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Klaus_59



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 5424



germany.gif

Schnell noch ein Gedanke hinterher. Bücher sind nach einem Zimmerbrand alle weg, eBooks nicht.

Beitrag 02 August 2014 08:52 
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Klaus_59



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 5424



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Ralf-abc hat folgendes geschrieben::
Das gilt aber für Datenträger genau so. DVD oder Bandlaufwerke - das sind alles Kunststoffe und die altern ebenfalls.

Wer redet denn von solchen Daten? Heute ist die Bibliothek auf einem USB-Stick. Sogar auf der Speicherkarte meines Fotoapparates habe ich Kopien und dann sind die Bücher alle noch in der Cloud. Die können nicht einfach so verloren gehen oder alle nicht mehr funktionieren. Und eine Konvertierung ist nicht aufwendiger, als regelmäßiges Abstauben der Bücher.

Beitrag 02 August 2014 08:58 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Klaus_59 hat folgendes geschrieben::
Heute ist die Bibliothek auf einem USB-Stick. Sogar auf der Speicherkarte meines Fotoapparates habe ich Kopien und dann sind die Bücher alle noch in der Cloud.


Eine Cloud ist natürlich eine suuper Idee - wenn man darauf steht, sich von der Verfügbarkeit irgend welcher fremden Computer abhängig zu machen, auf die man überhaupt keinen Einfluss hat.
Und der USB-Stick oder irgend welche Speicherkarten - das sind doch inzwischen alles Pfennigsartikel - ausgelegt für eine Lebensdauer von wenige Jahren - nichts, was in irgend einer Weise für die Archivierung von Daten geeignet ist.

Ganz ehrlich, Klaus. Die von Dir genannte Vorgehensweise mag für Deine privaten Daten (i.d.R eine sehr begenzte Datenmenge, deren Verlust verkraftbar wäre) ja ganz OK sein, aber eine professionelle Datensicherung in einem großen Betrieb läuft deutlich aufwendiger ab.

Und was mein eigenes Büro angeht: Ich bearbeite im Jahr so um die 100 Projekte - ein paar größere, viele kleinere. Die muss ich je nach Art des Projektes so 10 - 30 Jahre lang aufheben. Die Daten, bei denen ich davon ausgehe, dass ich die später noch einmal brauche, drucke ich grundsätzlich aus und hefte die ab, denn über diese 30 Jahre altert das Papier so gut wie nicht. Ich kann das ganze Zeug also einfach ins Archiv legen und muss mich nicht mehr darum kümmern. Wenn ich das dann in 30 Jahren wieder brauche, sind die Unterlagen sicherlich nicht mehr im besten Zustand, aber in jedem Fall noch so gut, dass ich daraus alles wichtige rauslesen kann. Wenn ich mir jetzt überlege, ich müsste diese ganzen Projekte regelmäßig wieder anpacken, um die Datenbestände in ein aktuelles Format zu übertragen - da müsste ich ja eine Halbtagskraft einstellen, die sich nur um solche Dinge kümmert.
Ich erlebe es öfters, dass Hausbesitzer mit 50 Jahre alten Bauantragsplänen ankommen, die ich dann als Grundlage für Umbauten etc. verwenden kann. Ich habe aber noch nicht erlebt, dass Bauherren mit auch nur 15 Jahre alten EDV-Dateien ankommen. Warum ist das wohl so?

Beitrag 02 August 2014 09:17 
 
 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Klaus_59 hat folgendes geschrieben::
Schnell noch ein Gedanke hinterher. Bücher sind nach einem Zimmerbrand alle weg, eBooks nicht.



Schnell noch ein Gedanke hinterher.
Wenn ein Buch in die Nähe eines Feuers kommt, passiert dem gar nichts (erst wenn es selber wirklich so lange mit dem Feuer in Kontakt kommt, dass es selber anfängt zu brennen).
Bei einem E-Book oder einem Speichermedium braucht man noch nicht einmal den direkten Kontakt mit offenenem Feuer. Kurzzeitig 100°C und das wars...

