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Hautveränderungen - ob mit oder ohne "Sonne/Solarium"
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  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
efkaka



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Anmeldungsdatum: 21.07.2009
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Sonne gut.

Beitrag 09 November 2014 15:24 
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Zett



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Anmeldungsdatum: 29.03.2010
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@Aria
"... heller Hautkrebs .... Bei Berufen im Freien sind das vor allem Kopfhaut, Gesicht und Handrücken." (aus Deinem Link): Ok, ist ein Punkt Richtung Schädlichkeit der Sonne. Wurde allerdings mit untersucht, wer davon sich im späten Herbst/Winter/zeitigem Frühjahr "vorgebräunt" hat? Wenn nicht, sprichts nichts gegen meine These, dass es kein »zu viel Sonne« gibt, sondern nur »zu selten Sonne«.

Ich bin der Überzeugung, dass selbst sehr helle Hauttypen - wie unser Klaus - im Sommer auf "Sonnenschutzmittel" verzichten könnten (sprich keine Rötung und keinen Sonnenbrand bekommen würden), wenn sie so oft und so lange über die 12Uhr-Zeit (möglichst gleich lang vor 12 Uhr wie nach 12 Uhr draußen sein) nackt in der Sonne wären wie ich, also im späten Herbst/Winter/zeitigem Frühjahr zur Vorgewöhnung an die UV-starken Tage.

Beitrag 09 November 2014 20:54 
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Nackidei



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Anmeldungsdatum: 31.07.2009
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Zett, dein Eisjogging ließ ich ja noch durchgehen. Aber was du hier über die Sonne, Sonnenschutz und Sonnenbrand schreibst, u.a.:
Zett hat folgendes geschrieben::
... sprichts nichts gegen meine These, dass es kein »zu viel Sonne« gibt, sondern nur »zu selten Sonne«.

ist das einfach nur selten dämlich. Dass Sonnenschutz in Form von Anwendung von Sonnenschutzmitteln Hautkrebs vorbeugen kann ist in der Wissenschaft unbestritten. Wie wäre es, wenn du für deine Behauptungen mal etwas wissenschaftliches auf den Forentisch legen würdest? Mit deinen stumpfen Behauptungen allein kannst du wohl kaum jemanden überzeugen.

Beitrag 09 November 2014 23:34 
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Zett



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Anmeldungsdatum: 29.03.2010
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@Nackidei
Das blöde ist nur, dass Du außer deiner "Wissenschaft" nichts hast, was man logisch nachvollziehen kann, ich aber schon. Drum sagte ich ja bereits: Selber mal das Gehirn einschalten! Wissenschaft bringt mitunter auch Wissen hervor, manchmal aber eben auch nur Propaganda fürs Geldmachen.

Beitrag 11 November 2014 03:18 
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Zett



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Anmeldungsdatum: 29.03.2010
Beiträge: 1357
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Googel mal mit »Sonnenschutzmittel schädlich«:

Die ersten beiden Beispiele:

"(Zentrum der Gesundheit) - Sonnencreme wird im Sommer gleich mehrmals täglich auf die Haut aufgetragen. Unsere Haut ist jedoch keine undurchlässige Plastikfolie. Sie hat Poren und nimmt die Inhaltsstoffe der Sonnencreme teilweise auf. Herkömmliche Sonnencremes enthalten aber viele gesundheitsschädliche Chemikalien, die über die Haut in den Organismus gelangen und dort unsere Entgiftungsorgane (Leber, Nieren, Darm) belasten. Auf diese Stoffe sollte man besser verzichten. Denn schliesslich will man sich mit der Sonnencreme schützen und nicht etwa krank machen.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sonnencreme-ia.html#ixzz3IicxATvW"




"Ca. 90% der normalen Sonnenschutzmittel schützen uns und unsere Kinder nicht vor Krebs, sondern enthalten mindestens einen Bestandteil, der unserer Gesundheit schadet und Krebs sogar fördert! (2)

