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Hautveränderungen - ob mit oder ohne "Sonne/Solarium"
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  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
Aria



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Anmeldungsdatum: 24.01.2012
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germany.gif

Froeschin hat folgendes geschrieben::
Besser ist es, sich beim Krebsinformationsdienst (KID) informieren, und nicht auf Gesundheitssendungen zu vertrauen.

Zitat:
Vorbeugen durch Ernährung?

Der Europäische Kodex gegen den Krebs ist allerdings bereits mehrere Jahre alt. In der Zwischenzeit hat sich vor allem im Bereich der Ernährungsforschung viel getan. Viele Untersuchungen haben in den letzten Jahren gezeigt, dass die Lebensmittelauswahl das Krebsrisiko wohl weniger beeinflusst als lange erhofft. Eher scheint bei einigen Tumorarten die Energiebilanz eine Rolle zu spielen. Außer dem Körpergewicht kommt dem Faktor Bewegung daher eine wachsende Bedeutung zu.
Es gibt jedoch, auch dies haben die aktuellen Forschungen gezeigt, viele Tumorarten, die sich durch Ernährung und Bewegung gar nicht beeinflussen lassen.

Quelle:
http://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/lebensstil.php

Ja. Wie der von mir oben verlinkte Artikel in der Süddeutschen zeigt, sind da Wissenschaftler zugange, die diese Bezeichnung eher nicht verdienen. Ich zitiere daraus einen kurzen Abschnitt:

Zitat:
Dass nun Weizen auf der Abschussliste steht, ist zu einem gewissen Grad Zufall: Die Liste der angeblichen Übeltäter ist lang. Fleisch, Milch, Salz, Zucker, Laktose, ständig werden Stoffe und Waren mit Tabus belegt, andere zu Heilsbringern emporgejubelt.

Beim Essen plagen die Menschen in den Industrieländern enorme Ängste. Sogenannte Ernährungsexperten teilen Lebensmittel in die Kategorien ungesund und gesund ein. Diskussionen finden in einer Terminologie des Giftes statt.
(…)
Nun tauchen also die Anti-Getreide-Gurus auf, schöpfen aus diesem vollen Topf der Ängste und fügen dem Schrecken neue Würze hinzu. Nur um das mal einzuordnen, da wird ein unverzichtbares Grundnahrungsmittel verteufelt. Die Menschheit deckt etwa ein Fünftel ihres Kalorienbedarfs aus Weizen. Die Erfindung des Ackerbaus vor etwa 10 000 Jahren gilt als Urknall menschlicher Kultur, ohne den es keine Schrift, keine Städte, keine Arbeitsteilung gäbe. Mindestens ebenso lang mahlen Menschen Getreide zu Mehl und backen Brot. Das soll nun alles böse sein?

Das Schlimme dabei: Diese Gesundheitsgurus haben Erfolg, ihre Bücher stehen auf den Bestsellerlisten ganz oben. Was beweist: Mit der Angst lassen sich in der Politik Stimmen gewinnen, aber man kann damit auch reich werden.

Beitrag 03 November 2014 18:59 
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Froeschin



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Anmeldungsdatum: 11.12.2009
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germany.gif

Hallo Mannix007

zu Deinen Worten
Mannix007 hat folgendes geschrieben::

(....)

@ Froeschin
(..........)

Du kannst Deine "Tatsachen" sehr gern vorbringen.... (..............)
Mannix


möchte ich nur klarstellen, dass der zitierte Abschnitt von mir nicht meine Tatsachen sind,
sondern aus der Quelle von KID kopiert ist.
Wenn Du Dir die Seite angesehen hättest, wäre Dir der Absatz ins Auge gefallen.

Froeschin hat folgendes geschrieben::
Hallo zusammen,

Mannix007 hat folgendes geschrieben::
Nackidei hat folgendes geschrieben::
Vielleicht auch interessant: In einer Gesundheitssendung wurde kürzlich gesagt, dass man die Wahrscheinlichkeit, an einem Krebsleiden zu sterben um 80 Prozent reduzieren könne ohne etwas von seiner Lebensqualität einbüßen zu müssen. Es sei denn, man hält regelmäßige Gesundheitschecks beim Hautarzt, Urologen, Hautarzt und ggf. beim Kardiologen sowie eine gesunde Lebensweise mit einer gesunden und ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse und Obst aber wenig Fleisch und den Verzicht auf Tabakkonsum für eine unzumutbare Belastung.