Beitrag 02 August 2014 10:33 
 
 
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Otti



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Alter:58

Anmeldungsdatum: 15.02.2003
Beiträge: 1227
Wohnort: Hamburg


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Damit wäre dann auch der Film Fahrenheit 451 überholt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrenheit_451

Beitrag 02 August 2014 11:10 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Otti hat folgendes geschrieben::
Damit wäre dann auch der Film Fahrenheit 451 überholt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrenheit_451


In dem Roman ist kein einziges Buch durch Erreichen seiner Selbstentzündungstemperatur verbrannt, sondern immer durch eine direkte Feuereinwirkung von außen.
Evtl. solltest Du Dich erst mal mit der Thematik befassen. Der Vorgang einer Selbstentzündung durch Erreichen der Zündtemperatur ist ein anderer, als bei einer von außen zugeführten Temperatur. Bei der Selbstentzündung spielen so viele Faktoren eine Rolle. Ein Buch einfach mal kurzzeitig seiner Selbstentzündungstemperatur aussetzen und dann fängt das an zu brennen - ne Du, so einfach ist das nicht.

Versuch mal, ein Buch mit einem Feuerzeug anzuzünden. Wenn Du eine einzelne Seite nimmst, an die Luft ran kommt, dann geht das. Aber so ein ganzes Buch als dicker Packen Papier - das kokelt äußerlich leicht an und das wars dann.

Beitrag 02 August 2014 11:49 
 
 
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Otti



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:58

Anmeldungsdatum: 15.02.2003
Beiträge: 1227
Wohnort: Hamburg


germany.gif

Ralf-abc hat folgendes geschrieben::
In dem Roman ist kein einziges Buch durch Erreichen seiner Selbstentzündungstemperatur verbrannt, sondern immer durch eine direkte Feuereinwirkung von außen.

Mir ging es mit der Erwähnung dieses, meiner Meinung nach fabelhaften Filmes, eher um den Bezug zu den eBooks, als um die Verbrennung von Büchern.

Beitrag 02 August 2014 12:00 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Otti hat folgendes geschrieben::
Ralf-abc hat folgendes geschrieben::
In dem Roman ist kein einziges Buch durch Erreichen seiner Selbstentzündungstemperatur verbrannt, sondern immer durch eine direkte Feuereinwirkung von außen.

Mir ging es mit der Erwähnung dieses, meiner Meinung nach fabelhaften Filmes, eher um den Bezug zu den eBooks, als um die Verbrennung von Büchern.


'tschuldige bitte, das hatte ich dann falsch aufgefasst.

Beitrag 02 August 2014 12:10 
 
 
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Aria



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Anmeldungsdatum: 24.01.2012
Beiträge: 2986
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germany.gif

Ralf hat das schon angesprochen: Die Haltbarkeit der analogen Medien (Papier, Mikrofilm) ist eine völlig andere als die von digitalen. Die digitalen Medien sind aus 2 Gründen weniger haltbar.

1. Mit der Zeit verändert sich physisch das Material, auf dem die Informationen gespeichert sind, so dass diese nicht mehr herausgelesen werden können. Das gilt für alle derzeit verwendete Materialien: ob auf Licht-, Magnet- oder Halbleiterbasis, sie alle verlieren die Informationen auch bei optimalen Lagerbedingungen.

2. Zu jedem digitalen Datenträger gehören Schreib/Lesegeräte, ohne die die Informationen weder gespeichert noch gelesen werden können. Wie die verhältnismäßig kurze Geschichte der elektronischen Datenverarbeitung uns gezeigt hat, sind diese Geräte ständigem Wechsel unterworfen, so dass es heute kaum noch Geräte gibt, die noch vor 20 Jahren Industriestandard waren.