Denn genau wie auch andere Körperpflegeprodukte stecken auch Sonnencremes voller Gift- und Schadstoffe, die unserem System ganz schön zusetzen:

Benzophenone
Oxybenzon
Cinnamat
PABA
Salicylate
Digalloyl Trioleate/ Benzoesäure
Homosalate
Octinoxate
Methylanthranilat
Avobenzon
Retinylpalmitat
Laut Studien der amerikanischen Aufsichtsbehörde FDA entwickelt z.B. Retinylpalmitat eine krebserregende Wirkung, sobald es mit Sonnenlicht in Berührung kommt.

Darüber hinaus tragen die oben genannten Chemikalien zu einer enormen Produktion an freien Radikalen bei und somit zu oxidativem Stress, der ebenfalls bekanntermaßen die Entstehung von Krebs fördert.

Auch entfalten die Substanzen in unserem Körper eine öströgenartige Wirkung, was unseren Hormonhaushalt durcheinander bringt und wiederum die Entstehung von Krebszellen begünstigt.

Ein weiteres Problem bei der Verwendung von Sonnenschutzmitteln ist die Förderung eines Mangels an Vitamin D. Wenn die Sonne nicht ungehindert auf unsere Haut scheinen kann, macht unser Körper kein Vitamin D an – und davon haben ca. 1 Milliarde der Weltbevölkerung einfach nicht genug in ihrem Blut! (3)"
(http://www.simplylivebetter.de/warum-regulare-sonnencreme-unglaublich-schadlich-ist-und-krebs-sogar-fordert-anstatt-davor-zu-schutzen/)

Beitrag 11 November 2014 03:26 
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Zett



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Auch zum Thema "wissenschaftliche Studien":
"Genauso hartnäckig hält sich der Irrtum, dass Sonnenmilch schützen kann. Eckhard Breitbart von der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention in Hamburg warnt: "Auch Sonnenmilch mit hohem Lichtschutzfaktor bietet keinen hundertprozentigen Schutz, ein Teil der UV-Strahlen kommt immer durch." Studien geben zudem Hinweise darauf, dass die ausgiebige Anwendung von Sonnenmilch das Hautkrebsrisiko sogar erhöht. Ein Phänomen, das sich psychologisch, physikalisch und physiologisch erklären lässt. So berichtet Rüdiger Greinert vom Dermatologischen Zentrum in Buxtehude, dass sich die Anwender von Sonnenmilch "oft in einer Pseudosicherheit" wiegen und dadurch zu lange der Sonne aussetzen. Außerdem neigen sie dazu, den Wirkungseintritt ihres Hautschutzmittels falsch einzuschätzen. Denn die brauchen in der Regel mindestens 15 Minuten, bis sie wirken. Und selbst wasserfeste Sonnencremes spült das Salzwasser auf Dauer von der Haut.

Eine Studie der University of California konnte nachweisen, dass Sonnenmilch unter bestimmten Umständen sogar direkte Schäden in der Haut auslösen kann. Die Chemiker um Kerry Hanson entdeckten, dass die auch in Deutschland für Sonnenmilch zugelassenen UV-Filter Octylmethoxycinnamat, Benzophenon-3 und Octocrylen relativ schnell in tiefere Hautschichten eindringen. Was zur Folge hat, dass die oberen Schichten den Sonnenschutz verlieren. Zudem verwandeln sich die UV-Filter in den Tiefen des Gewebes zu Produzenten hochreaktiver Sauerstoffverbindungen. Was konkret bedeutet: Sie produzieren am Ende genau das, wovor sie eigentlich im Bombardement der UV-Strahlen schützen sollten, nämlich oxidativen Stress." (http://www.welt.de/gesundheit/article8387833/Tee-und-Pillen-wirken-besser-als-Sonnencreme.html)