Dem kann ich nur beipflichten.... und doch beweist sich immer wieder - "Die Frau/ der Mann hat geraucht wie ein Schlot...wurde 95 Jahre! Mir passiert schon nix!"
Mein Schwager hat NIE geraucht, ab und zu mal einen "gehoben", aber immer auf gesunde Ernährung geachtet. Vom 5. Lebensjahr an war er Fußballer, später Trainer, war demzufolge immer fit....körperlich wie mental - mit 52 Jahren ist er an einem CUP-Syndrom (Cancer unknown Position) verstorben. Übrigens - dessen Sohn RAUCHT...."unbeirrt" weiter. Nicht nachvollziehbar....aber....auch ihn muss Frau/Mann "laufen lassen...ins Verderben? Niemand weiß das...!

Mannix


Eure Ausführungen entsprechen nicht den Tatsachen.
Besser ist es, sich beim Krebsinformationsdienst (KID) informieren, und nicht auf Gesundheitssendungen zu vertrauen.

Zitat:
Vorbeugen durch Ernährung?

Der Europäische Kodex gegen den Krebs ist allerdings bereits mehrere Jahre alt. In der Zwischenzeit hat sich vor allem im Bereich der Ernährungsforschung viel getan. Viele Untersuchungen haben in den letzten Jahren gezeigt, dass die Lebensmittelauswahl das Krebsrisiko wohl weniger beeinflusst als lange erhofft. Eher scheint bei einigen Tumorarten die Energiebilanz eine Rolle zu spielen. Außer dem Körpergewicht kommt dem Faktor Bewegung daher eine wachsende Bedeutung zu.
Es gibt jedoch, auch dies haben die aktuellen Forschungen gezeigt, viele Tumorarten, die sich durch Ernährung und Bewegung gar nicht beeinflussen lassen.

Quelle:
http://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/lebensstil.php

http://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/lebensstil2.php

http://www.krebsinformationsdienst.de/leben/krankheitsverarbeitung/psyche-und-krebsrisiko.php

Prof. Wolfgang Söllner - "Es gibt keine Krebspersönlichkeit"
(............)
Sich vielseitig zu informieren kann hilfreich sein.
die Froeschin


***

Mannix007 hat folgendes geschrieben::

(...........)
Was es mit einem europäischen Kodex auf sich haben soll...keine Ahnung! Ob deutscher "Kodex" oder europäischer "Kodex"...alles was davon "alt" ist, erst recht das, was "mehrere Jahre alt ist", gehört sonstwo hin...nur nicht in die Öffentlichkeit

Schade, das hier Seitenweise geschrieben wird....(Lebenszeitvergeudung ?)
und es anscheinend nicht mal bewußt ist, wie sich der EUROPÄISCHER KODEX ZUR KREBSBEKÄMPFUNG zusammensetzt.

Zum eigentlichen Thema erwarte ich eher folgende Infos.
Prävention von Hautkrebs

http://leitlinienprogramm-onkologie.de/Praevention-von-Hautkrebs.56.0.html

Meine eigenen Erfahrungen mit verschiedenen Krebskrankheiten von Verwandten, Freunden, Bekannten, Nachbarn, Arbeitskollegen
würde Euch nicht viel bringen, da jeder Mensch verschieden ist.
Heute ist die Medizin dazu übergegangen, jeden Menschen speziell zu behandeln.
Und jeder Mensch hat es in der Hand, eine Behandlung anzunehmen oder abzulehnen.


Nur so am Rande...
... mich maßregeln zu wollen....ist wirklich sehr überflüssig...
... da bin ich sehr erkenntnisresistent lol.gif

Mit den allerbesten Grüßen
die Froeschin

Beitrag 03 November 2014 19:17 
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Froeschin



Geschlecht: Geschlecht:weiblich


Anmeldungsdatum: 11.12.2009
Beiträge: 358
Wohnort: beim Frosch


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Hallo Aria,


Aria hat folgendes geschrieben::


(.............)
Ja. Wie der von mir oben verlinkte Artikel in der Süddeutschen zeigt, sind da Wissenschaftler zugange, die diese Bezeichnung eher nicht verdienen. Ich zitiere daraus einen kurzen Abschnitt:

Zitat:
Dass nun Weizen auf der Abschussliste steht, ist zu einem gewissen Grad Zufall: Die Liste der angeblichen Übeltäter ist lang. Fleisch, Milch, Salz, Zucker, Laktose, ständig werden Stoffe und Waren mit Tabus belegt, andere zu Heilsbringern emporgejubelt.

