ließe sich, wenn man nur wollte, auch ausbauen (Stichwort "Stromboje" und ähnliche Konzepte), ebenso Geothermie.


Im Punkte Geothermie frage ich mich warum man nicht die alten Zechenstollen der geschlossenen Zechen schon mal Nutzt dafür.
Man könnte von dort unten Bequem noch mal bischen tiefer bohren um noch mehr nutzen zu haben und zum anderen dort in der vorhandenen unterirdischen Stadt so zu sagen auch gleich die Verteilanlagen und Aufbereitungsanlagen bauen.

Übrigens, Geothermie wird von zumindest einem Stromanbieter hier in Deutschland sogar Betrieben. Sie haben eine alte nicht zum Erfolg verholfene tote Oelbohrung aufgekauft und Betreiben nun mittels dieser und einer zusätzlichen zweiten Bohrung etwas weiter weg Stromproduktion, sowie Fernwärme.

Das recht warme Wasser wird in dem einen Bohrloch entnommen, genutzt, W#rmetechnisch mit Wärmepumpen noch einmal heißer gemacht und nach Nutzung in das andere Bohrloch wieder in die Erde gepumpt, damit der Wasserhaushalt nicht zu sehr durcheinander kommt.

Das zu Tausenden in den alten Stollen fände ich perfekt und die alten Bauten hätten noch mal eine Nutzbringende wiedergeburt.

Beitrag 07 September 2010 19:11 
 
 
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nahtlosbraun



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Ich will die PV gar nicht schlechtreden...

....sie IST schlecht!

Ich bin da nicht mehr ganz auf dem Laufenden, aber es kann kaum mehr als 2 Jahre her sein, dass die ersten PV-Module auf den Markt kamen, die es in ihrer geplanten Lebensdauer überhaupt schafften, sich energetisch zu amortisieren.
Dennoch kann man die Sonne nutzen! Z.B. in Form von Solarthermie auf den Dächern unserer Häuser oder durch Solarthermische Kraftwerke.

Letztere müssten natürlich zentral, z.B. in jedem größeren Ort gebaut werden. Der Nachteil dabei ist, dass hierfür größere Investitionen nötig wären, welche nur von z.B. Energiekonzernen getätigt werden können.

Womit wir wieder beim Thema 'Verhinderungspolitik' wären, denn so lange die Laufzeiten der KKW verlängert werden, besteht ja kein betriebswirtschaftlicher Handlungsbedarf.

Biomasse ist in meinen Augen wichtig, aber nur um Lastspitzen abzufangen. Die Landwirtschaftlichen Flächen in D sind einfach nicht ausreichend um diese in großem Maße zu 'verstromen'.

Windenergie steht, genau wie Sonnenenergie nur bei entsprechendem Wetter zur Verfügung.

Wie es in D um die Wasserkraft steht, weiss ich nicht. Mir ist allerdings bekannt, dass Norwegen in den Regenreichen Jahreszeiten nahezu den gesamten Europäischen Strombedarf durch Wasserkraft decken könnte.

Daher ist es in meiner Meinung nach enorm wichtig, eine Europaweite Lösung zu finden.

Hier kann nur durch entsprechende politische Vorgaben das Ziel erreicht werden.


lg
Carsten

Beitrag 07 September 2010 19:56 
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Ralf-abc
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Re: Ich will die PV gar nicht schlechtreden...

nahtlosbraun hat folgendes geschrieben::
....sie IST schlecht!
Ich bin da nicht mehr ganz auf dem Laufenden, aber es kann kaum mehr als 2 Jahre her sein, dass die ersten PV-Module auf den Markt kamen, die es in ihrer geplanten Lebensdauer überhaupt schafften, sich energetisch zu amortisieren.


Was für ein fachlich kompetentes und überzeugendes Argument. Weil so eine Anlage zu Anfang Ihrer Entwicklung eine energetische Amortisationszeit von ca. 20 Jahren hatte (und selbst das lag schon immer innerhalb der Lebensdauer), ist die Technik natürlich bis heute einfach schlecht.

Je nach verwendeten Modultyp (Dünnschicht, Polykristalin oder Monokristallin) liegt die energetische Amortisationszeit heute bei 1,5 bis 5 Jahren!