Mit der Wissenschaft ist es ja so, dass nach wie vor ein großer Teil auf Hörensagen beruht: Da hat der eine Wissenschaftler etwas gehört (oder ist es so gewohnt oder meint, dass es so ist) und wenn er berühmt genug ist oder es ausreichend oft in den Medien kommt, glauben schnell auch viele andere Wissenschaftler, es sei wissenschaftliches Allgemeingut. Da kommt auch schnell der Hinweis: "Wie ... herausgefunden hat". Und andere beziehen sich dann wieder darauf. Ist relativ gängige Praxis in Wissenschafts- und Medienkreisen.

Ein noch größeres Problem ist das Geld: Viele Wissenschaftler wollen forschen, des Ruhmes und des Verdienstes wegen. Forschung kostet aber eine Menge Geld. "Drittmittel" ist das Zauberwort, also Gelder, die der Wissenschaftler einer Forschungseinrichtung oder Universität für eine Forschung aus der Wirtschaft holt. Die machen aber selten ihre Taschen aus reiner Nächstenliebe auf, sondern möchten oft mit der Forschung etwas ganz Spezielles "bewiesen" haben. Und: Wessen Brot man isst, dessen Lied man singt.

Und ein drittes Problem ist die mangelnde Fähigkeit vieler Forscher und die sich daraus ergebenden mangelhaften Studien. Dem Laie wird nur vorgesetzt: "Die und die Studie hat ergeben", selten mal ein Studienaufbau und Einzelheiten (vielleicht auch Geldgeber) der Studie.

Beitrag 11 November 2014 20:14 
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Nackidei



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@ Zett:

Du solltest dich lieber an seriösen Quellen halten und hier nicht ausgerechnet auf eine kommerzielle Webseite mit lauter Verschwörungstheorien. Der von dir erst genannte Link führt zu einer reinen Unternehmerseite eines höchst zwielichtigen Heinz Boksberger. der den Lesern Angst machen und ihn verleiten soll lieber seine Produkte zu kaufen. Lese mal folgendes zu diesem netten Herrn und seinen Geschäften:
http://www.zahnfilm.de/index.php?option=com_content&view=article&id=890
Ich zitiere mal daraus:
"So kommt es, dass Herr Heinz Boksberger laut www.moneyhouse.ch in der Rubrik "Neugründungen, Konkurse und Liquidationen" den aktuellen Eintrag erhält: Zitat "Heinz Boksberger hat in seiner bisherigen beruflichen Laufbahn 22 Firmen (mit-)gegründet, mit 2 Firmen Konkurs angemeldet und 11 Firmen liquidiert." erhält. Dazu erfahren wir, dass er bei aktuell 47 Firmen (AG) die Unterschriftsvollmacht (= Vertretungs berechtigung) besitzt, hinzu kommen weitere 29 Firmen, die entweder nicht mehr existieren, oder die Vollmacht entzogen wurde."

Dann der zweite von dir gesetzte Link. Ebenfalls eine rein kommerzielle Seite, deren Betreiberin nur etwas verkaufen will.

Damit willst du überzeugen? Armer Zett, auf so etwas fällst du rein? Dann hast du wohl auch unter deinem Bett eine Kupfermatte gegen schädliche Erdstrahlen?

Beitrag 11 November 2014 20:42 
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Nackidei



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Zett hat folgendes geschrieben::
Auch zum Thema "wissenschaftliche Studien":
"Genauso hartnäckig hält sich der Irrtum, dass Sonnenmilch schützen kann. Eckhard Breitbart von der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention in Hamburg warnt: "Auch Sonnenmilch mit hohem Lichtschutzfaktor bietet keinen hundertprozentigen Schutz, ein Teil der UV-Strahlen kommt immer durch."