Beim Essen plagen die Menschen in den Industrieländern enorme Ängste. Sogenannte Ernährungsexperten teilen Lebensmittel in die Kategorien ungesund und gesund ein. Diskussionen finden in einer Terminologie des Giftes statt.
(…)
Nun tauchen also die Anti-Getreide-Gurus auf, schöpfen aus diesem vollen Topf der Ängste und fügen dem Schrecken neue Würze hinzu. Nur um das mal einzuordnen, da wird ein unverzichtbares Grundnahrungsmittel verteufelt. Die Menschheit deckt etwa ein Fünftel ihres Kalorienbedarfs aus Weizen. Die Erfindung des Ackerbaus vor etwa 10 000 Jahren gilt als Urknall menschlicher Kultur, ohne den es keine Schrift, keine Städte, keine Arbeitsteilung gäbe. Mindestens ebenso lang mahlen Menschen Getreide zu Mehl und backen Brot. Das soll nun alles böse sein?

Das Schlimme dabei: Diese Gesundheitsgurus haben Erfolg, ihre Bücher stehen auf den Bestsellerlisten ganz oben. Was beweist: Mit der Angst lassen sich in der Politik Stimmen gewinnen, aber man kann damit auch reich werden.


dieser Grund hatte ich mich auch dazu bewogen, die Aufmerksamkeit zu vernünftigen Quellen zu lenken.

Viele Menschen werden in ihre Not einfach vollgelabert und bezahlen auch die angeblichen hilfreichen Mittel,
welche sie sich wohl oft nicht leisten können,
um dann trotz allen Bemühungen doch an Krebs zu sterben.

Mit sehr traurigen Erinnerungen grüßt
die Froeschin

Beitrag 03 November 2014 19:31 
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Mannix007
Ehemaliger User










Klaus_59 hat folgendes geschrieben::
Mannix007 hat folgendes geschrieben::
Mir wurden sicher schon 20 Muttermale entfernt....ALLE mit dem Verdacht auf weitere Melanome.

Vielleicht solltest du mal den Hautarzt wechseln. Meine Hautärztin vermisst verdächtige Muttermale und beobachtet, ob es sich verändert. Manche Hautärzte schneiden (stanzen) viel zu schnell. Die Entscheidung dazu triffst du, nicht der Arzt. Wenn du sagst, du möchtest es erst beobachten, wird auch nicht gestanzt.
Ich mach das so: Gibt es ein verdächtiges Muttermal, mache ich regelmäßig Fotos davon. Gibt es keine Veränderung, dann ist es auch nichts. Auf diese Art habe ich auch das Mal an der Schläfe identifiziert. Natürlich hab ich nur die Veränderungen festgestellt, nicht, dass es ein Melanom war.


@ Klaus-59

Wenn Du meine Beiträge in diesem Thread alle gelesen hast, dass wirst Du erkennen, dass es keine Veranlassung gibt, den Hautarzt/die Klinik zu wechseln.
Bei den übermäßig vielen Muttermalen, die ich schon immer hatte, kann ICH als Laie nur sehr schwer erkennen, ob sich ein Mal verändert hat. Wenn ICH den Eindruck habe, dass sich ein Mal verändert hat, kommt es raus. Daher kommt für mich ein "weiteres beobachten" nicht in Frage...das ist mir zu viel Risiko.
Wenn die Ärzte ein Mal entdecken, was ihnen verdächtig erscheint, kommt es raus...GENERELL treffe ich die Entscheidung ...niemals der Arzt! Auch OHNE eine visuell sichtbare Veränderung und selbst mit dem "Auflicht", kann es zu einer tiefliegenden Veränderung kommen....habe ich alles "hinter mir". Das brauche ich nicht noch mal. Gibt es leiseste Anzeichen, wird das Mal entnommen...
Ich sitze eh auf dem Schleudersitz....mit einem hohen Risiko versehen, bin ich ein "high risk Patient". Daher gehe ich keine weiteren Risiken ein.

Dennoch...danke für deine Einschätzung

Mannix

Beitrag 03 November 2014 20:08 
 
 
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Schnubbel






Anmeldungsdatum: 30.10.2014
Beiträge: 1

zur Zeit gesperrt

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Das ist kein Thema für

Beitrag 04 November 2014 01:09 
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Mannix007
Ehemaliger User










Froeschin hat folgendes geschrieben::


Meine eigenen Erfahrungen mit verschiedenen Krebskrankheiten von Verwandten, Freunden, Bekannten, Nachbarn, Arbeitskollegen würde Euch nicht viel bringen, da jeder Mensch verschieden ist.