Und wenn ich mir den energetischen Aufwand ansehe für den Bau der Staumauer eines Wasserkraftwerkes oder gar des irrsinig hohen Aufwandes für ein AKW - ja glaubst Du denn allen ernstes, dass die eine bessere Amortisationszeit haben? Einzig die Windkraft schneidet hier mit weniger als 1 Jahr deutlich besser ab.
Der Rest ist definitiv nicht besser, als moderne PV-Anlagen und daher können solche Anlagen in dieser Hinsicht überhaupt nicht schlecht sein, wie Du hier behauptest.
Und die PV-Anlage wird sogar noch besser, wenn ich bei Kraftwerken für fossile Brennstoffe den eigentlichen Ernteertrag rechne. Dabei müssen bei den fossilen Brennstoffen nämlich auf die laufenden Energiekosten für die Brennstoffversorgung hinzugerechnet werden.

Beitrag 07 September 2010 20:18 
 
 
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nahtlosbraun



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Re: Ich will die PV gar nicht schlechtreden...

Ralf-abc hat folgendes geschrieben::

Je nach verwendeten Modultyp (Dünnschicht, Polykristalin oder Monokristallin) liegt die energetische Amortisationszeit heute bei 1,5 bis 5 Jahren!

Wie gesagt, bin ich da nicht ganz auf dem Laufenden. Anderthalb Jahre scheinen tatsächlich Akzeptabel!
Ralf-abc hat folgendes geschrieben::

Und wenn ich mir den energetischen Aufwand ansehe für den Bau der Staumauer eines Wasserkraftwerkes oder gar des irrsinig hohen Aufwandes für ein AKW - ja glaubst Du denn allen ernstes, dass die eine bessere Amortisationszeit haben?

Naja, wenn ich mir den Hoover-Damm ansehe, 1935 fertiggestellt...
Mag sein, dass er sich energetisch nicht in 1,5 Jahren amortisiert hat, allerdings wird es wohl noch eine Weile dauern, bis die Photovoltaik diese Lebensdauer erreicht.

Mit den Fossilen Energieträgern habe ich noch keinen Vergleich angestellt, da diese in meinen Augen ohnehin nicht länger tragbar sind.


lg
Carsten

Beitrag 07 September 2010 20:30 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Re: Ich will die PV gar nicht schlechtreden...

nahtlosbraun hat folgendes geschrieben::
Naja, wenn ich mir den Hoover-Damm ansehe, 1935 fertiggestellt...


Dabei unterschätzt Du allerdings die laufenden Wartungskosten einer solchen Anlage. Der Verschleiß an den Turbinen infolge von Abrasion ist nicht zu vernachlässigen. Und das Staubecken hin und wieder halb leer laufen zu lassen um die Wand zu überprüfen ist auch nicht so ganz einfach. Das alles reduziert die Amortisation erheblich. Die PV-Anlage läuft hingegen über 20 Jahre praktisch Wartungsfrei. Nur die Gleichstromwechselrichter sind nach 12 Jahren zu erneuern.

Beitrag 07 September 2010 20:53 
 
 
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Pan meets Lilith




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Offtopic (nur an Ralf):
Ralf-abc hat folgendes geschrieben::
FKK-Boy hat folgendes geschrieben::
(im Gegensatz zu den Schuhmacher, Vettel, Müller, dem Verfasser des Posts und wie sie alle heißen).


@Pan
Ist Dir das eigentlich schon mal passiert, dass Du mit diesen anderen Herren in einem Satz genannt wurdest?

Ehrlich gesagt kannte ich diese Leute nicht. Ich spektulierte zunächst auf irgendwelche Fußball-Heinis, nun habe ich mal unter Vettel nachgeschaut - es sind wohl Rennautochen-Lenker. Wüsste nicht, was das mit dem Thema Energiepolitik zu tun hat.

Hast ja oben gesehen. Unqualifizierte Querulantenäußerung von irgendeinem Schwaben oder Almseppel, offenbar ein CDU/FDP-Wähler, der unter Legasthenie in der deutschen Sprache leidet. Irrelevant. Wollte auch mal was sagen.

Allen anderen:
Freundlichen Dank für die in Gang gekommene Sachdiskussion.


Zuletzt bearbeitet von Pan meets Lilith am 07 September 2010 21:19, insgesamt 1-mal bearbeitet

Beitrag 07 September 2010 20:58 
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nahtlosbraun



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Die Turbinen wurden erst nach 50 Jahren durch neue, leistungsstärkere ersetzt. Mag sein, dass die Rotoren zuvor schon mal erneuert werden mussten, weiss ich nicht!

Die PV-Anlage, die 20 Jahre wartungsfrei läuft, ist mir noch nicht begegnet.
Selbst wenn wir einmal annehmen, dass sie überhaupt so lange funktioniert, sind immer wieder kleine Arbeiten zu verrichten. Die Panele müssen gereinigt werden, Marderbisse an den Anschlüssen.... Nun könnte man sagen:" Was ist das schon, im Vergleich zu den Arbeiten am Staudamm?" Wenn man aber beide Anlagen bzgl. ihrer Leistung ins Verhältniss setzt, wird der Aufwand wohl ähnlich sein.