Hier widerspricht sich aber der Herr Breitbart: Im ersten Satz sei es ein Irrtum, dass Sonnenmilch schützen kann. Im zweiten Satz bietet Sonnenmilch mit hohem Lichtschutzfaktor keinen hundertprozentigen Schutz. Ja was denn nun, kein Schutz oder kein hundertprozentiger?
Im Übrigen weiß doch jeder, dass selbst Sonnenmilch mit LSF 50 keinen hundertprozentigen Sonnenschutz bieten kann. Sinn der Anwendung eines Sonnenschutzmittel ist, länger als ohne Schutz in der Sonne verweilen zu können, ohne Gefahr sich einen Sonnenbrand zuzuziehen. Die Gefahr eines Sonnenbrandes wird hinausgezögert.
Zett hat folgendes geschrieben::

Studien geben zudem Hinweise darauf, dass die ausgiebige Anwendung von Sonnenmilch das Hautkrebsrisiko sogar erhöht.

Studien? Welche Studien? Quellen?
Du findest im Netz hunderte Quellen seriöser Untersuchungen, die die positive Wirkung von Sonnenschutzmittel bestätigen. Natürlich gibt es Menschen, die auf bestimmte Substanzen z.B. allergisch reagieren. Selbstverständlich kann das auch bei Sonnenschutzmitteln passieren. Wie auch bei Nivea, Haarshampoo oder Schuhcreme.
Zett hat folgendes geschrieben::

So berichtet Rüdiger Greinert vom Dermatologischen Zentrum in Buxtehude, dass sich die Anwender von Sonnenmilch "oft in einer Pseudosicherheit" wiegen und dadurch zu lange der Sonne aussetzen. Außerdem neigen sie dazu, den Wirkungseintritt ihres Hautschutzmittels falsch einzuschätzen. Denn die brauchen in der Regel mindestens 15 Minuten, bis sie wirken. Und selbst wasserfeste Sonnencremes spült das Salzwasser auf Dauer von der Haut.

Oh Mann! Weil einige Menschen es nicht verstehen, Sonnenmilch richtig anzuwenden kann man die doch nicht verdammen. Dass ist doch mit allen Dingen des täglichen Lebens so. Viele Menschen ernähren sich nicht richtig und haben Übergewicht. Würdest du jetzt auch anraten, keine Lebensmittel zu sich zu nehmen?
Zett hat folgendes geschrieben::

Eine Studie der University of California konnte nachweisen, dass Sonnenmilch unter bestimmten Umständen sogar direkte Schäden in der Haut auslösen kann.

Unter bestimmten Umständen können alle möglichen Substanzen Schäden verursachen. Ich erinnere mich an einen Bericht wo es darum ging, dass irgend ein Bestandteil von Joghurt in der Lage ist, eine bestimmte Substanz aus dem Kunststoff des Joghurtbechers herauszulösen, welche im Verdacht steht, Krebs auslösen zu können. ich esse weiterhin Joghurt…
Zett hat folgendes geschrieben::

Mit der Wissenschaft ist es ja so, dass nach wie vor ein großer Teil auf Hörensagen beruht: Da hat der eine Wissenschaftler etwas gehört (oder ist es so gewohnt oder meint, dass es so ist) und wenn er berühmt genug ist oder es ausreichend oft in den Medien kommt, glauben schnell auch viele andere Wissenschaftler, es sei wissenschaftliches Allgemeingut. Da kommt auch schnell der Hinweis: "Wie ... herausgefunden hat". Und andere beziehen sich dann wieder darauf. Ist relativ gängige Praxis in Wissenschafts- und Medienkreisen.

und noch einmal speziell für dich, Zett:
Wissenschaft basiert auf Forschung in einem institutionellem Rahmen (Universitäten) und nicht auf der Verbreitung von Meinungen. Die aufgrund methodischen Suchens gewonnenen Erkenntnisse werden systematisch, nachvollziehbar und beweisbar in Form von wissenschaftlichen Arbeiten veröffentlicht. Eule aber scheint die Meinung zu vertreten, dass ihre „Richtigstellungen“ hier im Forum nicht weiter bewiesen werden müssen und wissenschaftlichen Ansprüchen genügen.