@ Froeschin

Im unmittelbaren Umfeld der Familie sind 6 Onkel und Tanten an Krebs verstorben. Ein Schwager ist mit 52 Jahren an einem CUP-Syndrom (Cancer unknown Position) gestorben - ein Krebs, dessen Primärtumor nie gefunden wurde, aber sehr rasch gestreut hatte! Dass ich dadurch ebenso "Erfahrungen" und "Erkenntnisse" gesammelt habe, steht fest.
Viele Freunde und Bekannte, Nachbarn, Arbeitskollegen sind an Krebs verstorben. Viele Freunde und Bekannte sind erneut an Krebs erkrankt....haben eine 2. oder 3. oder 4. Krebserkrankung bekommen, sind Chemo und/oder Bestrahlungen ausgesetzt, oder stehen vor weiteren Therapien, die ich hier nicht alle aufführen kann.

Wenn Du meine Beiträge in diesem Thread gelesen hast - davon gehe ich mal aus - kannst Du Dir einen Reim darauf machen, dass ich selbst KREBS hatte/habe. Diese SELBST gemachten Erfahrungen und Erkenntnisse gehören in eine ganz andere Kategorie. Das Empfinden einer Krebserkrankung (am eigenen Leib) und was dann WIRKLICH "abgeht", ist dann ein ganz anderes. Diese Erfahrungen zu machen ... das wünscht Frau/Mann NIEMANDEM!

Mehr als 12 Jahre war ich in einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit Krebs-Erkrankungen....mit schweren und schwersten Fällen. Mir ist da nichts mehr fremd, was es an Schicksalen im Umgang mit einer Krebserkrankung gibt. 7 Jahre war ich für die Gruppe mitverantwortlich. Ich bekam die aktuellsten Informationen, weil die Gruppe einer bundesweiten Organisation angehört. Nicht umsonst habe ich in meinem vorherigen Beitrag ein paar Anlaufstellen benennen können, mit denen ich oft in Kontakt war und immer noch bin....vor ALLEM, um immer auf dem aktuellen Stand zu sein.

Was Deine "Erwartungen" an diesen Thread betrifft - der Thread heißt: "Hautveränderungen - ob mit oder ohne "Sonne/Solarium" und nicht "Hautkrebs". Es gibt einen Thread namens "Hautkrebs". Dort kannst Du sehr gern Deine "Erwartungen" einbringen.

Übrigens...wenn Erwartungen gehegt werden, ist es um so enttäuschender, wenn Erwartungen nicht erfüllt werden.

Aus der Summe der Beiträge dieses Threads kannst Du im Übrigen ableiten, was es mit der Prävention gegen Hautkrebs auf sich hat, Es dürfte Dir auf Grund Deines Interesses an DIESEM Thema nicht schwerfallen, das zu eruieren. icon_wink.gif icon_wink.gif

Nein... es lag und liegt mir fern, ÜBERHAUPT "beraten" zu wollen. Nicht mal "anraten" ist mein Ansinnen. Bestenfalls habe ich kleine Informationen aus meinen Erfahrungen und Erkenntnissen versucht zu vermitteln.

Und dennoch biete ich Dir einen ernsthaften Austausch per PN an, in dem es ans "Eingemachte" geht. Ans "Eingemachte" zu gehen...das ist nicht immer einfach, damit umzugehen. Aber das willst Du nicht wirklich (wollen)...oder? Ich musste und muss immer noch mit dem "Eingemachten" umgehen.

Was die Infos "Aria´s" betrifft - das ist nichts Neues! Wer sich halbwegs mit seiner Situation beschäftigt, sich rechtzeitig informiert, sich um sich kümmert, der FRAGT und auch hinterfragt - Betroffene wie Angehörige müssen das gemeinsam angehen - geht den Scharlatanen nicht (mehr) auf den Leim. Auch unter niedergelassenen Ärzten gibt es Scharlatane....daher ist "Obacht geben" immer angesagt! Und...es gibt genügend Info-Stellen, wo das alles erfragt werden kann. Wissen ist MACHT... und "Nicht-Wissen" kostet nur Geld!

Resistent zu sein, klingt ein bisschen nach ..."Das will ich aber nicht!" Take it easy!

Mannix

Beitrag 04 November 2014 01:26 
 
 
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Froeschin



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Anmeldungsdatum: 11.12.2009
Beiträge: 358
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Hallo Mannix007,

vielen Dank für Dein Angebot und für Deine PN. Nur habe ich im Moment keinen Bedarf über das Thema „Hautkrebs“ zu reden.