Ich weiss es zwar nicht mit Sicherheit, kann mir aber kaum vorstellen, dass der Lake Mead (um mal beim Hoover-Damm-Beispiel zu bleiben) zur Hälfte entleert wird. Wofür gibt es denn Taucher? Zumal LA dann wohl Probleme mit der Trinkwasserversorgung bekäme.


lg
Carsten

Beitrag 07 September 2010 21:09 
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nahtlosbraun



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Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::

Allen anderen:
Freundlichen Dank für die in Gang gekommene Sachdiskussion.


Nö!

Dank Dir, für den Anfang!


lg
Carsten

Beitrag 07 September 2010 21:11 
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Pan meets Lilith




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nahtlosbraun hat folgendes geschrieben::
Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::

Allen anderen:
Freundlichen Dank für die in Gang gekommene Sachdiskussion.


Nö!

Dank Dir, für den Anfang!


lg
Carsten

Allzu gern, Carsten. Ich bin seit 1982 an dem Thema dran. Mir fällt leider auf, dass sich bis heute nichts an sog. "konservativen" Positionen geändert hat.
conservare, bewahren / erhalten.

Ein bewohnbarer Planet Erde für Folgegenerationen kann's nicht sein. Vielleicht ist es geistige Verstocktheit (An Machtgeilheit als erste Erklärung glaube ich noch nicht einmal).


Zuletzt bearbeitet von Pan meets Lilith am 07 September 2010 21:27, insgesamt 1-mal bearbeitet

Beitrag 07 September 2010 21:26 
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Ralf-abc
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nahtlosbraun hat folgendes geschrieben::
Mag sein, dass die Rotoren zuvor schon mal erneuert werden mussten, weiss ich nicht!


Die eigentlichen Turbinenschaufeln haben nur eine Standzeit von wenigen Jahren. Das ist abhängig, wie viel Sediment das Wasser mit sich führt und daher bei jedem Kraftwerk und dort nochmals jahreszeitlich unterschiedlich. Danach müssen die Schaufeln z.B. durch Auftragsschweißen wieder instand gesetzt werden. Da habe ich mal eine Dokumentation drüber gesehen - 1/2 Jahr Schweißarbeit je Turbinenschaufel (nicht gerade energiesparend) .

In wie weit jetzt speziell der Lake Mead entleert wurde, weiss ich nicht, aber das ist nicht unüblich bei einem solchen Damm. Aber auch das wird wieder im Einzelfall zu betrachten sein.

Bzgl. der Wartungskosten der PV-Anlage:
Ich schaue nachher mal in meinen Unterlagen nach, was da bei einer Bankfinanzierung so angesetzt wird. Die arbeiten eigentlich mit zuverlässigen Erfahrungswerten.

Beitrag 07 September 2010 21:27 
 
 
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nahtlosbraun



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Ralf-abc hat folgendes geschrieben::

Bzgl. der Wartungskosten der PV-Anlage:
Ich schaue nachher mal in meinen Unterlagen nach, was da bei einer Bankfinanzierung so angesetzt wird. Die arbeiten eigentlich mit zuverlässigen Erfahrungswerten.

Dabei wird die Eigenleistung, die hierbei wohl einen Großteil ausmachen dürfte, aber nicht mit eingerechnet!
Wir reinigen unsere Anlage in jedem Frühjahr und sind jedesmal erstaunt welchen Leistungsgewinn, das Entfernen des (Algen, Moos?) Grünen Belags bringt!


lg
Carsten

Beitrag 07 September 2010 21:35 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










nahtlosbraun hat folgendes geschrieben::
Dabei wird die Eigenleistung, die hierbei wohl einen Großteil ausmachen dürfte, aber nicht mit eingerechnet!
Wir reinigen unsere Anlage in jedem Frühjahr und sind jedesmal erstaunt welchen Leistungsgewinn, das Entfernen des (Algen, Moos?) Grünen Belags bringt!


OK, da ist was dran.
Da muss ich Dir aber ganz ehrlich sagen, dass ich hier irgendwie das Gefühl habe, dass Du versuchst, die Anlage mit Gewalt schlecht zu rechnen.

Wenn man da so eng sieht, dann müssten man bei einer Windkraftanlage auch berücksichtigen, dass im Schattenwurf der Anlage ein evtl. etwas geringerer Erntertrag auf den Feldern oder ein geringerer Solarertrag einer betroffenen PV-Anlage herrscht. Das müsste ich dann vom Ertrag der Windkraftanlage abziehen.

Beitrag 07 September 2010 21:45 
 
 
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