Dass uns die Wissenschaft auch so manchen Kalauer auftischt will ich gar nicht bestreiten. Wie überall im Leben sollte man stets selbst den Kopf einschalten und nicht alles gedankenlos übernehmen. Dabei sollte ein kritischer Augenmerk auf die Quelle des Gesagten, einer Studie oder was auch immer gelenkt werden. Im Internet steht viel Mist. und du bist bereits darauf reingefallen.

Beitrag 11 November 2014 22:18 
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Campingliesel



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an Nackidei: Wenn sich die Menschen wegen dem Rauchen mal halb so viele Gedanken machen würden wie um sämtliche anderen angeblichen Gifte in Kunststoffen oder Cremes oder Lebensmitteln, dann dürfte es längst keine Raucher mehr geben. In den Zigaretten stecken über 4000 Gifte und wer denkt darüber nach? Die Raucher am wenigsten. Aber wenn in einem Joghurt-Becher irgend ein Giftstoff drin ist, regen sie sich auf. Oder neuerdings das Geschrei wegen der Alufolie.

Gruß CAmpingliesel

Beitrag 11 November 2014 23:02 
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Zett



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Nackidei hat folgendes geschrieben::
Im Internet steht viel Mist. und du bist bereits darauf reingefallen.


Vielleicht bist Du und die anderen "Sonnenschutzmittel"-Verehrer doch mehr auf den in den Medien verbreiteten Unsinn hereingefallen.

Ich habe ja nirgendwo geschrieben, dass die ersten beiden mir über den Weg gelaufenen Links etwas beweisen. Oder wo soll ich das geschrieben haben?

Ich meine nur, man kann sich durchaus auch über die Schädlichkeit der "Sonnenschutzmittel" informieren. Ich hab das bisher nicht gemacht. Es sollte nur ein Hinweis darauf sein, dass man das kann.
Ich benutze lieber meinen Kopf und er sagt mir, dass

1. Chemie-Coktail auf der Haut bei voller Sonneneinstrahlung ein Risiko darstellen muss.

2. Unsere Vorfahren nicht ausgestorben sind, obwohl sie hundert mal mehr in der Sonne waren

3. Ich bei mir durch mein Eisjoggen-Gesundungslaufen feststellen kann, dass ich - keinesfalls dunklerer Hauttyp - dadurch über den Winter eine deutliche Tönung (oder wie man das bei Haut nennt) behalte.

4. Die Studie - oder einfach die Überlegung - dass man in der Regel nicht ausreichend und nicht komplett flächendeckend eincremt bedeutet, dass sich Eincremer häufiger verbrennen als Nichteincremer, nur dass es die Eincremer nicht merken. Verbrennen schädigt aber bereits beim 1. Mal, also nützt es nicht viel, wenn man am nächsten Tag die tags zuvor vergessene Stelle mit erwischt und dafür die nächste verbrennen lässt.

5. Man, wenn man ein paar Links mehr öffnet (Google: »Sonnenschutzmittel schädlich«) auch Verweise zu wissenschaftlichen Studien kommen, die die Schädlichkeit von Sonnenschutzmitteln beweisen.

Aber, wenn nur Mainstream zählt, hat Vernunft und Wissen eh keine Chance.

Wenn Du meinst, in der Wissenschaft geht es nicht um Geld, Macht und Ruhm, dann träume schön weiter!

Beitrag 12 November 2014 20:07 
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Nackidei



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Zett hat folgendes geschrieben::

Ich benutze lieber meinen Kopf und er sagt mir, dass
1. Chemie-Coktail auf der Haut bei voller Sonneneinstrahlung ein Risiko darstellen muss.