Du schreibst:
Mannix007 hat folgendes geschrieben::

(….........)
Mehr als 12 Jahre war ich in einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit Krebs-Erkrankungen....
7 Jahre war ich für die Gruppe mitverantwortlich. Ich bekam die aktuellsten Informationen, weil die Gruppe einer bundesweiten Organisation angehört.
Nicht umsonst habe ich in meinem vorherigen Beitrag ein paar Anlaufstellen benennen können,


Darin liegt schon unsere beider unterschiedliche Art das Thema Krebs zu behandeln.
Bei Deinem möglichen vorhandenen Kenntnisstand kann der Leser eine andere Behandlung des Themas erwarten.
Du hast erst von KID und von der biologischen Krebsabwehr geschrieben, nachdem ich die Links dazu gebracht hatte.

Für mich bedeutet eine Zugehörigkeit zu einer Selbsthilfegruppe nicht, das man über umfassendes Wissen verfügt, oder über die Neigung ,sich dieses Wissen anzueignen.
Du hast auch nach meiner Erwähnung von dem EUROPÄISCHER KODEX ZUR KREBSBEKÄMPFUNG Dir nicht die Mühe gemacht, nachzulesen, was die Worte aussagen. Es ist keine Schande etwas nicht zu wissen oder zu kennen, aber heute gibt es unendlich viele Möglichkeiten sich sehr schnell zu informieren.

Du hast mit Deinen Worten zu Werners Ausführungen zu erkennen gegeben,
das Du nicht besonders in der Materie bewandert bist.

Werner hat folgendes geschrieben::
Mannix007 hat folgendes geschrieben::
Würden Sonnenschutzmittel zu Hautkrebs führen - ich wäre der Erste, der es nicht mehr benutzen würde. Eine der namhaftesten Hautkliniken in Deutschland EMPFIEHLT mir - bei einem 2-fachen mal. Melanom - die Verwendung von Sonnenschutzcreme.

Ich schrieb mitnichten, dass Sonnenschutzmittel zu Hautkrebs führen.
Ich schrieb, dass sie zu seiner Entstehung beitragen.
Der Unterschied ist nicht trivial.
Das tun sie nicht aus einer ihnen innewohnenden schädlichen Wirkung heraus, sondern aufgrund der Unvollkommenheit ihrer Anwendung:

Es ist nämlich nicht möglich, diese Mittel wirklich die gesamte Haut bedeckend aufzutragen (es sei denn, man bade darin).
Man hat Cremes mit UV-leuchtenden Farbstoffen versetzt und Testpersonen diese Cremes bestmöglich auftragen lassen. Anschließend konnte man leicht mit einer UV-Lampe prüfen, wo überall die Creme deckte - und wo eben nicht.

Es war nachgerade erschütternd, wieviele meist kleinere Stellen trotz größter Sorgfalt völlig ungeschützt blieben.
Körperbehaarung z.B. macht es völlig unmöglich.

Und gerade die kleinsten oft nur stecknadelkopfgroßen Stellen bereiten dann die Probleme: Hier kann das UV-Licht der Sonnen mit voller Kraft "zustechen", ohne dass man das bemerken würde.
Es bildet sich ein punktkleiner Sonnenbrand von kapitaler Heftigkeit, den man nicht spürt.

Und das kann dann der Startpunkt eines fiesen Melanoms werden.
Und oft genug wird er dies auch.

Also: Nicht das Sonnenschutzmittel an sich ist schädlich (die Aluminiumproblematik gerade in Hinblick auf Alzheimer einmal ausgenommen), sondern die Unmöglichkeit, es vollschützend anzuwenden, und die damit verbundene Gefahrenverschleierung.

Grüße

Werner


Deine Antwort unter anderem dazu

Mannix007 hat folgendes geschrieben::

Wenn "Werner" meint, es träfe immer die GLEICHE Stelle, die beim Eincremen nicht benetzt wird, dann nimmst Du ihm das ab, weil "Werner" etwas gelesen hat und das "ist dann so"!

(…......)
Also - der Vergleich mit dem "Eincreme-Test" hinkt gewaltig, weil er auf ein EINMALIGES Eincremen basiert. Bei einem mehrmaligen Eincremen der Probanden wäre GARANTIERT nicht mehr die gleiche Stelle unbenetzt.


zeigt sehr deutlich, wenn Du oben alles in Ruhe durchliest,
das Du nicht gründlich gelesen und es nicht verstanden hast.
Werner hat nie etwas von „GLEICHE Stelle“ geschrieben.
Auch Nackidei fehlen die richtigen Infos zu der von Werner beschriebenen Problematik.