Beispiel für ein Schreib/Lesegerät, das nicht mehr hergestellt wird – und wenn doch, nicht mehr an die neueren Computer angeschlossen werden kann -, obwohl es noch bis in die Nuller-Jahre hinein millionenfach ausgeliefert wurde – das 3,5 Zoll Diskettenlaufwerk:



Mit anderen Worten: Selbst wenn die Haltbarkeit der physischen Datenträger bzw. der auf diesen gespeicherten Informationen gewährleistet sein würde – was kein Hersteller garantiert! -, ist es fraglich, ob es in 30 oder mehr Jahren noch Lesegeräte für diese Datenträger geben wird.

Das ist kein Problem, die nur wir Privatleute hätten, sondern auch mächtige Organisationen wie NASA haben Probleme, Informationen, die einst von Satelliten massenhaft zur Erde gesendet und auf alten Magnetbändern gespeichert wurden, auszuwerten. Grund: Damals waren deren Computer noch nicht in der Lage, diese Masse an Informationen auszuwerten, deshalb hat man sie nur aufgezeichnet – und jetzt stellte man fest: Es gibt keine Hard-/Software mehr, um an diese Informationen heranzukommen.

Um dem Hinweis auf Cloud-Speicherung zu begegnen: Auch da kann es zu Fehlern kommen – so z.B. bei Amazon im Jahr 2011 als sehr viele Daten, die während einer 11 Stunden langen Phase einer Netzwerk-Störung im Cloud gespeichert werden sollten, unwiederbringlich verloren gingen.
Das ist, als ob es bei abertausenden Anwendern gleichzeitig gebrannt hätte. icon_biggrin.gif

Beitrag 02 August 2014 14:35 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Aria hat folgendes geschrieben::
Das ist kein Problem, die nur wir Privatleute hätten, sondern auch mächtige Organisationen wie NASA haben Probleme, Informationen, die einst von Satelliten massenhaft zur Erde gesendet und auf alten Magnetbändern gespeichert wurden, auszuwerten. Grund: Damals waren deren Computer noch nicht in der Lage, diese Masse an Informationen auszuwerten, deshalb hat man sie nur aufgezeichnet – und jetzt stellte man fest: Es gibt keine Hard-/Software mehr, um an diese Informationen heranzukommen.

Da hätte die NASA wohl mal besser den Klaus dran gelassen. Der hätte die ganzen Daten seit damals jedes Halbjahr auf die jeweils aktuellen Datenspeichersysteme im aktuellen Format überspielt, so dass die auch heute noch lesbar wären. icon_wink.gif

Beitrag 02 August 2014 14:46 
 
 
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Klaus_59



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 5424



germany.gif

Mal klar gestellt: Ich habe nirgends geschrieben, dass man Daten Jahrzehntelang sich selbst überlassen kann und soll. Ich habe geschrieben, dass man es selbst in der Hand hat, wie lange die Daten halten. Ich habe außerdem geschrieben, dass ich Fachbücher als eBook eher nicht für geeignet halte. Ich habe auch geschrieben, dass ich nicht von altmodischen Datenträgern wie Magnetbändern, Disketten oder CDs spreche. Mit dem möglichen Verbrennen von Büchern wollte ich natürlich nicht sagen, dass die anfälliger gegen Feuer sind, sondern, dass man in der Regel keine Kopien davon besitzt und sie deshalb durch ein Feuer verliert, im Gegensatz zu Daten. Und natürlich käme ich nicht auf die Idee, ein Unternehmen per eBook führen zu wollen.

Wenn ihr jetzt mit dem nicht verstehen wollen fertig seid, können wir vielleicht wieder normal miteinander reden ...

Beitrag 02 August 2014 21:19 
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hajo



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Alter:67

Anmeldungsdatum: 19.11.2002
Beiträge: 3444
Wohnort: Paderborn


germany.gif

Also...

Iihh - buck, jetzt.