Für „muss“ solltest du „kann“ einsetzen.
Zett hat folgendes geschrieben::

2. Unsere Vorfahren nicht ausgestorben sind, obwohl sie hundert mal mehr in der Sonne waren

Dafür wurden sie nicht so alt wie wir heute. Die Menschen im Mittelalter beispielsweise wurden erst gar nicht so alt, als dass der Tod, verursacht durch Hautkrebs, zuschlagen konnte.
Zett hat folgendes geschrieben::

3. Ich bei mir durch mein Eisjoggen-Gesundungslaufen feststellen kann, dass ich - keinesfalls dunklerer Hauttyp - dadurch über den Winter eine deutliche Tönung (oder wie man das bei Haut nennt) behalte.

Ich hoffe für dich, dass du alle zwei Jahre zur Hautkrebsvorsorge zu einem Facharzt gehst. Glaube nicht, dass du selbst den Krebs im Frühstadium erkennen kannst. ich habe ihn bei mir im Gesicht nicht erkannt und meine Hausärztin auch nicht.
Zett hat folgendes geschrieben::

4. Die Studie - oder einfach die Überlegung - dass man in der Regel nicht ausrei-chend und nicht komplett flächendeckend eincremt bedeutet, dass sich Eincremer häufiger verbrennen als Nichteincremer, nur dass es die Eincremer nicht merken. Verbrennen schädigt aber bereits beim 1. Mal, also nützt es nicht viel, wenn man am nächsten Tag die tags zuvor vergessene Stelle mit erwischt und dafür die nächste verbrennen lässt.

Nochmals: Kein Mensch wird rein zufällig bei jedem Eincremen exakt ein und dieselbe Hautstelle vergessen einzucremen. Die Stelle, die heute nichts abbekommen hat bekommt dafür ihre Salbung am nächsten Tag.
Ich merke übrigens sehr wohl, wenn ich eine kleine Stelle nicht einreiben würde. Und wenn sie nur Streichholzkopfgröße hätte. Es juckt und brennt schließlich.

Aber Zett, nun mal ganz ehrlich: Nicht jeder FKKler ist tagtäglich nackt an der frischen Luft wie beispielsweise Klaus, Puistola oder du. Wie sollen die (Bürohengste) sich im Hochsommer z.B. am Strand von Fuerteventura vor der Sonne schützen? ich hätte keine Lust, bei 30 Grad und mehr im Schatten mit einem nassgeschwitzten langärmeligen Shirt, langer Hose und einem Sombrero mit einem Meter Durchmesser herumzulaufen.

Beitrag 12 November 2014 21:40 
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Zett



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@Nackidei
Wenn Du so von der Wissenschaftlichkeit des Sonnenschutzmittels überzeugt bist, zeig uns doch mal eine dieser 300 Studien auf, ob man daran nachvollziehen kann, ob Sonnenschutzmittel tatsächlich zu einer Verringerung von Hautkrebs (schwarz und weiß) führt. Möglichst eine Studie ohne Finanzbeteiligung der Wirtschaft. Noch besser wäre eine Studie, die zeigt, dass Sonnenschutzmittel gleich gut oder besser ist, als gesund zu leben, sprich in diesem Zusammenhang über Herbst/Winter durchschnittlich täglich 20 Minuten in der Zeit von 11:50 bis 12:10 Uhr nackt draußen zu sein. Für Normalschichtarbeitende wäre zumindest teilweise ein Ausgleich durch längeren Aufenthalt an den zwei Tagen Wochenende, den Feiertagen und im Urlaub möglich.

Beitrag 14 November 2014 06:43 
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Ralf-abc
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Zett hat folgendes geschrieben::
@Nackidei
Wenn Du so von der Wissenschaftlichkeit des Sonnenschutzmittels überzeugt bist, zeig uns doch mal eine dieser 300 Studien auf, ob man daran nachvollziehen kann, ob Sonnenschutzmittel tatsächlich zu einer Verringerung von Hautkrebs (schwarz und weiß) führt.