Dazu einen Beitrag in deutsch, der die von Werner angesprochene Problematik deutlich macht,
der sich aber nicht mit dem Eincremen beschäftigt, sondern mit den
Augen für die Haut
http://www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/935747/

in englisch dazu:
http://www.pnas.org/content/110/6/2383.full

http://www.nature.com/nchembio/journal/v10/n7/full/nchembio.1548.html

http://www.cell.com/current-biology/abstract/S0960-9822(11)01086-4

Mit diesen Links erhebe ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit der dazu findenden Infos.

Mannix007 hat folgendes geschrieben::
Was Deine "Erwartungen" an diesen Thread betrifft - der Thread heißt: "Hautveränderungen - ob mit oder ohne "Sonne/Solarium" und nicht "Hautkrebs". Es gibt einen Thread namens "Hautkrebs". Dort kannst Du sehr gern Deine "Erwartungen" einbringen.


Da Du in Deinem Eingangsposting unter anderem folgendes geschrieben hast:

Mannix007 hat folgendes geschrieben::
Die heftigste Veränderung ist die, die sich zu einem Krebs entwickeln kann. Hautkrebs wird in zwei Arten unterschieden: in den schwarzen und den hellen Hautkrebs


mustest Du bei Deiner großen Erfahrung in einer Selbsthilfegruppe damit rechnen, das diese , auch zur Haut gehörende, Veränderung angesprochen wird.
Darum finde ich Deine immer wieder kehrenden Vorhaltungen sehr unpassend. Und wundert mich bei Deiner langen Erfahrung mit dem Thema.

Da ich selber eine Selbsthilfegruppe für eine Krebserkrankung mitgegründet habe, brauch ich keine Infos zu dem von Dir benützen Wort „Eingemachten“.
Das Leid der Betroffenen so zu nennen ist schon seltsam.
Mir sind die Möglichkeiten der Infos, die man in einer Selbsthilfegruppe erlangen kann...oder auch nicht...je nach dem Wollen und Vermögen der Vortragenden, ausreichend bekannt.

Vielleicht würde es Dir helfen,
Deine Geschichte schriftlich festzuhalten.

Mit den besten Grüßen
die Froeschin

Beitrag 04 November 2014 18:07 
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Werner



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Beiträge: 4290
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@Froeschin:

Vielen Dank für deine Klarstellung.
Nur wird auch diese vergeblich sein.

Leute wie Mannix und Nackidei wissen stets, was sie schreiben wollen, und es ist ihnen offenbar herzlich egal, WOZU.

Ich bin es leid, mich mit solchen Argumentationsbastlern auseinanderzusetzen, weil es zu nichts führt.

Mittlerweile finde ich es witzig, wenn wie z.B. hier auf Argumente von mir eingedroschen wird, die ich nie eingebracht habe.
Mannix plustert sich auf ob der von mir behaupteten Schädlichkeit von Sonnenschutzmitteln - dabei habe ich dezidiert und ausdrücklich geschrieben, dass ich diese NICHT behaupte.

Na ja, da sind im Überschwang der Selbstaufblasung dem einen oder anderen intellektuelle Grenzen gesetzt.

Wie gesagt: Mittlerweile finde ich es witzig.

Es schadet ja auch nicht, denn das Kasperletheater von Nackidei, Arius, Eule, Pan, (nach Belieben einsetzen) und zwei, drei anderen, zu dem sie dieses Forum gemacht haben, nimmt ja eh niemand mehr ernst.

Das ist dasselbe, als wenn sich 15jährige auf der Bank im Stadtpark beim Autoquartett "fachmännisch" darüber austauschen, ob denn nun der Ferrari, der Porsche oder der Jaguar der geilste Sportwagen ist.

Grüße

Werner

---------------------------------------------------
Meine Signaturen sind mir an dieser Stelle
zu schade für das Debattierpack.

Beitrag 04 November 2014 19:26 
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Puistola



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Beiträge: 5271
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switzerland.gif
Andere Veränderungen

Werner hat folgendes geschrieben::

Das ist dasselbe, als wenn sich 15jährige auf der Bank im Stadtpark beim Autoquartett "fachmännisch" darüber austauschen, ob denn nun der Ferrari, der Porsche oder der Jaguar der geilste Sportwagen ist.