Hab ich seit einem Jahr auch. Allerdings nicht vom Monopolisten. Ist aber auch egal.

Denn:
Es ersetzt KEIN einziges Buch.
Und:
Man hat reichlich Lesestoff, ohne ein einziges Buch eingepackt zu haben.

Praktisch.
Wenn's nur um's Lesen geht.
Das ist bei uns im Urlaub zu weiten Zeiten der Fall.
Die Bücher nahmen immer sehr viel Platz und Gewicht ein.
Daher haben wir jeder ein solches Gerät.
Für Romane nicht schlecht.
Ich hab den Tick mit der Haptik nicht so.
Daher funktioniert das für mich erheblich besser als ich vorher dachte.

Wenn...
... man nur lesen will.

ALLES andere ist für mich nicht ideal.
Natürlich kann ich "Eselohren" machen.
Natürlich kann ich Anmerkungen machen (kommt für mich bei Romanen allerdings eher selten bis nie vor...)
Klar - ich kann sogar in mehreren Büchern parallel aktiv sein.

ABER:
Ein Eselsohr in einem Buch (also dem auf Papier) sehe ich, wenn ich es in die Hand nehme und hab in Bruchteilen von Sekunden die entsprechende Seite.
Schaff ich beim Reader nicht.

Ich mach mir sogar manchmal unten Eselsohren rein (bei den Büchern), wenn dort etwas steht, von dem ich annehme, ich bräuchte es des späteren Verständnisse wegen noch mal.
Ich weiß nicht, ob das bei Readern geht.
Meiner ist da sehr stabil...

Naja - und Bücher ersetzen...
... ich nenn nur mal ein Beispiel:

Ich erhielt zu Weihnachten 1961 das Buch "Wunder des Lebens". Eine deutsche Ausgabe des TimeLife Buches "The Wonders of Life on Earth".
Großformat. Größer als der Diercke Weltatlas. Der damalige!
Farbig.
Doppelseitige Abbildungen.
Darwins Theorie wird hier dargestellt.
Das begriff sogar ich damals.

Ich hab das Buch noch - und viele andere (ungefähr 8000. KEINES davon möchte ich missen. Und: JA - da sind welche drunter, die werden nicht mehr gedruckt. Da muss man dann schon in den diversen Antiquariaten wühlen...)

(Nicht nur) dieses Buch hat mein Leben wirklich nachhaltig beeinflusst...


Kann sein, dass auch sowas eines Tages auf dem heimischen Flätt-Tíevie anzusehen ist.
Auch möglich, dass dann der Opa seinem Enkel irgend ein Speichermedium überreicht oder auf den entsprechenden Eintrag in der Wolke verweist, um ihm zu zeigen, was ihm seinerzeit den Grundstein für die spätere Berufswahl legte.
Mag sein.

Etwas schwieriger - aber sicher nicht unvorstellbar (könnte man allerdings als pdf speichern und in die Wolken schicken) - mag es sein, die Zeitungsausschnitte zu finden, die in meinem Buch liegen. Alt. Sehr alt, aber zu Thema passend.


Es soll Leute geben, die der Meinung sind, auch die digitalen Daten erhielten sich so lange wie die Keilschrift, die es immerhin auf über 5000 Jahre geschafft hat.

Nun ja. Warten wir's ab...

Beitrag 02 August 2014 23:50 
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Klaus_59