Solche Studien kann es gar nicht geben. Das wäre eine Langzeitstudie über mind. 30 Jahre und bei der müsstest Du sicherstellen, dass alle Personen, incl. der Kontrollgruppe genau der gleichen Schadstoffexposition ausgesetzt sind. Wobei zu dieser Schadstoffexposition nicht nur die Sonnenstrahlung gehört, sondern auch alle anderen möglichen Schadstoffe, die auch nur ansatzweise Krebserregend sein könnten. Da zudem einzelne Menschen sehr unterschiedlich auf gleiche Schadstoffexpositionen reagieren können, müsste die Studie an einer sehr großen Personengruppe durchgeführt werden, um statistisch relevante Aussagen treffen zu können.
Eine solche Studie ist daher unmöglich so durchzuführen, dass sie allen wissenschaftlichen Kriterien genügt und nicht angreifbar wäre. (das ist z.B. auch das Problem bei Studien über die Gefahr von Elektrosmog etc.).
Von daher, bester Zett: manche Dinge kann man nicht so ohne weiteres über eine wissenschaftliche Studie klären, sondern man muss hin und wieder mal den "gesunden Menschenverstand" bemühen. Deine Ausführungen zeigen leider mal wieder, wie schnell manche Menschen genau damit überfordert sind.

Beitrag 14 November 2014 07:47 
 
 
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Nackidei



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@ Zett:

Das gewissenhaft angewendet Sonnenschutzmittel vor Sonnenbrand schützen bzw. diesen zeitlich hinauszögern ist doch wohl eine Binsenweisheit und bedarf keiner weiteren Beweise. Und das übermäßige Sonnenbestrahlung der Haut insbesondere häufige Sonnenbrände die Entstehung von Hautkrebs fördern gehört heute zum Allgemeinwissen. Du verweigerst dich schlichtweg gegenüber Tatsachen und vertraust dafür auf das, was gewissenlose Geschäftemacher ihren unkundigen Gläubigen weismachen um ihnen irgend welchen Unsinn zu überhöhten Preisen anzudrehen. Deine beiden weiter oben genannten Links zu zwei rein kommerziellen Seiten sprechen für dich und deine Unkenntnis bzw. Leichtgläubigkeit.
Natürlich können Sonnenschutzmittel bzw. die dariin befindlichen Substanzen allergische Reaktionen beim Anwender hervorrufen. Das ist aber ja bei sehr vielen Dingen so. Da gilt es eben das allergen herauszufinden und nach Möglichkeit zu meiden. Ich habe mir in früheren Jahren mein Sonnenschutzmittel nach einem Hobbythek-Rezept von Jean Puetz selbst zusammengemixt, mit sehr gutem Erfolg übrigens. Heute habe ich da aber keine Lust mehr zu und gehe anderen Hobbys nach und besorge mir meinen Sonnensachutzmittel aus der Apotheke.

Beitrag 14 November 2014 11:40 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Nackidei hat folgendes geschrieben::
Du verweigerst dich schlichtweg gegenüber Tatsachen und vertraust dafür auf das, was gewissenlose Geschäftemacher ihren unkundigen Gläubigen weismachen um ihnen irgend welchen Unsinn zu überhöhten Preisen anzudrehen.


Jaja, die böse, böse Pharmaindustrie.
Dass der gesamte Esotherikmarkt (incl. Homöopathie etc.) inzwischen ebenfalls jedes Jahr mehrere Milliarden Euro Umsatz macht und sich dabei in der Zielsetzung der Gewinnerzielung in nichts von der Pharmaindustrie unterscheidet - das wollen die Anhänger dieser Irrlehren einfach nicht wahrhaben. Genau so gut könnte man von Tim007 verlangen, endlich das fliegende Spaghettimonster als alleinige Wahrheit anzuerkennen.

Beitrag 14 November 2014 13:09 
 
 
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