Mit etwas mehr Gelassenheit wäre in diesem und in vielen anderen Threads längst
Alles gesagt, schön fokussiert auf das Thema. Klar, auch ich pflege mich gelegentlich
zu verbeissen in eine "Kontrahentin". Es ist nicht der K(r)ampf um das letzte Wort,
nicht die Abstimmung nach geschlagener Debatte, sondern der Meinungsaustausch,
der in einem Forum angestrebt werden sollte - finde ich.
Dazu trägt allerdings auch die Verächtlichmachung von Diskussionsteilnehmern
nicht bei. Mancher hat eben einen persönlichen Hintergrund, z.B. Krebserfahrung,
den man mitteilen möchte. Da kommt dann schnell mal ein messianischer Zug rein,
der nicht von Allen verstanden werden kann.

Zum Thema:
Neben allerlei Gefahren für die Haut durch die Sonne möchte ich zwischendurch
mal von anderen Veränderungen berichten:

Meine Haut reagiert auf saubere Luft, Sonne und Trockenheit mit Reduktion
von allerlei Unreinheiten. Schuppenbildung und Juckreiz verschwinden rasch.

Puistola

Beitrag 04 November 2014 19:49 
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Nackidei



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Anmeldungsdatum: 31.07.2009
Beiträge: 2346
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So, das Thema ist doch immer noch „Hautveränderungen“. Im Verlauf der Diskussion kristallisiert sich die Frage heraus, wie ich möglichen Hautveränderungen bis zum Hautkrebs, hervorgerufen durch die UV-Strahlung der Sonne, am besten vorbeuge. Das ist doch gar nicht so schwer. Das von Froeschin verlinkte 231-seitige Leitlinienprogramm Onkologie ist zwar sehr informativ, muss aber nicht komplett studiert werden, um zu wissen, wie man sich am besten vor einem Sonnenbrand und möglichen Hautschädigungen schützt. Interessant ist hier vor allen Dingen das Kapitel 4 „Primäre Prävention“ ab Seite 88.
Allerdings ergibt sich dabei für mich nichts wirklich Neues. Fazit ist doch, dass es unser Ziel sein muss, unseren Körper mit nur so viel Sonne zu belasten, dass es zu keinen Sonnenbrand kommt. Dazu sollten wir z.B. unseren individuellen Hauttyp kennen und auch, in welchen geografischen Lagen und zu welchen Zeiten die Sonne besonders gefährlich ist. Aber das ist lediglich interessantes Hintergrundwissen.
In der Praxis gilt es also, sich vor übermäßiger Sonnenbestrahlung zu schützen, damit es nicht zu einem Sonnenbrand kommt. Um dieses zu erreichen gibt es ver-schiedene Möglichkeiten die da wären:
• Vermeidung starker Sonnenstrahlungsexposition,
• Tragen geeigneter Kleidung,
• Anwendung von Sonnenschutzmitteln
• Aufenthalt im Freien so kurz wie möglich halten,
• Aufenthalt im Freien während der Mittagszeit vermeiden,
• Die Aufenthaltsdauer in der Sonne soll die individuelle Eigenschutzzeit der
Haut nicht überschreiten,
• Schatten aufsuchen,
• Aktivitäten im Freien in die Morgen- und Abendstunden verlegen,
• Die Haut (z. B. im Frühjahr / Urlaub) langsam an die Sonne gewöhnen,
• Auf jeden Fall einen Sonnenbrand vermeiden

Diese in dem Leitlinienprogramm genannten zehn Punkte befolge ich alle. Wenn ich als FKKler nun aber einen Strandspaziergang an Fuerteventuras Stränden im Sommer nicht in den späten Abendstunden verlegen will, was mache ich da? Richtig, ich salbe mich von Kopf bis Fuß mit einem guten Sonnenschutzmittel, LSF 50, ein. Um mögliche Nebenwirkungen von hautunverträglichen Stoffen weitestgehend zu vermeiden verwende ich ein hochwertiges Produkt aus der Apotheke und keine 1,99 Euro Chemikalie (obwohl die nicht zwingend schlechter sein muss).
Ich bin damit stets recht gut gefahren. Einen Sonnenbrand habe ich bestimmt schon 20 Jahre nicht mehr gehabt.

Aber vielleicht verrät hier ja mal einer der Verächter von Sonnenschutzmitteln denjenigen hier im Forum, die nicht wie Klaus fast ausschließlich nackt leben, wie sich ein FKKler besser und ungiftiger vor der Sonne schützt. Der mögliche Tipp: langärmeliges Hemd und lange Hose anziehen und dazu ein breitkrempiger Hut oder Tropenhelm gilt nicht.