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 5424



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Genau, Hajo, für Romane ist der eReader perfekt. Hab auch nichts anderes gesagt. Großformatig bebilderte Bücher kannst du auf dem Reader vergessen. Hab ich aber meines Wissen nach schon am Anfang gesagt (ich guck nicht noch mal nach).
Natürlich kann ich keinen Zeitungsausschnitt in ein eBook legen. Macht man bei Romanen aber auch eher selten. Markierte Stellen im Buch schnell wieder zu finden, geht aber ganz gut. Tatsächlich sehe ich dem eBook aber nicht an, dass irgendwo ein Eselsohr gemacht wurde. Da muss ich schon aktiv nachsehen. Das könnte man als Nachteil sehen.
Aber wie du schon sagtest, ein eReader ist zum Lesen gedacht, das sagt ja schon der Name. Ich benutze ihn aber trotzdem sogar zum Schreiben, obwohl die Möglichkeit dazu nur sehr unkomfortabel ist. Da mein Reader auch einen Browser installiert hat, schreibe ich mit einem Online-Schreibprogramm, welches aber auch offline funktioniert und sich synchronisiert, sobald man online geht. So habe ich den Text sofort auf dem Rechner, wenn ich auf die Seite des Schreibprogramms gehe. Für mich ist das praktisch, da ich auf diese Weise jederzeit und überall schreiben kann, so zum Beispiel auch, wenn ich am Strand in der Sonne liege.

Was die Haltbarkeit der Daten betrifft, so muss ich zugeben, dass es mir am Arsch vorbei geht, wenn diesen eben nicht in 5000 Jahren noch zur Verfügung stehen. Mir genügt es völlig, wenn ich sie bis zu meinem Lebensende, beziehungsweise so lange, wie ich noch lesen kann, zur Verfügung habe. Meine Nachkommen können dann selbst entscheiden, ob sie die Daten weiter pflegen und sichern wollen, oder nicht. Was kümmert mich das, ob meine Romansammlung auch noch von meinen Urururenkeln gelesen werden können. Vielleicht lesen die gar nicht mehr und bekommen Geschichten einfach an den Chip in ihrem Gehirn geschickt ...

Beitrag 03 August 2014 10:26 
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Aria



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Anmeldungsdatum: 24.01.2012
Beiträge: 2986
Wohnort: München


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hajo hat folgendes geschrieben::
Es soll Leute geben, die der Meinung sind, auch die digitalen Daten erhielten sich so lange wie die Keilschrift, die es immerhin auf über 5000 Jahre geschafft hat.

Digitalen Datenspeicher halten keine 100 Jahre, ja nicht einmal 50. Und per Zufall, wie die Tontafeln mit Keilschriften, schon gar nicht.

Gut möglich, dass man in 1000 Jahren nichts mehr von einer Bewegung namens FKK wissen wird. Das wird dann womöglich nur noch als eine Legende existieren, wird wie Märchen erzählt werden. Leute werden es negieren und Beweise verlangen, aber da wird nichts mehr da sein. Nur wenn bis dahin Bücher und Zeitschriften aus 20ten-Jahrhundert auf irgendeinem Dachboden oder im Kellern überlebten, werden die Leute es vielleicht glauben, vielleicht aber auch nicht.

Beitrag 03 August 2014 11:53 
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Nackidei



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 31.07.2009
Beiträge: 2346
Wohnort: Außerhalb eines FKK-Geheges (Freigänger)


blank.gif

Wer seine Dokumente ins nächste Jahrtausend retten will, lädt diese als Dokumente bei irgend einem Webhoster hoch. Dort werden von den schlummernden Daten täglich mitunter mehrere Backups gefertigt, wobei in der Regel zusätzlich noch auf das vorherige Backup noch eine gewisse Zeit zugegriffen werden kann. Die Daten können also nicht wie daheim auf einer CD/DVD/Bluray/Festplatte altern und unlesbar werden. Manche Anbieter speichern sogar zwei Backups auf Servern an unterschiedlichen Orten. Da kann dann ruhig ein Standort mal abfackeln...
Problematisch wirds, wenn der Onlinedienstler pleite geht oder auch nur kein Bock mehr auf seinen Laden hat und einfach ohne Vorwarnung alles ausschaltet. Das halten sich fast alle diese Dienstleister kleingedruckt in ihren AGB's vor.
Also doch Buch...?

Beitrag 25 August 2014 17:40 
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