Beitrag 04 November 2014 21:14 
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Klaus_59



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Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 5424



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Ich hab mal mit Holzasche experimentiert. Holzasche mit Wasser angerührt und auf die Haut aufgetragen, ergibt einen guten Sonnenschutz. Es ist aber leider unpraktisch, wenn man sich auch mal setzen will, weil man damit die Unterlage einsaut und sich danach erneut einschmieren muss. Und wenn man stark schwitzt, fließt die Asche davon. Prinzipiell aber funktioniert das.

Beitrag 04 November 2014 23:58 
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Nackidei



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 31.07.2009
Beiträge: 2346
Wohnort: Außerhalb eines FKK-Geheges (Freigänger)


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Das ist natürlich eine Möglichkeit, aber wie du selbst schreibst, nicht so recht praktikabel. Andererseits könnte ich mir sicher sein, bei der Anwendung deiner Methode am Strand von Jandia, am besten im Liegestuhlbereich, zu einem YouTube-Star aufzusteigen. icon_biggrin.gif

Beitrag 05 November 2014 15:48 
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Zett



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:57

Anmeldungsdatum: 29.03.2010
Beiträge: 1357
Wohnort: Osterland, Sachsen


germany.gif

Wieviel mal denn noch:

Nackidei hat folgendes geschrieben::

• Vermeidung starker Sonnenstrahlungsexposition,
• Tragen geeigneter Kleidung,
• Anwendung von Sonnenschutzmitteln
• Aufenthalt im Freien so kurz wie möglich halten,
• Aufenthalt im Freien während der Mittagszeit vermeiden,
• Die Aufenthaltsdauer in der Sonne soll die individuelle Eigenschutzzeit der
Haut nicht überschreiten,
• Schatten aufsuchen,
• Aktivitäten im Freien in die Morgen- und Abendstunden verlegen,
• Die Haut (z. B. im Frühjahr / Urlaub) langsam an die Sonne gewöhnen,
• Auf jeden Fall einen Sonnenbrand vermeiden


Wenig Sonne ist wie wenig Wasser: Es schädigt den Menschen. Klar sind sich da viele einig, dass an nichts so viel verdient werden kann wie an kranken Menschen. Die Wirtschaft kann gar nicht genug davon haben.

Die Haut im Urlaub langsam an die Sonne gewöhnen? Nach 14 Tagen ist sie dann dran gewöhnt. Blöd, wenn man sich nur 7 Tage leisten konnte, oder?
Im Winter öfter mal nackt im Freien sein, stand wohl nicht mit drin? Dann brauch man evtl. (sehr heller Hauttyp ausgenommen) im Frühjahr/Sommer kein "Sonnenschutzmittel". Aber das darf nicht sein.

Wir wollen schön ungesund leben und ein Mittelchen kaufen, dass uns trotz ungesunder Lebensweise vor deren Folgen schützt!? Und wir schotten einfach ab, wenn uns jemand erzählt, dass das nicht funktioniert.

»Zu viel Sonne« gibt es nicht (sehr hellhäutige Menschen ausgenommen), es gibt nur »zu selten Sonne« mit Folge: Sonnenbrand

Beitrag 07 November 2014 21:54 
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Zett



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Alter:57

Anmeldungsdatum: 29.03.2010
Beiträge: 1357
Wohnort: Osterland, Sachsen


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annakof hat folgendes geschrieben::
Leg mich lieber in die Sonne als ins Solarium icon_smile.gif


In die Sonne legen ist mir im Moment zu extrem aber nackt joggen geht das ganze Jahr.

Beitrag 07 November 2014 22:24 
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Aria



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Anmeldungsdatum: 24.01.2012
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Weil in diesem Thread von Hautkrebs sehr oft die Rede ist, poste ich diese Meldung hier: Übeltäter Sonne - Heller Hautkrebs als Berufskrankheit - Zitat:

Zitat:
Wer viel draußen arbeitet, hat durch die UV-Strahlung ein höheres Hautkrebs-Risiko. Deshalb soll eine Art des hellen Hautkrebs im Januar auf die Liste der Berufskrankheiten kommen - mit weitreichenden Folgen.
(...)
Nachbarn wie Österreich und die Schweiz haben Hautkrebs schon länger als Berufskrankheit anerkannt - auch in der DDR war das so.

Beitrag 07 November 2014 23:11 
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